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D6beta

Kriegsschauplat
1870

Monsieur RacaudNeiſse I

Weissenburg.

In einem ſchönen Keſſean der Lauter. Von Mauerwerk, Baſtionen, Thürmen feſtungsartig eingefaßt. Ziemlich bedeutende alte Kirche (OctogonThurm). Der Gang um diStadt in Morgenfrühe ſehr angenehm. Nach rechts diBerge, nach links die HäuſerAlle weiß geſtrichen, ein wirkliches Weißenburg, dazwiſcheKaſtanien, Platanen, hängendewilder Wein. Alles franzöſirtdie Straßen, die Plätze, die Gaſthäuſer, die größeren Läden, SousPrefectur, la Chapitre, la Portenoiretc. Von den Dörfern hereikommen die Bäuerinnen zuVerkauf; ſie tragen großKörbe auf den Köpfenwas die Erſcheinungen immegraziöſer, ſtattlicher, menſchenwürdiger macht als daKiepen⸗tragen, was eirecht eigentliches „Puckeln“ iſtMan trägt nicht die Laſtman beugt ſich unter ihrDies Land wird nun wiededeutſch werden und deshaliſt es ganz unverfänglich, ohn(wie früher wohl) ohnirgendwelchBegehrlichkeit, wenn icſage: dies Aufpfropfen eine Nationalität auf die andrmacht einen unangenehmendisharmoniſchen Eindruck. Wenes denn einmal ſein ſoll, ſmuß man in allen Fällewo Rückeroberung unmögliciſt, eigentlich den Wunſch habendaß ſich der Amalgamirungsprozemit dem Fremden ſo raſch wimöglich mache. Keinewird ſonſt der Sache froh, aucder Dritte, Draußenſtehende nichtder die Sache bloß beobachtetHotel de l’Ange, Hotel du CygneHotel du l’ Acre, Café de laPlac, Rue de Chapitre, Rue dela Porte noir, Sous Prefectur(wahrſcheinlich ein ehemaliger zuKirche gehöriger Bau). Da ſtattliche Stadthaus cinerresurrexit wahrſcheinlicEnde des 17. Jahrhunderts
Abgeſtiegen im Hôtelde l’Ang. Die Lautefließt hart an der Stadvorbei, aber auch in Armeund Canälen hindurch. IHôtel de l’Ange hinnoch der Kaiſer als Me-daillon-Portrai an der WandDie Stimmung franzöſiſch, abeantikaiſerlich. „Ein LandesHausvater ſoll wiſſen ſeineHaushalt kennen und eiLandesvater ſoll wiſſen wiviel Soldaten er hat unwie viel Gewehre. Aber ſi er kümmerte ſich nur „uſein Taſch“. Alles Geld ginnach London; in New-Yorhat er ganze Straßen.“ Aallem merkt man die ungeheure Unkenntniß und dadas arme Volk gegängelwird, gegängelt durch diPolizei, oder die Prieſter, odedie Preſſe. Jetzt iſt nun diliberale Preſſe obenauf undas alte Geſchnatter vo„Wirthſchaften in die eignTaſch“ iſt wieder im SchwungeSo hieß es in Weißenburgſo im Coupé mit de5 Weißenburgern, ſo in Sulz
Die Anzahl der franzöſi-ſchen Truppe bei Weiſsen-bur war unerheblich; diLeute ſprechen nur von 5Regimentern, wahrſcheinlicwaren es 5. Eine MengWeißenburger wurden getödtet oder verwundet


Nach Straßburg hinein wurdeviel elſäſſiſche Landwehregelegt, ſo daß allein 70 bi80 Weißenburger die Belage-rung von Straßbur mitmachten

Die Karte iſt im Weſentlichen doch richtig. Mahat nur im Auge zu behalten daß der Angriff ganz ungar nicht von der Stadt Weißen-bur, erſondern von Altſtadund von noch weiter öſtlicher erfolgte. Dort aOſtabhange liegt „Geißen-ber“ nicht ein Bergſondern ein ſchloßartigeGebäude, dahinter ſeitwärtder Schafbuſch oder Schobuſcund etwa an eben dieſeStelle auch die 3 Pappelndie nach allen Seitehin ſichtbar ſind. Bei dieſe3 Pappeln ſtand daGros der Franzoſen; einBatterie viel weiter vor, i Front der Stadt, an eineabgeſtochenen BergwandVon hier aus wurde wahrſcheinlich gegen die Baiergerad gegenüber gefeuertaber die andre Poſitionauf dem dahinter gelegenen Berge mit den 3 Pappelwar die eigentliche
Der Angriff auf diStadt erfolgte von Norund Oſt. Der Angrifauf den WGeißberg voNordoſt und Oſt. Makann ſagen, daß erſt diPoſitionen am Abhang: deGutleuthof, Schloß Geißenber und weiter aufwärts aucder Schafbuſch (Schobuſch) ruckweiſe genommen wurdenNachdem man dies allehatte verblieb noch deAngriff auf die 3 PappePoſition, die der von den 7erſo glänzend ausgeführt wurdeHätte man in Schloß Geißen-ber ruhig gewartet, ſwürde die durch daXI. Corps ausgeführte Umgehung von ſelbſt zuzurückgehen Douays odezur Gefangennahme deDiviſion geführt haben
Der entzückende Hauptmann vom 80. Regi-men. Das 80. iſt daheſſiſche Füſilir-Regiment
„Welch ein Füſilir-RegimentDenken Sie ſich die Leuthatten früher das heſſiſchoder naſſauiſche Garde-Regimengebildet. Sie waren ſodaß Leute wie ich (emaß beinah 6 ZollFuß) alinken Flügel des 1. Bataillonſtanden. All dieſe warenun eingezogen. Danebehatt ich aber welche, dineuerdings nach dem Prinzip ausgehoben waren: eine
Kerl, den ich noch miunbewaffnetem Augſehen kann; nehm ich nichzum Füſilier.“ Danſagte er: „Wunderbare Kerldieſe Franzoſen. Da heißes jetzt aus Paris: „‚diDisciplin fängt an ſiczu lockern; die Truppeſchießen auf ihre Offiziere“‘Da möchte ich die Disciplin ſehn, wenn ſie mider Lockerung fertig ſind“

Wörth.

Umgebungsplan; Wœrth (dt. Wörth an der Sauer)Wœrth(dtAWœrth. mit KloſterLiebfrauenberGoersdorDieffenbacOberhoGünstadFroschweile

Die Allée, die fortwährenbergan von Wörth nacFroſchweiler führt, enthälalle Obſtarten, vorzugsweiſe alte Birn⸗ unNußbäume; auch Kirſchund Apfelbäume
Erſte Hälfte: Kirſchbaum All2. Hälfte: Birn- und Nußbaum
Der Kirchhof
Gleich zu Anfang des Dorfesrechts an der Straße, halkaſtellartig erhebt ſich deDorfkirchhof. In ſeineMitte ſteht eine altſchräg liegende Trauerweidnach zwei Seiten hin faßt einMauer; nach den beiden andereine Hecke ihn ein. VielDenkmäler und Kreuze. DiDenkmäler alle in eineſchönen rothbraunen Sandſteindie Inſchriften meiſt deutſchMan ſieht Säulen, PyramidenDreiecke, Urnen auch Oefen mit kleinen Eckſäulen.. Einzelnliegen zerſchmettert und zeige nur die ſchönfarbigBruchſtelle neben deflechtenbedeckten ReſtEins iſt eine abgebrochenSäule; eine volle Säulmit einer Urne darauhaſtig iſt nun zu einezerbrochnen gemacht. DaMittelſtück liegt danebeund zeigt in Goldbuchſtaben: Hier ruht iHerrn Gottfried Süß ge.gebore1796 geſtorb.gestorben 1854

Dann kommt daDorf ſelbſt. Es iſt iden einzelnen Häuſern nich ſehr zerſchoſſen, wo es abevon Artillerie getroffewurde (wahrſcheinlich von Elſaß-hauſe aus, vielleicht aucaus der Front) da iſt alleein Schutthaufen. Ein Stein⸗Hauliegt in Trümmern, draus hervoragt nur unbeſchädigt eieiſerner Kanonenofen, inzwiſchen mit Roſt überzogen

