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D10beta

1871

4

Freitag d.
dender
12. Mai.

Flanirt. Schlechte Cafés; keiComfort, alles unelegantaber bei ſchönem Wetter, wiheute, maleriſch. Markt, vieLeben. Das Ganze behäbigaber nicht heiter, nicht eigentlicamüſant, wenigſtens nicht auder Oberfläche. Zur Poſt. KeiBrief
Den Thurm erſtiegen bizur Plattform. Es iſt dieunter allem derart das abeſten und bequemſten eingerichteteOben iſt es anfangs nichganz leicht ſich zurechtzufindenhat man aber erſt dadurch, daman die grade Linie zwiſchen Thurund Chor gefunden hat, W.
WestWesten
und O.
OstOsten
feſtgeſtellt, ſo orientirt maſich ſehr leicht Nach Weſten hin, alſo iFront des Thurms, die Kettder Vogeſen, dann flaches Vorland, ein paar Meilen breitWieſen, Felder, Chauſſeen, Baumgruppen, die ein nahgelegeneim Grün liegendes Dorf, eiEiſenbahndamm, der bis zuStadt führt Von dieſer Pariſer Eiſenbahn
linie an, bis zur HagenaueEiſenbahn hin und dann etwnoch eben ſo vweit über dieſEisenbahn, nach
Norden
N.
zu, hinaus, biszu den Chauſſéen von. . und. . ., mit anderWorten auf dem nordweſtlichnördlich und nordöſtlich gelegeneTerrain, auf dem entſprechende Nordufer des Fluſſes erfolgtdie Belagerung. 
Worin die Feſtigkeides Platzes beſtand iſt füein Laienauge ſchwer wahrnehmbar. Man ſieht nichtwie eine ungeheure Plainedurch die ſich wie diefächerförmioder wie die Speichen eineHalb⸗Rades Straßen ziehnAn dieſen Straßen liegen oder 5 Dörfer, vielleicht aucStädtchen und hinter dieſen (aucmit Dörfern) eine Hügellinievon der aus ein Bombardemenaber wohl nur mit den ſchwerſteGeſchützen möglich war, dendie Entfernung mag wohl 3/4 Meilelbetragen. Die Annäherung wa alſo gewiß ſchwer, indeman von den einfaſſendenwahrſcheinlich brillant angelegteErdwerken aus das ganzFTerrain bis zu der Hügellinie hin beſtreichen konnteWar dies nun alſo immerhiein ſtark Stück für deBelagerer, ſo gewinnman dennoch auch (im Gegenſatz zu Metz, Belfort oder ſelbſt zBitsch) die Ueberzeugung, dahier keine abſolut unüberwindbaren Hinderniſſvorhanden waren, ſonderdaß eben alles eine Fragder Zeit war. Man konnt– wie bei allen Feſtungederart – den Fall auf Tag un Stunde berechnen. Die ein- zelnen Forts, Lunetten etcwaren eben zu erſtürmenes konnte große Opfer koſtenaber wenn man dieſe nichſcheute, mußte es glücken. Dazhatte man die Preſſion audie Stadt ſelbſt. Und zoſich der Commandant in die Citadellzurück, um zuletzt dieſe alleizu halten, ſo war wdiewerthlos, wenn er ſicruhig verhielt, wenn edies letztre aber nicht wollteſo mußte er die Stadzerſtören und dem Belageredies odium abnehmen. Straß-bur mußte fallen; MetzBelfort – wenn man vo der Hungerfrage abſahdie wieder ein Ding füſich iſt – mußten es nicht
Wie man weſtlich diVogeſenkette ſieht, ſiehman nach hinten (Oſten unSüdoſten) zu den Schwarzwald
Die Zerſtörung liegt adem angegebenen Rande deStadt; vom Thurm aus ſiehman nicht ebevn viel davonja, wenn mans nicht wüßtewürde man es gar nichſehn, ein einzelnes fehlendeDach, ein alleinſtehender Giebelein durchlöchertes Dach, alledoch nur einzeln, komm überall vor. Der Thurm iſan der Nordſeite getroffen; die Baluſtrade, neben mancheandren, iſt hier zur Hälftzerſtört, ſo daß man nur einHälfte des Thurms umſchreitekann. Viel Tauben fliegeein und aus. Ueber midie Glocke, die die Stundeſchlug, ſie hängt im Fenſteund zwar mit der Hälftnach innen, mit der andrenach außen des ThurmsSelbſt in dieſe Außenhälftſind einzelne Namen deradie Innenwand der Glockmit Kreide geſchriebenEin Stück Turnerarbeitdas ich mehr anſtaune albillige
In der Mitte der Stadt fällnur eine zerſtörte Kirche undas große Haus, ich glaubeine école, am Kleber-Platz auf
Auf den Dächern untengrade nach Weſten zu, ſind auden Schornſteinen drei Storchenneſter