Graf von DürkheimMontmarti. ehemahligePrefekt des OberreihnsGeneralinſpector deTelegraphe
Gebäudeaufriss; KircheKircheWœrth (dt. Wörth an der Sauer)Kirche in Wœrth.
Thurmſpitze weg, ganzes Dacweg, nur die beiden Giebelwände, die Fenſter mibunter Fenster in der Kirche von Woerth Glaseinfaſſung. Nuder Frontgiebel mit romaniſchem Tor der Kirche in Wœrth. Eingangstho und dem Uhrzifferblatt darübeiſt (weil abgewandt liegendvöllig unbeſchädigt gebliebenDas Zifferblatt zeigt au2 Minuten vor 3. UmSverewigt es die Stundund Minute, wo ſich diSchlacht und vielleicht der Krieentſchied
Im Innern gewweißtWände, hier und dort voQualm geſchwärzt, diZiegel die niederſtürzteliegen im Schiff, dazwiſchedie eiſernen Säulen, didie HKecke der Kirch trugen. EinAlles leerkeine Spur von Schmuckreſt, nur in einerder eineEcke (eigentlich in einekleinen Sakriſtei Nebenraumſteht ein vergoldeteHolzſchrank, der ſonſdie OrCommunionsgefäßenthielt und als Ornament den vergoldeteglorienumſtrahlteKelch zeigt. Abeder Kelch ſelbſfehlt, – der Schranſteht offen. Nicht iſt der Kirche verblieben, aldie Todtenbahre, die deutungsreich inmitten dieſer Verwüſtung ſteht
Hinter der Kirche undurch dieſe gegen Zerſtörungeſchützt, ſteht das Herren-hau, freundlich, nah deDorfgaſſe hin von eineBlumenfbeet eingefaßt. Eblühte Balſamine und Jelängeje lieber darin. Währender Schlacht war hier daHauptquartier MacMahonsjetzt ſteht an den beideEingangspfeilern, link 1870 Treffen beFroſchweiler, recht(mit Kreide) 1. Compagni38. Füſil: Füsilier Regiments, Offizir 4 Pferde
Die Kirche trägt aPortal die InſchriftErbaut zur Ehre Gotteim Jahr 1846

Wörth im Thal untenlanggeſtreckt in Schlängellinie; in der Mitterweitert ſich die Schlängel-ſtraß, an der Seite hiedie Sauer hinfließt undas Dorf theilt, zu eine platzartigen Oblong odeQuadré
Lageplan; Hauptstraße (heute: D 27)Hauptstraße(heute:D27)Wœrth (dt. Wörth an der Sauer)Hauptstraße in Wœrth.
hier ſteht ider Mitteine alte Akaciehier iſan eineWaſchbandie Waſchſtelle, hieiſt die „Pharmaciehier iſt x--x dealtdeutſche Brunnen, einSäule aus der das Waſſeaus 4 Röhren in die Beckefließt, hier ſteht auch eientzückendes aältesliches Hausmit einem weiteParterre-VorAusbau, dedem erſten Stock entſprechenauf Säulen das breite, ſchwac zugeſchrägte Dach trägt

Das Wörther Schlacht-fel iſt ſehr anſchaulich. Es ſind zweErdfeſtungen hübeund drüben, zwiſchebeiden die Sauer. DiErdfeſtungen hüben undrüben, ſind plateauartigHügelmaſſen, dieplateauartig, von Zeit zu Zeiſich ſenkend und wiederanſteigend. Die Formation des Terrains und auch die Aufſtellung auf demſelben wa derart, daß ſich daSchlachtfeld hüben undrüben nicht in diüblichen 3 Gruppen: Centrumlinker und rechter Flügeſonderte, ſondern es beſtannur hüben und drübeaus linkem und rechteFlügel. Unſer rechterFlüge war Wörth, unſelinker Gunſtett; defranzöſiſche linke Flügel (Wörtgegenüber) war Fröſchwei-le, der rechte (Gunſtetgegenüber) MoorsbronnDie Stellung beider Heerwar gleich feſt. Deshal rückte die Schlacht aucnicht von der Stelle; weangriff, wurde zurückgeſchlagen; 3 mal ſcheitertunſer Anſturm; die Poſition, namentlich bei Fröſch-weile, war zu feſtSie wurde erſt erſchütterund unhaltbar, als das I.bairiſche Corp, über de„Wald“ kommend in dilinke Flanke der Franzoſeſtieß; die DiviſionBothme hatte ſchon vorhedieſelbe Aufgabe gehabtwar aber für dieſe Aufgabe, namentlich bei de ſchwierigen Beſchaffenheit deTerrains zu ſchwach geweſen
Sehr ſchöne Ueberblickhat man von folgende3 Punkten aus
  • 1. von Gunſtett übedendas Thal und den rechteFlügel des Feindes
  • 2. von Fröſchweiler übeunſren rechten Flüge
  • 3. endlich von den Höhehinter Wörth über daGanze; nur Gunſtett (etwazurückgelegen) verbirgt ſich
  • ſonſt ſieht manFröſchweiler, Elſaßhauſen, MoorbronnGoersdorf, Wörth, SpachbacAlle haben Kirchthürme, nuElſaßhauſen nicht, wenigſtens nich
ſichtbar
Das Bild von dieſeHöhenſtellung hinter Wörth auiſt ſehr anziehend, unteuns zunächſt das Sauerthalſeine ſchönen Wieſen, dandrüben die Erdfeſtung, dahintedie hohen Kuppen deVogeſen, nach rechts hider „Wald“, der wohauch ein Theil der Vogeſen⸗Vorberg iſt
Im Weſentlichen dürftman vielleicht ſagen, dadie franzöſiſche Poſition beſſewar als die unſre, odewenigſtens in Folge deRichtung, in der unſre Truppe anzogen und anziehemußten, zur beßrewurde. Unſre Hülfkonnte nicht anders kommeals vom „Wald“ her, alſüber ein höchſt difficileTerrain hin; die Franzo-ſe aber hatten es voMoorsbronn aus idem hier rechtwinkliumbiegenden Sauerthalverhältnißmäßig leichunſre Stellung zu umgehund uns in der linken Flankoder noch beſſer iRücken zu faſſen. Dieunterließen ſie; vielleichwaren ſie dazu auch numeriſcnicht ſtark genug, denn wen auch bei Wörth eigentlicnur 2 Corps und einbairiſche Diviſion zuSchlagen kamen, ſo operirten wir doch nach unnach mit Maſſen, diwahrſcheinlich noch maſo ſtark waren als dider Franzoſen. Dieſe hattevielleicht 60, bis 70,00Mann, wir nahezu 120,000


Die Gegend zwiſcheSulz und Wörth iſt ſehhübſch und ſehr wohlhabendDie Dörfer ſind großmeiſt hohe zweiſtöckigeimmer geweißte Häuſer miZiegeldach, alle Ortſchafte von einem ſtädtiſchen odedoch flecken⸗artigen Charakter. Dennoch bemerkman keine Modernität iguten Sinne; in alleſpricht ſich der Stillſtand einealten Culturvolkes aus, daes bis zu einer gewiſſeHöhe gebracht hat, aber darübeauch nicht hinauswill. DiLeute ſind wohlhabend, abeſtabil, allemanniſch dickköpfig. Wenn maſehen will, daß ſie nach dieſeSeite hin zu viel leiſtenmuß man ſie mit dedeutſchen ⸗Schweizern vergleichen. Dieſe ſind auch äußerſt conſervativ, in Tracht Sitte, Häuſerbau, bleibeſie die alten, aber ſiverfeinern ſich innerhalihrer Art und Gattung. DaBlockhaus bleibt ein Blockhaus, aber mehr und mehgeht es in die ländlichVilla über
Sehr lehrreich iſt eiVergleich mit unſren Zuſtänden. Urſprünglich ſinſie uns ja unendlich überlegen; hier herrſcht ebealte Wohlhabenheit, altlokale Freiheit, alte Cultuüberhaupt; jeder Ort hat ſeinGeſchichte, man kennt ſieman iſt ſtolz darauf. Abedabei hat es ſein Bewenden. Die Modernitäbeſteht in Geldmacherei, odein Anwendung neuer Mittedazu; dabei bleibts. Beuns liegen die Dinge ſehanders. Wo ſich noch eiAltes eigenſinnig odeaber aus vorherrſchender Armuth erhalten hat, ſteht ehinter dieſen Dörfern weizurück; wo aber eiNeues eingezogen iſtſind wir in allem Aeußerlichen, in der Art des Häuſerbaus, im Ackerbetrieb (ſweit ich das beurtheilen kannin Tracht, überhaupt in Entfaltung einer gewiſſen bäuerlichen Wohlhabenheit ihne überlegen. Natürlich iſdies nicht in allen Provinzen gleich; aber iden wohlhabenden Gegendenin der Weichſelniederungum Breslau herum, iOderbruch, im Weizacker-land, in der Börde, ider Wiſche etc. etc. dürftdas zutreffen, was icgeſagt habe. Es ſcheinmir hier (im Elſaß) aVorbild, an gutem Beiſpiel zu fehlen. Es fehlejene Leute, wie wideren zahlloſe haben, didie Ackerkultur als Wiſſenſchaft treiben und imme Neues erſinnend, oder alles Neuerprobend, für ſtete Fortentwicklung ſorgen. Beuns wechſeln dieſe Dingvon 30 Jahren zu 30 Jahrennach einem Menſchenalter ſieheine ganze Gegend, einſchließlicihrer Dörfer anders aushier iſt es muthmaßlicgeblieben wie es vo100 Jahren war. DeBauer entwickelt ſich nichfrei und ſelbſtſtändig aus ſicheraus


Am 28. Straßbourg kapitulirAm 29. Sulz. von doraufs Schlachtfeld

30. September

Vormittag in SulzAbfahrt über Mittag. Sour-bour, Hagenau, auf diStation zu nach Straßburgder Münſter nah in SichtDann Savern, TrDurchfahrdurch die Vogeſen, Lützel-bur (Ruine), Pfalzburg, Saar-bur. In den Vogeſedie Wachtfeuer der Würtemberger. Nacht in Saar-bur im Coupé

1. Oktober

Aus Saarburg nach Lune-vill und Blainville; voBlainville (in eintreffendePoſtzug nach Nancy
Grundriss; Place de la CarrièrePlacedelaCarrièreNancy, NancÿPlace de la Carrière in Nancy. very oldGitterthoHôtel de VillGitteStatueabcdefABCD
  • a. b. c. d. e. Häuſe
  • A. Arcade
  • B.GroßePorta
  • C – Place deCarrièr
  • D. DaPalaideKönigStanis-lau
  • A Stanislale BierfaisonlLorrainreconnaissant183Meurthe – Meuse – Vosges

      Écoles primaires – CollégePensionatPour Les OrphelinCollèége royal de médecinJardin botaniquSocieté royaleDes Sciences, Lettres et Art
      Bibliothèque publiquPlace royalPlace Carrière – Place d’alliancFontaines publiques – CasernesArcs de TriomphChapelle de Bon Secour
    • Embellissementde Lunéville, de Commercy etc
    • Réédification de Saint-Dié

    StanislasLesZcynsk

    Roi de Pologn
    Du
    de Lorrain
    e
    de Ba
    1737 – 1766
    Die Kirche ein auſchönem Material aufgeführter Jeſuiten-Bain ſeiner Art nicht übelmit zwei Thürmein Front neben dem Porta
    Gebäudeaufriss; Église Notre-Dame-de-Bonsecours, Chapelle de Bon SecoursÉgliseNotre-Dame-de-BonsecoursChapelledeBonSecoursNancy, NancÿÉglise Notre-Dame-de-Bonsecours in Nancy.

    die einejeder, ſich verjüngendeinen doppelten Pavillomit Kuppeldach tragen

    Sendung für das deutſcheHee von der BreslaueKaufmannſchaft (angeklebteDruckZettel mit rothem Kreuz)Eilgut nach Paris; 1Verwundete, 6 Schwerverwundete; „Leiche“ einzugeſchrägte Kiſte ſtand zuLinken, links und rechtTorniſter, Gewehre, Säbedrei vier Leute, die ihrWurſtſtullen aßen

    Isabey Hafenvon Dièpp
      Sellier. a SchönesDamenportrait. b. Studienkopf
    • 3c. Nach dem Sturm(Der Ocean haden Körper eineErtrunkenen (Badendenan das Felſenufegeworfen. ſchön
    • d. Der Maler ſelbſt ieiner ital: italienischen Auberge mider ſchönen Tochter vom Hauſin Gegenwart der MutteKarte ſpielend
    • d. Hagar auf einem Eſel liegend, idie Wüſte geſchickt. Ihr Begleiter eineletzten Blick zurückwerfend. Felſenlandſchaft. Wahrſcheinlich iſt es doch eianderer Gegenſtand

    Van Dyck
    Sein Portrait von ihDer Kopf eines AlteChriſtus am Kreu(hell iſt nur deGekreuzigte; gandunkler WHimmels⸗ unWolkenhintergrun

    Stanislas Lezcynskials Köni (wie diStatue, ſehr ſchön); danderſelbe als kleines 1 1/2 jähriges Kin

    Ein Claude Lorraingrünbraune Landſchaft, hell grauer Himmel, eiFluß in der Mittedaneben drei Eichealles an Ruysdaeerinnernd

    Benonville Ro1864. Hübſche, igraugrünen Ton ſeheigenthümliche LandſchaftTivoli darſtellend
    Auguste
    A
    . Feyen-perin
    Der LeichnamKarls des Kühne wiran dem gefrornen Bach genackt gefunden und an ſeineFingerringe erkanntDas Ganze nicht ſehr bedeutend, aber doch intereſſant. Es wirkt nämlicdoch erſt, wenn maweiß was es darſtellwas immer ein Mangel iſt
    Tenier
    Der Nachen des Charon
    (von demſelben), vielleichnach einer Dichtung. Nichübel. Eine jugendliche Mädchengeſtalt ſtreckt ſehnendie Hand nach der im Abendlicht daliegenden Welaus, aus der man ſcheidet
    Baron Gros. DaPortrait DurocsNicht ſehr bedeutend
    Eugen Delacroix.
    Schlacht bei NancyIntereſſante VordergruppeWahrſcheinlich ein Schweizerführer halb fallenauf dem Pferde ſitzenund ſich an der Mähnhaltend, wird voeinem Ritter iBlau und roth mider Lanze attackirt der Schweizer erklimmmit ſeinem Pferde ebeeinen Abhang, de eiUfer; die Hinterfüßdes Pferdes ſind nocim Waſſer: Die andrHälfte iſt Kampf deRitter mit ihren verſchiedneBannern und Fahnen audie ſich die Schweizer ebeſtürzen

    Das Begräbnißder Reine Blanchnicht übel; der Maler iſnicht bekannt Lau⸗ randun
    Grundriss; Place StanislasPlaceStanislasNancy, NancÿPlace Stanislas in Nancy.
    Place Stanislas
    Rue HérArctriomphPalaiParMuséeLorrain
    Hôtel de Ville prächtigeRoccoco⸗Bau, edel wialles was Héré, deBaumeiſter jener Epochgeſchaffen. Großer reicheTreppenaugfgang. Linkdie Gemälde Gallerie; dreSäale. Das bBeſte di3 Van Dycks; auch einigRubens, ein Teniersein Claude Lorrain, iUebrigen 6 bis 7 SelliersDie Portraits von Duro(Freund) und Drouot (ArtillerieGeneral) der auch eine Statuauf dem Place de l’Academie(?) (?hat. Außerdem habe„DomSbasle, le Agriculteureund Stanislas BildſäulenIn der Cathedrale iſvor allem die Orgeausgezeichnet, die Sonntagihre Gounodſchen Ariemit Brillance zum Beſtegiebt
    Die Straße St Saint Dizieführt in ihrer Verlängerunnach Bonsecourt, wStanislas und Gemahlin begraben liegen. Es ſoll ſehſchön ſein. Ich konnt’ es leidenicht ſehn. In der Eckvomdie das Palais und das MuséeLorrain bilden, odein der Ecke gegenüber (ider PFront des Palais) ſtander berühmte Truppenrund-thur des alten lothringiſche Herzogs⸗Schloſſes, den diHerzöge zu Pferde hinaufritten. Das Schloß überhaupt bildete ein großeViereck, von dem nueine Seite ſtehen gebliebeiſt, und auch dieſe eine Seitvielleicht nur halb odezweidrittel; alles andrwurde durch Stanislas niedergeriſſen, der nun ſeinNeubauten, zum Theil dePark, hier aufführen ließ