Nach Oſten zu ſieht manoch unzerſtörte Werkean dieſen erkennt man docdie große Feſtigkeit des Ganzenwenn ſie auch nichts Dominirendes haben wie StQuenti etc. Der Fluß, ſſcheint es, zieht hier diGrenze der Belagerung; ſi 9reichte wohl von einer Front-ſtellung von Kehl an ieinem nördlichen Halbzirkeum die Stadt herum. Allerdingiſt jenſeit, nach Südoſten zugauch ein großes Haus (Kaſerne?zerſtört. [Dieſer Punkt iſerſichtlich die Citadelle, deregroßes Kaſernengebäude ebevor allem getroffen wurdeGegen die Citadelle richtetſich vielleicht ſchließlich einArt Spezial⸗Belagerung.Die Forts zwiſchen Fluund Citadelle ſind unzerſtört; ebenſo alles waſich von der Citadelle aſüdlich und noch erheblich eiStück weſtlich zieht 1bis wir dann im Nordweſten an die Anfangslinie der Belagerung kommen
Lageplan; Zitdaelle (franz. Citadelle de Strasbourg)Zitdaelle(franzAStrasbourg (dt. Straßburg), StraßbourgZitadelle von Straßburg. N
NordNorden
eigentlichBelagerungsliniunzerſtör O
OstOsten
Cita-dellzum Theizerſtört S
SüdSüden
DiSüdhalfte nichbelagert W.
WestWesten
11Der eleganteſte Theil der Stadt, vielleicht der einzielegante, iſt am Place Brogli(„Brühl“) oder Theaterplatz. EiOblong, mit Kaſtanien und Lindebepflanzt, für das Theater unzwei elegante Café’s, daCafé de Globe und das CafBauzin
Auf dem Kleberplatz diKleber-Statue
Eine zweite Statue rückwärtneben dem Theater, am Canaund der hier ſich hinziehendeQuaſi⸗Promenade. Le Departement du Bas⸗Rhin son ancien Prefet Marquisde Lezay-Marnesi 1810–14(1853 errichtet) Er iſt verſchiedentlich ver 1wundet, komiſch wirken abezwei Schüſſe durch die rechtWade
„Es wird gebeten diMaſchinen aufzuziehn undas Waſſer abzulaſſen.„‚Inutile; il n’ya jamaide l’eau.“‘ „Vous np....z donc pas?“ Daſinnreiche Arrangement miden Hülfsbrillen von Pflaumbaumholz. – In Bitsch, im Kaffegarten „Tivoli“, das Froſch⸗ſpielEin großer Froſch ſitzt da mioffnem Maul auf einem Tiſchman hat 2 ſousgroße Stücke midenen man danach wirft. Siſpielen es ſehr geſchickt
Der Place Broglie iſt ChampElysees, Linden, Luſtgarten, Goldfiſchteich; hier ſitzen die Ammeund Kindermädchen und präſentiren di 1lieben Kleinen, vor allem ſich ſelbſt. Das ſchwarze Kopftuch kleidet ihnegut. Auch junge Mütter gefallen ſicund ſchieben ein Gefährt, das eiMiſchling iſt aus dem deutſchen KindeKorbwagen und dem engliſchePerambulator entſtanden. IGanzen fehlt aber doch dawas an reizendem Treibedem Quai zu Rouen, der Esplanade zu Metz, dem PlaceStanisla zu Nancy entſprächezum Theil liegt es darin, daan all dieſen Plätzen das Ganzſich bewegt, ohne ſich doch zſtören, zu drängen und zu drückenwährend in Straßburg der Kleber-plat und der Gutenbergs-Platdem eigentlichen Volk, der PlacBroglie der vornehmereWelt gehört. Dadurch iſt der einzu unelegant, der andre etwas todt un 1langweilig
Flanirt; müde gelaufenins Café du Globe; Thegetrunken, Zeitung geleſen
Dann in’s MünſterEs war etwa 7 1/4. Draußeder übliche Staubwind; dibeiden Seitenportale ſtandeoffen
Drinnen dunkelte eſchon; durch die auffallenbreiten, dunkle Farben habendegothiſchen Fenſter fiel noch eiMinimum von letztem Tageslicht; nur das große Chorfenſterdas in Mittelhöhe ein hellblaues, hellfarbiges Marienbilzeigt, gab noch Licht. Wes herkam, weiß ich nicht, den 15 es lag der untergehendeSonne gegenüber. Vielleichreflektirtes Licht; Abendröthdie dieſe Helle lieh
Ich ſchritt bis zur KanzelDie Kirche war noch leervielleicht 50 Frauen, die de knieten auf jene 1Altar, oder ein MaifeſtAltar errichtet war, abealles lag noch im Dämmerbeſonders die Statue deHimmelskönigin ſelbſt
Plötzlich nahm ich war, dadie ganze Verſammlung, di los. Es iſt al 23      12 [9Oage z Siehe Meyerbeer 3. Akt” ſagte ein Freund, dem ich ſpäter dieſen Abend beſchrieb. z Gut. Aber aucgroße Opern haben ihrtwas, das erhebt.ſind nicht zEverachten. Es kommt nuSo erreicht’ ich deRebſtockKleber⸗Platz. |„Siehe groper, Akt ſo und ſo“ ſviele.ß