    Die „L’Academie desScience“ an dem Placede l’Academi. Großes GebäudeErinnerung an die PharmaceuticalSociet. Das Nachtquartier beden Redemptoristen

    3..Oktober

    (MontagNach Beſichtigung des Hôtelde Vill und ſeiner Bildergallerie (ſiehe die vorſtehendeSeiten) Abſchied von deAcademie des Scienceswo ich bei Herrn Lüdekund ſeinen Freunden campirhatte, und hinaus auf deBahnhof. Abfahrt nacToul um 2 Uhr. Ankunft 3 Uhr. Abgeſtiegen im Hôtel dela ville de Met. Beſucder Kathedrale, vorheeiner noch ſchöneren alteKirche, wahrſcheinlich St JeanUm 6 Uhr Diner. ErſZwiegeſpräch mit dem Directeur de la Poste; danlängre Unterredung mit HerrAdolf oder Alfred (?) Well-me, der für Hallbergeden Kriegsſchauplatz bereiſt

    4.. Oktober.

    An Emilie geſchrieben.An Emilie geſchrieben
    Der Ausflug nach Vaucou-leur kommt nicht zu Standeweil kein Wagen aufzutreiben iſt. Vieflanirt. Ein Buch über Jeanned’Argekauft. DejeunerViel fremde Offiziere: 90er65er, ein hierher verſchlagener 45er und viel Artille-ri. Alles ausgelaſſen. Abmachungen für den nächſteag mit der kranken Mad: Madame Grosjean. Spatziergang hinauà la gare und nach StMiche, um die „Gartenmauer“ aufzuſuchen. (DiZeichnung ſiehe hinten). I„Jeanne d’Arc“ geleſen. Früzu Bett

    5. 5. Oktober

    (MittwochFrüh 7 Uhr Fahrt nacVaucouleurs und Dom-rem. Um 4 Uhr Nachmittagverhaftet. Nach Neufcha-tea. Furchtbare Nacht6. Oktober (DonnerstagVon Neufchateau nacLangres. „Mr. le Generadecidera votre sort.

    7. (Freitag8. (Sonnabend9. (Sonntag10. (Montag } ILangres
    11. Oktober (Dienstag) voLangres nach BesançonIn Beſancon 18 Tage biSonnabend den 29. früh29. Oktober (Sonnabend) nach Lyon30. 31.und 1. Novmbr November iLyon2. November (Mittwochnach Moulins. Ankunf4 1/2 Uhr. Am 3. iMoulin4. November (Freitag) nacGueret. Ankunf1 oder 2 Uhr. „Das beſtZimmer.“ Kaminfeuer voKaſtanienholz5. November (Sonnabend) IGueret. Viel Beſuch von DoctorVicar und Curé. Pater RouardAbfahrt nach Poitiers 4 UhrAnkunft in Poitiers 10 1/4