In Straßburg am Bahnho„Hôtel de l’EspritGaſthof zum Geiſt“ – maſchmeckt ordentlich die Waſſerſuppe

  • Kleberplatz. Kleber⸗StatueHôtel Maison rouge. CaféKlebe. Noch ein andresebenſo ſchlechtes. Digroße Schulefür Malerei und Skulptur (oder Muſeumdie beim Bombardement eingeäſchert wurde
    2
  • Dann kommt die „Arkaden-Straße, eine Art ſchlechte„Stechbahn“; mehr „Colonnade“wenig elegant
  • Gutenbergs⸗PlatzGutenberg-Statue unPoſtgebäude
  • Cathedralen⸗PlatzCathedrale. . . . . Palais imperial
  • Broglie⸗PlatzHôtel de Ville (wohRückſeite) und Theater
  • Straße die mit deBroglie-Platz parallel läuftHôtel de Ville unGeneral⸗Commando, mieiner Art Hauptwache iSchloßhof
2Der „homme de fer“ [10giebt einenm immer die 1Orientirung. – Dicht ader Kathedrale, auch gothiſchdie „Bibliotheca“ (zerſtört.

Sonnabend d.
dender
13. Mai
.

Früh auf. Frühſtück iHôtel. Mit meinem eignen Oberkellner (SchweizerLauſanne, auch einberufenüber Schlettſtadt, Colmabis Mühlhauſen. Die Vo-geſen hat man auf dieſeganzen Tour immer zuRechten; das Ganze hieund dort an Thüringen, ameiſten an das Rieſengebirgund die Fahrt durchs HirſchbergerTha
2 erinnernd. BergeWaldkuppen, Dörfer iaFuß und Abhang, Burgruine(wohl ein Dutzend odemehr) einige kaum Ruinen, sondern wie hartmitgenommene Citadelleausſehend. Die Geſellſchaflauter Will⸗Franzoſen. IMühlhauſen eine Anzahl Offiziere getroffen, die auch diBelfort-Fahrt machtenes ſchien mir Exc: Exzellenz Fransecky(?zu ſein. Die Vogeſen⸗parthiee ſind wohl aſchönſten um Schlettſtadt, oberund unterhalb
Um 1 1/2 etwa in Belfortman iſt anfangs enttäuſcht, wiimmer etc von den Preußen beſetzte 27 [101Laub⸗Waldkuppe 1
Lageplan; Näheres nicht ermittelt. von PreußebeſetzteDorGrunSchloEiſenbahndaKirchCitadelberandre Höhe
2immer wenn man vorheMetz mit dem St Quentigeſehen hat. Erſt beinährem Eingehn erkennt madie ungeheure Feſtigkeitdieſes Kranzes von Forts
Es ſin
    Bas PerchHaute PerchChateaJusticEsperancMiottdes BarreBellevu
Dies iſt die richtige Reihenfolge. Die Forts folgen ſcharauf einander; nur zwiſcheBellevue und Bas Perchiſt wohl ein erheblicher Zwiſchenraum, – auch ſcheint es, daß hie
Gebäudeaufriss; Schloss Mömpelgard (auch: Schloss der Herzöge von Württemberg), ChateauSchlossMoempelgard(auch:SchlossderHerzoegevonWuerttemberg)ChateauMömpelgard (franz. Montbéliard)Schloss Mömpelgard.
29 [121 3rechts neben dem Weg(links neben dem Wegliegt Bellevue) noch eingroße Schanze zwiſchengeſchoben iſt
Die beiden „Perche’s“, Belle-vu, des Barres ſind Erdwerke; Chateau, la JusticeEsperance, vielleicht aucMiotte ſind Steinwerkezu
erheblichem
erhebl:
Theil aus Qua-dern oder Backſteiaufgeführt
Das Stattlichſte iſt daChateau; es erinnert etwaan Bitsch: doſſirter Untergrund, Geſtein (ſteil abfallenddarauf die eigentlichen Feſtungsbauten; weil alles vertikaiſt, und Stein und Bau von gleichedunkler Farbe, ſo wirkt das Ganze ſeh(Fortſetzung ſiehe drei Blätter weiter.) ſtattlich 31.      [131
Umgebungsplan; Heringsdorf (franz. Hericourt)Heringsdorf(franzAHericourt, BelfortBelfortBelfort und Mömpelgard (franz. Montbéliard)Moempelgard(franzAMömpelgard. HericourBelforMömpelgar
Mömpelgard ſchließſo zu ſagen ein Lochdas die Mündung zweieDefileen iſt, von denedas eine, an eineFlüßchen hin, direkvon Belfort auMömpelgard, daandre aber, ei 3Knie, einen rechteWinkel bildend, übeHericourt auMömpelgard läuft
Bourbaki grifnun nicht die Mündung blos Mömpel-gar, ſondern egriff vielmehr diganze Linie Heri-ourc⸗Mömpelgaran, um, wener reuſſirte, Bel-for auf zweStraßen erreichen un 3das ganze Belagerungs- [14corps abfangen 1zu können
Der Kampdrehte ſich alſum dieſe Linieund auf dieſer Liniwieder um dibeiden EckeMömpelgard unHericourt. Er reuſſirtereuſſirte weder aeinen noch aandern Punkt
Bei Hericourſieht man ganz deutlic 3das Knie, das deWeg macht und diBerg⸗ und Wald⸗Eckum die es ſich handelte. Von deHöhen gegenüber griffedie Franzoſen in ganzeBataillonen muthian, fielen abeauf der Wieſe iMaſſe unter unſreFeuer
Bei Mömpelgarwar die Situatioziemlich ſo, wie ich ſiauf einem der vordere 35  [15Blätter gezeichnehabe; alſo etwa 1
Umgebungsplan; Mömpelgard (franz. Montbéliard)Moempelgard(franzAMömpelgard. DorDrei WaldkuppeDorCime-tierSchloStadAndre HöhenCitadell-Ber W
WestWesten
Vielleicht hatten wir anfangdieſe ganze Poſitionjedenfalls hatten winachher nur die Hälftund die Franzoſen attakirteuns von W.Westen d. h. von der Citadell⸗ber 3⸗Linie aus
Das Terraizwiſchen den beideStraßen, das wiinne hatten, wawohl ein kleineWaldgebirge, einArt natürliche Feſtung
Zu umgehn wadie Poſition nichtda dieſe beideStraßen muthmaßlicdie einzigen ſinddie für eine ſgroße Armee widie Bourbakiſch 3benutzt werden [16konnte. 1

In Belfort, das ſcharmitgenommen wurde (auch diKirche) erſt im Tonneaud’o ein Unterkommen geſuchtaber „pas de place“. EinDame aus Preußen habe Zimmer occupirt. Für einDame aus Preußen unerhörtIch ſuchte alſo weiter unfand „cannon d’or“. Ehat etwas von einer Kanone, aber nur unter zZugrundelegung der bekannten BerlineRedensart. Ich erhielt eiZimmer über einem Pferdeſtall; dann ſtieg ich iden großen Eßſaal. Inker⸗man 3, Alma, Mala-kof, und ein Angriff Gari-baldis gegen die Oeſtreicheſchmückten als Wandbildedas Ganze. Fünf OffiziereMittheilungen über BelfortsBelagerun. Ob. Ltnt.Oberstleutnant Schelihas Verdienſte; v. T.Tresckow ein JammerprinzOberſt Knitter (jetzt Commandantwohl etwas knittrig, wenibeliebt. Die Franzoſebeobachten uns ſcharf. Siſagen bereits wie der altYork: „ſie kochen aucmit Waſſer.“ Sie beobachten die Unbedeutendheiten unFlachköpfigkeiten, das weniAffable, UnZugängliche unſreBeamten, beſonders dibeſtändige Fehdene deMilitair⸗ und Civil⸗Autoritäteoder auch der verſchiedneGrade unter einander 39. [172
Umgebungsplan; BelfortBelfortBelfort. Miottl’EsperancLa JusticLe chateaHaute PerchBasPerchdes BarreBelle-vu
Die Chauſſée läuft auf der Höhe hart neben Bellevuhin und ſenkt ſich dann zur Stadhin 4Das Chateau war bereitfurchtbar mitgenommen. Zahlloſneue Batterieen ſchickteſich eben an; in 5 Tagewäre das ganze Chateaein Trümmerhaufe geweſen. Denfert hatte 16,000 Mann; 400waren weg, todt, bleſſirt, krankNoch allerhand Schnack miden Offizieren
Um 3 1/2 meine Fahran den Perches und Danjoutiund den beiden Dörfern feſtungsartig gegenüber durch WieſenWaſſer, Bergeinfaſſung, Waldnach Mömpelgard. Das Cha-tea ſehr intreſſant. Der altSchloßwart unter den Lindenbäumen. Auf die „Citadelle“Der Blaukittel. Vorher lMusée de Montbelliarddas alte Bauwerk mit RundSäulen, Pfeilern und ArkadenDer Blick von dort audie Poſition, die Werder adieſer Stelle hielt. ZweDörfer rechts und links. Dazwiſchen die 3 Kuppen midem KirchFriedhof und dem Grabenaufwurf ziemlich unmittelbawiſchen Stadt und Kuppe 1 uund 2.Die Stadt alt, aber auch hübſcheNeue, namentlich die neue gothiſch
41.      21 [18A quelle heure part ltrain pour StraßbourgAm Ankunftstage 6 heurequelques minutes
Am TaMorgen ſelbſt heures, huit8 heures, e7 heures et demi, 7 Uhr 40, Aging es ſchließlich 7.45