    6. November (Sonntag) In

    Poitiers. Beſuch des Aumonies, des Direktors und deübrigen Beamten. RuhigerSprache. 5 Uhr Abfahrt nach Roche-for. Gräßlicher Tölpel von Brigadier; der erſte und einzige dieſeArt. Ankunft in Rochefort 11 Uhr7. November (Montag) in Roche-for. Unwohl. Bis 12 im BettAufgeſtanden. Hof⸗SpatziergangBriefe geſchrieben nach Roche-sur-Yonnach Roche-sur-Yo, an Emiliean Emilie und Frau v. Wangenh: Frau v. Wangenh: von WangenheiEinzug in das Zimmer dejungen Mr.Monsieur Vignaud. Geleſein „Archeologique chreti-enn“. Gutes Diner. Früh zu Bett8. November (Dinstag) U9 Uhr Auszug aus Rochefortzuſammen 18 oder 19 Mann, icauf einem VerbrecherkarrenRaſt in..... und Raſt ider kleinen zerſtörten Feſtung......Um 2 Uhr Einzug in MarennesDie üblichen Geſpräche mit SouspräfektMaire, Geiſtlichkeit. Freundliche Aufnahme9. November (Mittwochalſo fünf Wochen nach mei-ne Verhaftung in DomremyAnkunft auf Isle d’OleronGuter Empfang. Hoffentlich bleibts ſo10. November (DonnerstagEinen ſchwarzen Todtenkopf⸗Huſareals Burſchen engagirt. An EmilieEmilieHerr v. DeckerHerr v. Decker und den CommandantenCommandantegeſchrieben. Einkäufe, EinrichtungenBeſuch von Graf Arco und Herrn GerberDer Burſche nennt mich imme„Herr Lieutnant“. Die Bevölkerung grault ſich vor uns. DiInſel iſt an allen Ecken befeſtigtFort Somnart iſt neu. Die „Citadelleaus Richelieus Zeit. Der 3 eckigHof. Das Baſtion am MeerGanz Hamlet 1. Akt 1. SceneDer Capitain. Die Damen. Di
    Schleswig Holsteinischen
    Schl: Holst.
    Husaren im Schlaf überfallen.Ueberhaupt faſt lauter Cavalleriedie, vorgeſchickt, den Franctireurin die Hände fallen. Viele ſindie Opfer ihres Franzöſiſch⸗ſprechensDie meiſten hier ſind aus den Käm-pfen bei Orlean. „Madame, demain matin un enfant pouDejeuner; ne pleurez pas; ifaut; ces ſont des traditionde ma famille.
    11. November (FreitagMorgenſpatzirgang. GearbeitetBeſuch beim Commandanten. Neubairiſche Gefangne. Spatzirgang. Gearbeitet
    12. November (SonnabendMorgenſpazirgang. GearbeitetVerſchiedner Beſuch. Kaffebeſuch vod’Arco und Kerber; Einweihung deKaffemaſchine. Geplaudert. Gearbeitet
    13. November (SonntagIn der Nacht einige Verſe geſchriebenMorgenſpatzirgang. Gearbeitet. Briefe geſchrieben an EmilieEmilie, Mr. CuzainMr. CuzainCapitain OlivierCapitain Olivier und den CommandantenCommandantenaber alle 4 noch nicht abgeſchicktNachmittagsſpatziergang. GearbeitetBeſuch eines 71ers. Gekramt14. November (Montag) EmilieGeburtstag. Spatziergang. Brief geſchrieben; Gearbeitet. Weitr400 Gefangne; im Ganzen ſinwir nun 1000. Gerücht voder Capitulation von ParisBeſuch des Commandanten15. November (Dinstag). Spatzirgang. Die Briefe an den Comman-dante geſchickt. Einige ſteinalte Zeitungen und verjahrenBücher als Lektüre erhaltenGearbeitet. Beſuch von Arco unKerber. Karte und Atlas ſtudirt16. November (Mittwoch) Regenwetter am Morgen. Kartegezeichnet. Franzöſiſches Buch geleſeneleganter Schund. Petitiound gemeine Gefangenen⸗Suppeingereicht. Ein
    französisches
    franz.
    Lexikondes Grafen Pfeil von den BreslauerKüraſſiere requirirt. Beſuch voHerrn Blank. Geleſen17. November (Donnerstag.Spatzirgang. An den Commandantegeſchrieben. Gearbeitet. Abſchnitt Ibeendet. An Graf Pfeil in Bres-la geſchrieben. Geleſen. Beſuch debeiden Theegäſte. Gearbeitet
      18. November. (Freitag.19. (Sonnabend), 20.(Sonntag21. (Montag), 22. (Dinstag
    Unwohl; Halsentzündung. Die Spatzirgänge eingeſtellt. Geleſen unGearbeitet. Am Sonntag treffen zwegefangene Fähnriche ein23. November (MittwochEtwas wohler. Drei kleinKapitel geſchrieben. Geleſen. Briean EmilieEmilie angefangen. Geleſen24. November (DonnerstagSchon um 8 zum Commandanten gerufen (Baron dla Flotte). Je suis librsur parole. Großer MomentDemnächſt einen bairiſchen Küraſſier begraben helfen; auch großer Moment. In die StadtEinkäufe bei Mr. VimenetEinkäufe bei Mr.Monsieur VimenetNachmittag und Abend gearbeitetAn EmilieEmilie geſchrieben25. November (Freitag.An den Commandanten, CapitainForotCapitainForo, geſchrieben. Sogleich 25francs erhalten. Abreiſe vorbereitet. Geſpräch mit dem Com⸗mandante. Empfang eineBriefes von EmilieEmilie, deerſten und einzigen ſeit 8 1/Woche. Der Brief vom BiſchofBrief vom Biſchof kam auLa Rochelle, wohin er wahrſcheinlich von Beſancon aus (durcden Cardinal) gerichtet wordewar; der Biſchof von La Rochelloder richtiger ſein Aumoniehatte ihn an den älteſteGeiſtlichen (Doyen) in Chateagerichtet. Dieſer ſtellte mir beidBriefe zu. Große Freude. – Darauf neue große AufregungGraf Arco kehrt zur Freude allerſpeziell ſeiner Landsleute, auLa Rochelle nach nur 3tägigeAbweſenheit zurück. Es muß ihdort nicht gefallen haben26. November (SonnabendBriefe von MeringtonsBriefe von Meringtons; ſehgefreut. Abreiſe auf Dinstag feſtgeſetzt. VorbereitungenBeſuch beim Doyen. Gearbeitet27. November (Sonntag). Deroteſtantiſche Geiſtliche, Mr.MonsieurMasson erſcheint. KomiſchFigur. Beſorgungen in deStadt. Viel Beſuch. Mittheilungen einzelner Soldaten unUnteroffiziere28. November (Montag). Beſucim Lazareth. Abſchied vom Com⸗mandante. Mein Feuillde Route. Aufs Neue viel Beſuch. Zuletzt erſcheint ſelbſt deCantinier in großer Uniformpermettez, que je vous embrasse. Unglaublich komiſch. Midem Casernier einen Abſchiedsgrog getrunken. GepacktRogerowski als Schneider29. November (Dinstag) AbreiſeUm 9 1/2 zu Schiff. MarennesRochefort. Direktor Vignaubeſucht. Um 4 1/2 nach BordeauxAnkunft am 30. um Uhr früh. Um 8 Uhr übeToulouse nach Cette, Ankunf7 Uhr Abends, um 8 UhAbfahrt nach Lyon, Ankunfam 21. Dezember 6 Uhr früin Lyon, Abfahrt um Uhr 10 Minuten nach GenfAnkunft (verſpätet) gegen 1Uhr Mittag. Der Zug nacBaſel eben fort, alſgezwungen in Genf zbleiben. Abgeſtiegen im Vic⸗toria Hôte. Fünf Gefangnen⸗Briefe zur PoſtEmilie eine DepeſcheEmilie eine Depeſche gerichtet2. Dezember (Freitag)Früh um 5 Abfahrnach Baſel. Man läßmich aber in Lauſannedas ich gar nicht alLauſanne erkannte und vodem ich auch nicht wußtedaß man daſelbſt abzweigemuß, ruhig im Coupé ſitzeund ſo fahr ich denn bis nacSankt Moritz, faſt bis nacItalien hinein. Von dorwieder nach Lauſanne zurück und nun über Freiburnach Bern. Nach Baſel noczu kommen, unmöglich. IBern im Schweizer⸗Hoabgeſtiegen. AufgewärmtThee, Abendbrot. Um 11 zu Bett3. Dezember (SonnabendUm 5 Uhr früh Abfahrnach Baſel. Ankunft 9 1/2Zug nach Frankfurt geht ſchoum 9. Alſo warten bi6 1/2 Uhr Abends. In deStadt flanirt. DejeunerKölniſche Zeitung ſtudirt. AEmilieEmilie telegraphirBeim Neu⸗Eintritt, RückblickWar das ein Jahr. Nun aufzähleBei WeißenbgWeißenburg bei WörtWas alles hat die Tafel uns bereicher
    Was ward ſeit Spichern alles aufgeſpeichert
    „An 350,000 NamenLetzte Stroph------------Du gabſt uns viel, ſo will auch danoch gebenDas Eine noch, das uns alleinoch fehltDas Einzge noch das fehlſei uns beſchiedenDu neues Jahr, zuSiege gieuns FriedenO Früling komme, komme balDie Seel iſt müd und matUnd bringſt Du keinen grünen WalO bring ein grünes BlattDie Bäume ſtehn kahl und leerErd iſt kahl und winterleerIhr Puls iſt müd und matAm Baume ſchaukelt hin und heEin allerletztes BlattIch ſah es ſchon den dritten TaEs ſchwankt und … und bebtWie lange noch, ein Stoß, ein SchlaUnd es hat ausgelebtEs fällt, die Winde wie im SpieSie hebens wieder emporEs iſt nur Schein, es iſt nur SpielUnd fallen muß es dochlettre pour Allemagne
    — dans la Francedes Tournauxdes livres, une chartde la Franceencore une couverturedu boi

    Traum

    Die alten Tage zogen herau
    Die Tage voll Leid die Tage volGra
    Wo ich auf immeVon Dir Abſchied nahmDu ſaßeſt ſtil
    Die Augen geſchloſſen ſaßeſdu d
    IchMir zog das Herz ſich zuſamme
    daß ich ſo ſtill dich ſitzeſa
    In mir ein Sturc...........-Die alten Tage zogen herauEs war ein Traum, du und ichDer Tag begann einen neuen Lauf
    Ich erwachtund weintbitterlich
    M.Monsieur le Director de la Posta Roche sur YonDesigné comme prisonieDe guerre pour Roche-sur-Yo, j’ai ecrit Berlin de m’envoyer faire partide lettres à votrville. Cependanpar une ordre nouvellYJe suis degsignpour l’île d’Ole-ro et je vouprie de m’envoyerfairpartir de lettres qusont arrivées chez vouou arriveront, cette place (Isle d’OleronA Monsieur le Commandanà Roche sur YoDesigné premierement commprisonier de guerre pouRoche sur Yon il esdecidé après plus tard m’envoyeà l’isle d’Oleron. Iest possibleMonsieur le Commandant Dans le caque vous avez reçu oque vous recevrez unlettre en ma faveu(J’expecte une ordre paM.Monsieur Gambetta accordanma liberation) je vouprie ardemment d’envoyer cette ordre auautorités militaires sul’isle d’OleronMa chère Emili
    J’aimerais beaucouque vous recevriez cettelignes le 14. NovembreLeur but est seulement dvous dire: je pense à vouchaque heure. Ne soyez patrop malheureuse triste; toua son temps et son tourVotre consolation soit: Diel’a voulu
    Je ne vais pas Roche sur Yon. Je suis designà present pour l’isle d’ Ole-ro chez Rochefort. Aprèdemain (Mecredi) nous arriverons sul’isle. J’ecrirai jeudi à vousA Roche-sur Yon j’ai ecriquelques lignes privat de m’envoyeà l’isle d’Oleron des lettres, qupeut etre sont arrivées. Toujours le votr

      Die Insel im Ocean.