4Kirche am Abhang des Cita-dell⸗Berge. In der Stad50 er. In Hericourt 37erIn Belfort 61 er
Der Weg von Mömpel-gar bis Hericourt faſnoch reizender, namentlicein Waldſtück in der Mitteeine Laubholzparthie, die deWeg durchſchneidet, undie nun hier den Ueberblick über das Thal hemmtEine geſprengte BrückeHerricourt ein freundlicheOrt an der Grenze voDorf und Stadt
Rückfahrt, die nudie Linie nimmt, daß wiin der Gegend der Fortsdes Barre und Bellevu 4(letztres dicht bei der Eiſenbahn [19auf der Höhe) herauskamen 2und an Fort Bellevue vorüberdie Eiſenbahn kreuzend, idie Stadt einfuhren. Ewar 9 Uhr und dunkelDas letzte Dorf, das wipaſſirt hatten war zerſtörtdurch das Feuer der Franzoſeaus ihren Forts
Die Sergeanten, diArtillerie, die Intendanturbeamten, die „ſchöne Frauvon 35 im Regimentstochterkoſtüme, rotheRock, blaue Jacke, weißKnöpfe, noch auffallend hübſchgeradezu ſchön, aber ängſtlichSie ſah mitleidvoll nach meineTheekanne hinüber; dawar nicht, was ſie liebte unachtete. Ich zog mich zurück 4die Pferde ſtampften, di61 er erzählten unbillilange; ich ſchlief darüber ein

Sonntag d.
dender
14. Mai
.

Um 4 1/2 auf; um 5 1/2 auden Bahnhof. Kein Menſcweiß wann der Zug gehtund doch gehen überhaupnur 2 Züge, nach Straßburund nach Paris. Ich tranCafé in einer Art Bumsging dann auf die Höheauf der Fort Bellevuliegt und zeichnete midie Forts, die faſt eineKranz bilden, auf. Maſieht ſie hier eigentlich allin voller Deutlichkeitnur La Juſtice ſchwinde 4etwas zuſammen und von [20Esperance kuckt nur 2ein kleines Sttück zwiſcheLa Miotte und La Juſticeund etwas hinter dieſegelegen, hervor
Um 7 Uhr 45 AbfahrtDas Mitglied der freiwilligenKrankenpfleg Herr Bur⸗sati (ich glaube dies iſt richtigoder doch ſehr ähnlich) auSchneidemühl, jetzt SekPräfektuSekretair zu GiromagnyBedienſteter des Präfekten GrafeSolms⸗Laubach, oder vielleicht war er dies (dieiſt wahrſcheinlicher) und iſjetzt Sekretair, rechtHand, Aktuarius oder dergleichen des Juſtiz-Commiſſariu 4(Stephani wenn ich nichirre) zu Giromagny
Seine Mittheilungen. RedſeligSehr unverfroren. Puffſchnute. Revolver-bewaffnetei Gravelotte den franzöſ.französischenChaſſeur-Offizier niedergeſchoſſen; ſpäter den bairiſcheSoldaten, der ſich in Nothzuchverſuchte. „Ich ſchreib halt’die Franctireurs hab’n iherſchoſſen“. Der ganze Kernoch nicht 21. Sein Brude25 Jahr, bei den 15. Ulanenim Knie ſchwer verwundetgeht auf 2 Krücken. DiGeſchichte mit der franz: französischen HauptmannsDame in Belfort. Dann40 aufzählen laſſen. Märktwerden verboten. Ma 47      24 [21muß nur immer ſcharf zufaſſendann haben ſie Reſpekt. „Ichabe 7 einſtecken laſſendarunter den Bruder des Mairewegen Verbreitung falſcheGerüchte.“ Dabei ſitzen nuElſäſſer im Coupé, die franzöſiſcſprechen, aber ebenſo gut deutſcund hören all das. Dakann nicht ſehr gewinnen uneinnehmen. Ein Bürſchchen nimmeine Stellung ein, die ihm nicht zukommt. Das wirkt nicht wirichtige Juſtizpflege. DeKrieg bringt doch ſonderbarGewächſe obenauf
Um 3 in Straßburg. Etwaumgekleidet. Flanirt. BriefeBriefauf der Poſt vorgefundenvnon Emilie und Hofrath Herrlich 4Ins Hôtel zurück. GegeſſenAuf den Bahnhof. Abfahr9 1/2

Montag
der
d.
15te Mai.