    • 1. Ankunft. Ueberfahrt. Die Bevölkerung. Die Commandantur. Der CommandantDie Damen. Straßburger Bier. FreiWahl. Kaſerne. Das öde Haus. Diverſchiedenen Stuben. Die Meer⸗StubeDie Fratzen⸗Stube, die CapitainsStube. Verſchiedene Vorſtellungen. Zu Bett
    • 2. Die Kaſerne. Die 200. Diverſchiedenen Gruppen. Der ſchwarzeCaſanier. CaHuſar tinier. Die Witwe. 32 u. 45
    • 3. Der ſchwarze Huſar. GeſchichteCharakteriſtik. Findiger Kerl. Der Werteines ſolchen Kerls. Einrichtung hergeſtellt. Cocgnac. „Herr Lieutnant“.Das Requiſitions-Syſtem. Die Equoletten. Das Holz
    • 4. Der Morgenſpatziergang. Ham-le Akt I, Scene I. der Garten unterm Wind. Die Scenerie. Die Bucht ider die Inſel liegtſo daß wenn ich nacW.Westen marſchire ich dafeſte Land rechts nebemir habe und das Meedazwiſchen. Die EbbeDie Boote, die Forts im Sonnenſcheindie Strandläufer. Die 10 Steinchen. De
    • Vergleich mit Helſingör. Erinnerung (vieläuft hier) an Stoffe und Form; vielleichſchon in Kapitel 1 und 2
    Grundriss; Île d’Oléron, Isle d’OleronÎled’OléronIsled’OleronÎle d’Oléron.
    Vieles iunſrem Verhältniß baſiert auSchein. Beiſpielsweiſe diKleider⸗ReinigungsfrageJeden Morgeetc. Ich hättſagen können, wieich ließ eaber, daPrinzip müßtgerettewerdenDer Abendſpaziergang. VollmondDer Wachtpoſten. Helſingör. Akt I SceneI. Dann zu BettSonntag früh. 9 Uhr das Concertdie Cachucha oder den BoleroIn die KircheDie Kaffemaſchine. Das SouperDie Ariſtokratie. Die CypernkatzeDoktor. C’est un Prussien. Jcrois, je crois, comment s’apellcela, du „Leib⸗Regiment.Ich: Ah. (Zu dem Kranken). PreußeEr: JåIch: Vom LeibregimentEr: JåIch: Ah. LandsmannEr: JåIch: Da kennen Sie den Leutnant v. RohrEr: Jå | Ich: Ein kleiner Schwarzer! Er: JåIch: War Regimentsadjutant. Er: JåJetzt fängt mir die Sache doch an bedenklich zwerden. Ich: Haben Sie was in Frankfurzu beſtellen? Er (Sieht mich verlegen anIn demſelben Augenblick ſah ich am Kopfkiſſen eine blaue Hoſe ſchimmern und ſage nur: Oderin München? Er: JåKarl Renner, Schuhmachermeiſtein BruchsalFranz Renneprisonnier de Guerr
    Umgebungsplan; MetzMetzMetz. MetOrleanSaint TroyèDijoLyoBelforX---x restà MetThionvillest bombardBelfort eBesançosont bloqué
    Kaufmann Gottfried LauUetz beMahlwinke U. O. Unter Offizier Janecke vo3. Garde Ulan Regimeniſt wohl und munter

    Frau Dr Doktor Frégoneain Freiburg (BreisgauKatharinenſtraße 9

    Voilà ma „feuille de route“Je crois, que je reçoiun petit billemilitaire

    Sentinelle prenez gardà vous

    Les marines. 1. Feſtungshaft 2. Depot. 3. Colonie(Wie Martinique, Iſle Bourbon etcet cetera Gärtner Genzel, Halber⸗ſtad

    Graf Arc

    Herr Kerbe

    Handelsgärtner Friedrich SchmautLudwigsbur Lyon ſiehe die kleinen Notizen, wo Frankreich ſkizzirt iſt.Die Lokalität iſt folgend
    Grundriss; Place Napoléon (heute: Place Bellecour), Place NapoleonPlaceNapoléon(heute:PlaceBellecour)PlaceNapoleonLyonPlace Napoléon in Lyon. StatuPlaceNapoleoGroße EsplanadeLa Gar

    Die Esplanade erſchieam Abend wie eigroßer breiter Stromin den die Lichtefielen. Brückenpfeileals Eisbrecher, diaber Obelisken warenDie Stimmung. BazaineDie Fortifikation. Ueberſchwemmungen. TruppenExercitien. Die Einrichtung des Zimmers. Bücherkäſten, alte Wäſche, Kalbsaare, Koffer, Degen, Hoſen etc et cetera
      II Eine Reiſe durch Frankreich. „Comme Officier superieur“.1. Von Beſancon bis Lyon.Drei Tage in Lyo 2. Moulins. 3. Gueret
    Landkarte; FrankreichFrankreichFrankreich. Lyodie Ueberſchwemmungen
    Sonnabend Abend Ankunft. Die Rhone⸗brück. Place Napoleon. Der RegenPrison militaire. Officier superieurGearbeitet. Metz. Bazaine. Die StimmungDer Allerſeelen-Tag. Das Glockenläuten. Die 6 Capitainaus Oran. DiBörſen-HalleAm Jura hinDie Landſchaft anmuthignicht bedeutend, nudie Flußwindungen unUfer ſehr hübſch. Schloartige Gehöfte, vieleinzelne Pappeln alGruppen. ManDas x---xGothiſchhört ganz auf, Italiender Süden fangen aſich bemerklich zu machenEtwa halben Wegs, voBourges wird die Landſchaft ſchöner, VedutenClaude Lorrain. Dann Un Thaler. . Un Gulden. . Un Demi-Gulden. . 3 franc2 1 75 centime50 25
    BurgkapelleBurgkapelleVaucouleursBurgkapelle in Vaucouleurs

    Alle dieſe Pfeiler ſtehezur Hälfte in deWand mit Ausnahme des Mittepfeilers. Die Kapellwar früher viel höheiſt aber von unten he
    aufgeſchüttet. Der Mittelpfeiler (rundragt nur noch wie eiStock hoch hervor, dann kommt dagothiſche Gewölbe, die Gurte wſie ſich kreuzen tragen in deMitte kleine Blumenkränze. Jetzbefindet ſich drin der Apparat abereines WinzerWeinpreſſe, Kiepen, Tonnen, x--x Fäſſer, BretterKartoffelſäcke. Man muß auch mal drigewohnt haben, denn eenthält einen Kamin ungemeine FenſterVon außen ſieht es, am Bergabhanſtehend, unter andre Steinquaderhäuſer aus wie jedes andre zweiſtöckige (Parterre und 1. Stock) HausEs hat unten und oben Fenſter, einevon Mauerwerk umufaßten Vorgarteworin ein paar kleine Bäumen ſtehn; ein Steintreppe führt höher bergauDas Schloß des Ritters liegt faſganz oben auf der Crête des Berges
    Gebäudeaufriss; Alte BurgAlteBurgVaucouleursAlte Burg in Vaucouleurs. Wappe(wegjetzt
    Durch das Thor hindurch ſieht maauf die Mauern und Dächer deHäuſer die weiter hinab aAbhang ſtehn, zwiſchen dieſen Häuſern und Dächern ſtehn Baumkronen unzwiſchen den Baumkronen, über dieſhinaus ragt der ſpitze gothiſchThurm der Stadtkirche vom AbhaFuß des Berges heraufDie Kirche unten iſt neu, d. hetwa 1758 gebaut, hat alſo direkmit Jeanne d’Arc nichts zu ſchaffen. Man daraber wohl annehmen, daß ſie ihre für einert von 20600 Ew. Einwohnern unverhältnißmäßig prächtigeAusſchmückung mit Rückſicht auf die Jeanned’Ar Reminiscenzen des Ortes empfangehat. Die Kirche mag 100 Jahre alt ſeindie innre Ausſchmückung kann nicht 20 Jahralt ſein, denn alle Farben blinken noch. ELa caporal badois. Le cochede Bismarck. Le maître d’ecole. Le bon tireude la legion d’Antibes. Le raconteur. Le penseur libre
    Der Morgen. Der Spatzierganan der Tomatenmauer. Du pain. Les Malades. A la soupeVon 10 bis 4. Dammbrett, Piquet, Lektüre, Geſpräch, Briefe. Die Abberufungezum Verhör. Das Ankommen der NeuenMit ihnen Neuigkeiten. Die BegrüßungenDer Baſeler Photograph. Garibaldi. MoltkFriedrich Karl. Bazaine. Vor Paris. DiBadenſer. Das Gefecht bei Chatillon. Die 1200. Der falſche Zuave. DeAbendſpatziergang. A la soupe. Das Bettmachen. Das Abzählen. Um 6 RuheNun der Raconteur. La Badanguette. La Pipe. Geplauder bis zum Apell (Zapfenſtreich). DiGlocken der Cathedrale. Um 9 alles ſtillBetrachtungen. Der liebenswürdigVolkscharakter, artig, rückſichtsvollhülfebereit, neidlos, eigentlich beſcheidenDabei alle von einer gewiſſen Bildunggute Handſchrift
    Stadtplan (Ausschnitt); ToulToulToul. ToulFeſtungs GrabeWenivertiefErheblicvertiefNiedergehaunBäumNiedergehaunBäumBaſſiKanaBrückWeingärtemit MauernBahnhoEiſenbahnStSaint Micheein andrer BerGartenmauer
    Langres 10.
    1.
    Maitre d’ecole 25.
    Unteroffizier 5.
    Burschen 12.
    Sergeant 3.
    Perruquier 1.
    Schweizer 1.
    Moulins (Luxbrg) 1.
    Gueret 1 12
    Badois 5
    65 1/
    Poitiers 1
    Besancon
    pour les Pauvres 3
    des bas 6
    Souliers 6
    papier
    et cetera
    etc
    2
    chemises 8
    mouchoirs 2
    Serviettié 2
    peinge, savon 1
    pilules 1 12
    potion 1 12
    Eau de Cologne 1
    Esp. d. Mentin 12
    Musée Lorraine 2
    Hotel de Ville 1 12
    Jeanne d’Arc 1
    Domremy 32
    Artilleristen 1
      6