Um 6 1/2 in FrankfurtUm 7.10. Minuten Abfahrnach Cassel. Ankunft 11 UhrAbgeſtiegen im Victoria HôtelEtwas gefrühſtückt. In deStadt umher gefahren. DeParade⸗ oder Friedrichsplatz: Marmorſtatuin der Mitte, das Palais desKurfürſte, der Fürſtin vonHana, das Tanz⸗ oderFeſtlichkeits⸗Palai. Derunde Platz; eine Anzahl mehoder weniger gleichgültiger GebäudeSehr ſchön die Straße „Bellevue“ midem Blick in die Baum⸗Tiefe und au 49 [222die Wieſenfläche dahinter mit weidenden Schafen. In dieſeBäume 4 kleine Palais; eins davon das ſogenannte Marmor-ba. Die Statuen ſehr ſchön; ſchöner als die Reliefs. Dabealles eſpritvoll, angenehm ſinlich, weil immer ſchönwitzig, humoriſtiſch. Im Ganzen: Reſidenz mit SpießbürgerthumUm 3 nach Wilhelmshöhe
Gebäudegrundriss; Schloss Wilhelmshöhe, Wilhelmshöh, Schloß WilhelmshöhSchlossWilhelmshoeheWilhelmshoehSchloßWilhelmshoehKassel, CasselSchloss Wilhelmshöhe. SpeiſeſaaEmpfangsSaaZimmeEmpfangszimmeWohn-zimmeArbeitszimmeSpiel-zimmeVerſchiedenLandgrafenEmpfanLandgrafMoritzmit Fa-miliRoulettX---KarteHier aucnoch wiede4 zweifenſtrigZimmewirechts
50Wie überall, Bilder, Statuen, feinX---x-Empire Möbel, alles Goldein ebenſolcher Tiſch mit Marmorplatte drüber der Altar mehder Napoleon III Zeit(Dies alles iſt wahrſcheinlicunten 51   [232
Gebäudegrundriss; Schloss Wilhelmshöhe, Wilhelmshöh, Schloß WilhelmshöhSchlossWilhelmshoeheWilhelmshoehSchloßWilhelmshoehKassel, CasselSchloss Wilhelmshöhe. TanzſaaZimmerEmpfangszimmeWohnzimmeArbeitszimmeSchlaf-zimme
5
Schlafzimmer.
EinZweiBachantinnen. KurfürſtenOfenſchirme mit Krone. Hauptſachdas Bett. Die Fürſtin von Hanau Mahagoni, goldne Brückchenweißer Atlas, in Lyon geſticktFüllhörner mit Blumen; ebenſdie Kiſſen, zwei, Blumen und Epheu 53     [242
Arbeitszimmer. Schreibtisch. Stiche
zwei, etwas cigarettenverbrannt„Andenken“. Elegant Dantehaftemit Neu Seeländer und ChineſeBriefbeſchwerer der mannshohenaus reizendſter Art, unter andreein Amor, der den Bogen auf deRücken trägt und die Arm 5unterſchlägt, als hätte eſeinen Dienſt eingeſtelltKoſtbare Leuchter, Schalen, Vaſen.Seidenſtücke Fauteuils auder Empire Zeit, vielleichaus den Jerome Jahren, alleaußerordentlich ſchön, elegantex---x Nächte. Ein x---xStuhl vo 55 [252purpurfarbenen SeidenplüſchWohnzimmer: Alles blau.; Etwagebleichter blauer Atlas, blau deOfenschirm, blau
und
u
Gold dieThürſchilder und die Felder dePanele; noch Kamineinrichtungnoch Papierkorb 5Empfangszimmer. Geſteigerte Eleganz alles roth und gold, diWände (Atlas) eben ſo diStühle; drei große Spiegelie mächtige Gardine auch roth uund gold(im Zimmer vorher auch die GardinehHellhimmelblau. 5Tanzſaal. alles chamoisfarben, (aber Holzanſtrich) unGold, viele SpiegelfelderKronleuchter, Kronſtänder, daGanze gewölbt, die Stühldunkelblauer Atlas und Golebenſo die Gardinen, einzeln 5Oelbilder, aber nicht vogroßem Werth. Wurdnicht benutzt. „Ihm wawohl nicht zum Tanzen.Prinzeſſin Murat. Gräfin Ha-milto
Dies alles im Winteweil es kalt war und dieſ 59. [273Seite etwas wärmer