    Ars sur Moselle

    Café de la PromenadeHerrn v. Senff
    Monsieur
    Mr
    le Baron deRRûxleben
    X---

    Mr. Monsieur ChollecoiffeuRue deds Hae lle
    Umgebungsplan; Wœrth (dt. Wörth an der Sauer)Wœrth(dtAWœrth. Fröschwei-leWörtGunstet
    In den Gebetbüchernzum Vorabend desVerſöhnungstages      6von Dr Doktor Heydenheim befindeſich ein Gebet aus de11. Jahrhundert Lob des UnendlichenKeser hamalXuογλ x---ογωδ x---

      Tou Hptm Hauptmann v. BeloLemhardt BeckeLemhardt Weber
    vom
    Feldwebel
    Feldw.
    6. CompagniWechmavielleicht 3. Compagni
      La ville, le villageLe mont, la montagneLe chemin de ferla gare, la stationLa voitureune coupéeest-il parti? est-il arrivéJ’espère, il est chez-lui à presentvoulez-vous porter mon bagage, mes effetsvoulez-vous me donner un verre d’eauquelque chose pourà manger, à boireacheter pour moi un peu de papier Quelle heure est le depart pour ToulSeulement à une heure et dem
    • N’y a-t-il pas un train, uconvoy à une heure plus tardou devant
    brèzbressRuede l’isl7o9Berlinmon bagage. mes effets. 6
      la voitureun hôtel, une aubergune plume d’acieNe pourrez vous pas mrecommander un hôtelune cuiller d’argen
    • Est-ce un hôtel de premierang
    • Ne pourriez vous pa
    • 1. portee oder envoyemon bagage, mes effets
    • 2. nettoyer mes bottes
    • 3. me donner quelquchose pour souperun verre d’ea
      —   de vi
    • 4. me conduire à uhôtel, un café, à lposte, dans ausx environde la ville, au village
    Voulevou

    Schwarze Tasche

      1. Chatrians Buc2. Tuch⸗Handſchuh3. Eau de Menth
      1. Gefechtsplän2. Gefechtsrelatione3. Schälers Elſaß-Brochür
    • 4. Karte von NordoſtFrankreic
    • 5. Armeen⸗Eintheilung
    • 6. Tafel Chokolade
      1. Briefpapier und Couverts
    • 2. Empfehlungsbriefe und EmpfehlungsKarten (von Eggers
    • 3. Kamm
    Huningu

    SchwarzTaſche(Die TäſchchenvorLink
      1. Lexiko
    • 2. Zwirn, NadelnKnöpfe, Babypins
    • 3. Leinwand4. Kleine Chokolade
    Recht
    • 1. Lakritzen. Heftpflaſter (zuſammen
    • 2. Choleratropfe3. Paraguay-Roux 4. Ol: Menth: (unverdünnt
    Die ſchwarzeHemdknöpfin der linkeTrouseTaſche
    Hauptquartier Sr KH..(in Corny.
    • 1. Empfehlungsbrief vo Dr Doktor H. an den Grafen Kanit
    • 2. Rittmeiſter v. Norman3. Oberſtlieutnant v. Voigts-Rhet4. Graf Haesele5. Herrn v. Kloesterlein

    Hans Hertz Vicefeldwebe9.
    Kompanie
    Comp:
    im 35.Paul Hertz und Fritz Sprin-ge im 3. Garde-Reg U. O. Unter Offizier Springer im 35. 2. CompDr Albert FranOberſtabs⸗ und Chefarzdes 6. Feldlazareths IIIArmee-Corps. DazKarte. Liegt im gelbeCouvert Herr v. Schoeler 69 [68Brüſſel. 71 RueNeuve In Corny (Hauptquartir) befindet ſicauch das große JohanniterDepôtA.CuziLyo6 Place de l’Imperatric
    • I. Armee⸗CorpOberſt v Henning vom 41 Dr Doktor Roquette. Stabsarzt beim EtappenHauptort (?) des I. Armee-Corps, zuZeit Courcelles sur Nied bei Metz

    • II. Armee-Corp Obrſt. Ltnat. Oberst Leutnant v. Lobenthal Command. d. 21Otto v HetzelerRittmeiſter (?) v. Flemming Pommerſch: 11. Drag. Reg.

    • III. Armee-Corp Hptm: Hauptmann Clemens Kroll vom 8 Ltnt Leutnant v. Zychlinski (35.) Hptm. Hauptmann x--x v. Khaynach (60. Pr. L. Premier Leutnant u. Reg. Adj. Regiments Adjutant Becher (24.) Baron Eberstein (24. Hptm. Hauptmann Otto v. Kloesterlein (64.) Woehrmann

    • IV. Armee-CorpsGeneral oder Oberſt v. Scheffler Command. d. Kommandeur der 16. Brigade
      – v. Zychlinski — – 14.
      Premier Leutnant
      Premi Ltnt.
      v. Rohr
      Adjutant in
      Adjut. i.
      15. Brigade.

    • V. und VI. Armee⸗Corps

    • VII. Armee-Corpsenerallieutnant v. Glümer 13. Diviſ. Division

    • VIII. Armee-Corpseneralmajor v. Strubberg Commad. d. Kommandeur der 30. Brig. Brigade
    • in Co⸗rnieutnant Schulz rhein: rheinische FeldartillerieLieutnant Blänkner vom 69
      IX Armee-Corps. [697
    • X. Armee-Corpsberſt v. Block Command. v. Kommandeur vom 56. Reg.
    • Hptm: Hauptmann Seebeck, Adjutant bei Voigts⸗RhetEmpfehlungsbrief von Heyden

    • XI. Armee⸗CorpsOberſt. Marschall v. Biberstein vom 83 Pr: Ltnt. Premier Leutnant jetzt wahrſch. Hptm: wahrscheinlich Hauptmann Sick

    • XII. Corps (Sachſen

    BaiernGeneral v. d. TannOberst Baron LeonroMecklenburger Hptm: Hauptmann Maxv. Belo vom 90
    Würtemberger
    Heſſen

    Garde.