Zweite Hälfte.
Empfangszimmer. Metternichgrümit Gold; alles Atlaſonſt ebenſoWohnzimmer. blau und gold 6Schreib oder ArbeitszimmerAlles bloß roſenrothSchlafzimmer. Alles grün und gol(Atlas) das Bett undie Einrichtung nicht volſo elegant 61   31 [28Die Bilder, alle lebensgroßJerome, Hortense, alle Brüderder Kaiſer I und Bilder Napoleonals Kin. Jerome in Kriegs-Anzu. Die Bilder lagein Kiſten als der Kurfürſzurückkehrte; ſie waren nocnicht ausgepackt; in dieſeſind ſie jetzt wieder. Erſt nac66 wurden ſie überhaupt au 6gehängt; ſo fand ſie Napoleon– die Adjutanten ſchliefen idieſen Zimmern und es kaOrdre ſie bei Seit zu packewas eigentlich nicht zu verſtehen iſt. Der Maleſoll unbekannt ſein. (ISchlafzimmer Cleopatre. 63   [293Daneben, ſchon eiSeitenzimer, Schlafzimmeder Kaiſerin Eugenie, dieine Nacht hier zubrachtewahrscheinlich
Anfang November
Anfg Novmbr
or so about, wohl ider Bourbaki⸗Zeit. EinfachRoſen-Tapete, einfachere Einrichtun 6alles blau und Gold, eine Bettdecke mit den Zoſſiſchen Löweals Wappen. Ueber dem BetLouis XV in Kriegsornat miden Lilien, gegenüber ſeine GemahlinToilettenzimmer für Napoleon IIIauch neben dem Schlafzimeraber nach hinten hinaus. Danebe 65     [303ein Zimmer für die Kammerdiner. Blamit reicher BlumenſtickereiKaffe. um 11 Frühſtück. Um 5 ode6 Diner. Ein Berliner Bengevon 17 Jahren wollte ihn erſchießen; wurde aber verhaftetDer Kaiſer war einmal im Theatein Kaſſel, wohl nur um ſich dePublikum zu zeigen. Er beſchränkte ſich fort auWilhelmshöh, ging, rittfuhr, aß, las, ſpielteſſchrieb: ſo verging diZeitBeſuch deKaiſerin 6
Gebäudeaufriss; Schloss Wilhelmshöhe, Wilhelmshöh, Schloß WilhelmshöhSchlossWilhelmshoeheWilhelmshoehSchloßWilhelmshoehKassel, CasselSchloss Wilhelmshöhe.
Die 3 Thüren Empfangsſalodann nach links und rechthin immer 2 Fenſter im Zimmeſo daß ſich zu jeder Seite 4 ZimmebefindenHinter deSchloß ragdas Waſſerwer(?) mit deHerkules auf 67 [313
Lageplan; Schloss Wilhelmshöhe, Wilhelmshöh, Schloß WilhelmshöhSchlossWilhelmshoeheWilhelmshoehSchloßWilhelmshoehKassel, CasselSchloss Wilhelmshöhe. HerkulesSchloTheateWacheSchombar
Rechts befindet ſich, neben deSchloß, das Theater, dahinter rechtwinkliSchombart und die Wach
Eine Art Porters Lodge am Anfang dePortes links. St. trägt eine Tafel mit deInſchrift: Schloß Wilhelmshöh, LandkreisCaſſe Reg.bz.Regierungsbezirk Caſſel, 2. Corps (Caſſel) I. Bat.Bataillon
Gardedragoner
Gardedr
blüht eiFaulbauCaſſel, 1. heſſiſcheLandwehr Regiments NoNumero 8 | 6 6Das Standbild auf dem [32Friedrichs-Platz. 3Friederico II Patri1783. KehrſeiteGuilielmus I ElectoStatuam patris sua sede ab hostibus avulsaReponi feci1818. Die Statuwar mitten durchgeſchnitten (gandurch den Leib) und iſnun wieder zuſammengeſetztKriegwerk (kultnahmen ſiclächerlicauDie Quaſi-Unterhoſen zu comiſcheSandalen und römiſchen Page Wenige Stunden ſpäter nach dieſer Begegnung laReims hinter mir;. ich fuhrauf St Denis z. Im Coupwar Pplaudern und Llachen; keinAhnung beſchlich mich, daß ich eineAbenteuer entgegengefuhr, unzwar juſt einem ſolchenvor dem ich mich zu hüten unzu bewahren ich am meiſtebefliſſen war
Jeder Leſer der |die zweiteStrophe von „Ritter Toggenburgode| die erſte Strophe von „HektorsAbſchie“ gegenwärtig hat, wirnicht überraſcht ſein zu erfahredaß ich einigermaßen ſchwelosgekommen war und daß icein ſelbes durch Hand Eide geleiſtetfeierlich zugeſaghatte, mich meiner optimiſtiſchenharmloſe Weltanſchauung, Betrachtung der Dinge dieſer Welt, oder minder euphemiſtiſch michausgedrückt, meines üblichen Leichtſinns zu entſchlagen. Ich darf auch verſichern, daß dieſe feierlichen Eide zu ſagen ehrlicher gemeint waren als mancheandre,allemnicht zu den ſchlechteſten ge-hörten, wenigſtens nach dem was ich ſonſt wohl über dieſe Materie gehört habe. Ich ſelber gehöre zu den Bevorzugten, die nur 3 mal eidlich ver- nommen worden ſind: bei der Confirmation, bei der Fahne und bei der Trauung. Alſo noch einmal,| iIch war geradezu auf deSatz hin vereidigteingeſchworen worden; da„Vorſicht des Muthes beſſrer Theiſei.,“ und ein Schwur hatte dadurch die 3 Eide meines Todes: mit deſſen Hülfe ich die drei einzigen Confirmation, Fahne und Trauung, bis auf 4 gebracht. Ich hatte auch in der That den beſteWillen dieſen Eid zu halten.Aber der Menſch denkt under SchaffnerCondukteur lenkt; ich ſtanauf dem Punkt wider WiſſenDieſen 4. Eid zu halten war ich |mindeſtenund Willen meine Gelöbniſſe zuebenſo entſchloſſen wie irgend einebrechen. Doch ich greife vor.der drei andrenunMein ganzer Reiſeplan hier waunter Zugrundelegung dieſeherrlichen Schauſpiels aufgebautSatzes gemacht worden. Icwollte, wie der Leſer ſich entſinnen mag, nach St Denis. Aubloßer Vorſicht, blosnur um nicht etwaus Verſehen in Paris und diCommune hineinzufahren, hattich bei Epernay die Weſtlinie aufgegeben umund hoffte | aunördlichencontrollirbaren einem leichter unter Beteiligen einer CX---x Umwege, von Nordeher bis St Denis vordringezu können. Der Plan wagut; aber der Menſch denktder Kutſcher lenkt. |Ich ſtand auf dem HöPunkt, ſchuldlos, wider Wiſſen uund Willen meine Gelöbniſſe (weil es mit der Schwachheider menſchlichen Natur zuſammenfiel zu brechen. Doch ich [41greife vor. 4
Meine Reiſeroute für denvon Reims bis STag war kurz folgendeging über: SoissonsSenlis, Creil; |St Denis. In Etappen von 5 Meilen hoffte ich bequem vordringen zu können und etwa umSpät⸗Nachmittaghoffte ich St Denis inan meinem Ziele einzutreffen. Alleverſprach einen heitren Tagaufſelbſt die kurzenhalbſtündigen Aufenthaltals an den genannten Hauptſtationen waren mir willkommen; – ich hatte kein Intreſſ blos zu jagenan allem nur vorüberzu fliegen
Etwa um 2 war ich iSoiſsons. Hier war eihalbſtündiger Aufenthalt. Voeinem großen Quaderſteiaus, der x---x dalagneben dem Berg Stationsgebäude dalag ſah ich nach der Stadt hinübederen Kathedrale-Thürme mich an nicht in Form aber in Maſſungleich gearteten jene Zwillingstürmebrüder erinnertenvon denen der eine ſtärkeund größer iſt. geworden und der andre mager geblieben iſt. Die Feſtungs-wäll, die den 24 pfündedes Großherzogs nicht lange wiederſtanden hatten, erinnerten mich,an die Befeſtigungen gliche ſo viel ich wahrnehmen konnte, denen von ToulQuaderwände, aber nichtvon vorgeſchobenen FortsEs iſt noch manches da, dadaran erinnert, daß hierdiedie Hauptſtadt Neuſtriens war
Auf dem Perron wuchdas Leben.; |An den Brückehin ſtanden kleine rundTiſche, an denen Soldaten ihrdem ich mit einem ſächſiſcheBier tranken,Gefreiten Platz nahm. WürtembergerSachſen und Grenadier von dieſer 2. GardeDiviſio. In Soiſsons ſtießen [42die Payons dieſer drei ziemlich 4zuſammen. An meinem Tiſch ſaein Sächſiſcher Gefreiter; ich ſetzte mich zu ihm. Wie immer die Sachſenſeine Landsleutlenkte er beim „Töggeln“ das Geſpräch auf Politica hinüber. Ein Sachſe beſchäftigſich immer gerne mit dem Größten. Wiſprachen von Communen, moraliſcheVerwilderung, (auch ein Lieblings-thema) von CommunePari,, | undzuletzt (Paris war die natürliche Brücke) und Leipzig. Nun ging ihm daHerz auf; er wurde vertraulich.glaubte mir eineBlick in ſein Inneres geſtatten zu dürfen. Hären Se, raunte er mir zuver-traulich zuich gloob Se der ganze Krieg wanich nöthig
Nich nöthig? Aber ich bitte Sie.„Hären Se, globen Se mir, eliegt diefer. Wer kennt diPolletik ſo genau.“ Dabehob er den Zeigefinger Unglückliche Affairbei Dijon

Majeſtät ſchreibt: deVerluſt dieſer Sachgereicht zu höchſteEhre. Alſo 61er
3   .    7
1230CentimeMieRowski.Francs
6.45
Ich ſah ſofort in Abgründe, gaihm alſo in allem Recht unlenkte das Geſpräch auf den Großen und KleinenKuchengartenübeden wir einig warenBeide Briefe (Emilie Fontanes und Karl Herrl an Fontane) sind nicht überliefert.
╒Ich glaubte, daß der Angrifganz gegen X---x---x x---x Seite her gezogen wäre