    Prem. Ltnt.Premier Leutnantv. Sydo, Villbei Pont à Moussoin Mars la Tour beWitt v. JanionsieurHausouinBernh: Bernhard v. Roon † la Morcelles (im Schloßbei SedanIn Beaumont befindeſich (oder befand ſich wenigſtenam 6.) Herr v. Werder, de1866 das hübſche Buch ſchrieb undeſſen Sohn (am 18. verwundet) beim 1. Garde Reg.Regiment ſtehDrDoktorBillroth war am 7Sept: September in Weißenburg; jetzwahrſcheinlich wo anders
    Herr v. Moser, Saar⸗brücke, Hôtel Guépratte(Hofrath Herrlich hat den Aufſatüber die Johanniter an die Kreuz-ZtgZeitungegeben, die ihn aber noch nichgebracht hat.
    In Weiſsenburg naceinem poste restante⸗BriefragenEr wird muthmaßlich bis zuletzbleibenVgl. Fontanes Brief an seine Frau Emilie, 4. Oktober 1870. Die Handschrift befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar; vgl. HBV, Nr. 70/71 und FEF, Bd. 2, Nr. 432, S. 518.Fontane schrieb u.a. Briefe an den Kommandanten (vgl. den Entwurf in Notizbuch D06, Blatt 37v) und an den Postdirektor in La Roche-sur-Yon (vgl. den Entwurf in Noitzbuch D06, Blatt 37r f.). Beide ausgefertigten Briefe sind im HBV, nicht verzeichnet.Das Briefkonzept schrieb Fontane in sein Notizbuch; vgl. Notizbuch D06, Blatt 38r. Die Handschrift des ausgefertigten Briefes befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar; vgl. HBV,, Nr. 70/84 und FEF, Bd. 2,, Nr. 443, S. 538.Fontanes Brief an Marie von Wangenheim vom 7. November 1870 ist nicht überliefert.Vgl. Fontanes Brief an seine Frau Emilie, 10. November 1870. Die Handschrift befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar; vgl. HBV,, Nr. 70/86 und 70/87 und FEF, Bd. 2,, Nr. 444, S. 539.Vgl. Fontanes Brief an seinen Verleger Rudolf von Decker, 10. November 1870. Die Handschrift ist nicht überliefert; vgl. HBV,, Nr. 70/85 und FDecker,, Nr. 102, S. 166f..Fontanes Brief an den Kommandanten von der Insel Oléron, Capitaine Forot, ist im HBV, nicht verzeichnet. Der Briefentwurf befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar (96/736).Vgl. Fontanes Brief an seine Frau Emilie, 13-15. November 1870. Die Handschrift befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar; vgl. HBV, Nr. 70/88, und FEF, Bd. 2, Nr. 445, S. 541.Fontanes Brief an Monsieur Cuzain vom 13. November 1870 ist nicht überliefert.Fontanes Brief an Capitaine Olivier vom 13. November 1870 ist nicht überliefert.Vgl. Fontanes Brief an den Kommandanten der Insel Oléron, Capitaine Forot, ist nicht überliefert.Vermutlich hat Fontane diesen Brief, den er einen Tag vor seiner Freilassung begonnen hatte, nicht fortgesetzt.Nach seinem Einkauf (Tee) hatte Fontane einen Brief an M. Vimenet geschrieben und eine Sorte reklamiert. Der Brief ist im HBV, nicht verzeichet; eine Abschrift befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar (GSA 96/736).Vgl. Fontanes Brief an seine Frau Emilie, 24. November 1870. Die Handschrift befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar; vgl. HBV, Nr. 70/92 und FEF, Bd. 2, Nr. 449, S. 551.Fontanes Brief an den Kommandanten der Insel Oléron, Capitaine Forot, vom 25. November 1870 ist nicht überliefert.Emilie Fontanes Brief an Fontane, 2. November 1870; nicht überliefert. Vgl. Fontanes Antwort am 26. November 1870, FEF, Bd. 2,, Nr. 450, S. 552.Dieser Brief ist nicht ermittelt.Diese Briefe sind nicht ermittelt.Fontanes Depesche an seine Frau Emilie vom 1. Dezember 1870 ist nicht überleifert.Fontanes Telegramm an seine Frau Emilie vom 3. Dezember 1870 ist nicht überleifert.Fontane hatte in Vaucouleurs eine Tasche zurückgelassen, die der Stadtkommandant von Toul an Friedrich Eggers nach Berlin zurückgeschickt hat; vgl. Chronik, Bd. 2, S. 1674. Vermutlich hatte Fontane den Inhalt der Tasche aufgelistet und das Blatt in sein Notizbuch eingeklebt.
    VIRacauSergent d’infanterie de MarinNeiſse
    Le P. Rouard priuDu convent deDominicain
    Kiyel  Ky  Kuiljenstern
      1. Ankunft
    • 2. Die Citadelle. KaſerneDas Zimmerſuchen. Ausicht. Endlich No Numero 9.
    • 3. Raſumofski. Τεοδορtailos, black kursiDas iſt en. SchickſaleCaptive at Orleans. Findigkeit. ΡευιςιτιονςTalent. Εςεττερ Beruhigung des Gewiſſensweil eigentlich zu deCompetenzen. Die Equiletten. Die Zwiegeſpräche. Die Kleider⸗ Frage. Nur daPrinzip. Πιυιλεγebenſo. Aber amüſant
    • 4. Le Rampart. GeſtenMorgenſpatzirgang. DiLokalität. Die Schönheider Farben
    • 5. Le Rampat. Mitternacht
    • 6. Blanche. Ihr Engagement. Ihre Beſchreibung. Jungneugirig, poſſirlich. Sie liein den 6 offnen Fächerdes Schreibtiſches umher. Sibildet die Ergänzung zu Rasumofski. Er iſt Sie iſt. Siſchnüffelt alles aus und räumt auf
    • ſie iſt vornehm gewohntSie iſt nur Gebratenes und TheeMilch; Kaffemilch verſchmähſie. Sie iſt ſehr dumm, abeſehr poſſirlich; ſie unterhälmich, amüſirt mich, iſt meieigentlicher Gefährte. U9 ziehen wir uns zurückSie ſchläft zu Füßen. Abeſie iſt zu früh wach. Nukommt ſie ſchnurrt und ſpinntIch lege ſie zwiſchen Kopund Schulter und ſie ſchläfnoch mal ein, aber nuauf eine Viertelſtunde, daniſt es vorbei. Dies liebebei Abend nehmen. Und danruht ſie aus zu Füßen biihr ſchwarzer Erſatzmann adie Thüre pocht
    • 7. Das Begräbniß. FuhrmannVerſchlechterter RheumatismusWindiger Tag. Die 3 mit Fykoppen, Licht
      und
      u
      dann Krug.Dann drei Erwachſene ſchwarund weiß. In die Cantine fallen die meiſteab
    • 8. Die Inſel. Städte. Dörfer. Fruchbarkeit. Salz. Lage. HiſtorieNapoleon 1815 auf InſelAi. Brief an den PrinzRegenten. Einſchiffung auden Bellroupton. Chateaudie Stadt
    • 9. Lektüre. Die Soldaten die voEinwickelpapier derNeuankommender lebenetc. etc. Ich habe L’autographe
    • Benkerfünf Francs für Holz. II
    • CommandanFrankatur deBriefes
    • VimeneKaffe, Thee, PapieTKaffe, Thee, Zucke
    • CaſernieSoda. ZuckerMilch
    • PhileuſEin Franc

      SauvatoirSavatoiSalvatoi
    • Oberſt der Artillerbei Metz gefangeSchwalbach oder Wiesbaden
      1. Isle d’Olero2. Ankunf3. Die Citadelle4. Rasumofsk5. Blanche6. Der Morgenſpatziergang7. Der Appell9. Zum Thee10. Mitternacht8. Die 16. Huſaren11. EinNochein „ernſthaftes“ Kapitel12. Lektüre
    oter