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A16beta

<Schreiberhand Friedrich Fontane>
  • 2 Zettel Urſchrif
    Vor dem Sturm, darau
    auch Theater-Bemer
    kungen (Lindau
<Schreiberhand Theodor Fontane>
Um die 9. Stunde kommt Ku-balk. SieLaterne. Sie bracheauf. Lewin und Hirſchfeldt geleiten ſie durch den Park odeAls ſie durch die Hofthür undie Parkallee gingen, ſagte Lewi
Der Alte geht Ich denk’ ian die Kirchvon X---x. Aber dieſer Ganiſt ſchlimmer
Hirſchfeldt nickte
Die beiden Alten x---xbogeinzwiſchen aus dem Parkganin die kahle Nußbaum-Alleein, die zur Kirche hinaufführteKubalke ging einen halbeSchritt vor, um zu leuchtenLadalinski folgte. Sie ſprachenicht, alsbis ſie halb hinauf waren. Da kam eine Glattei(Glatteis) Stelle. Kubalkhielt und ſagte: PaſſensAchtung gnädger Herr, hieis es wie die Schwebebahn,
die verdammten Jungens denkenicht daran, daß es alte Leutgiebt. Ich meine mich. Siſind ja noch jung, gnädigeHerr
Sie hatten nun die Glatteisſtelle paſſirt und gingejetzt in gleicher Linie. Ladalins-k war froh aus dem Schwatzeherauszukommen und ſagteWir werden ſo weit nichvon einander ſein, Papa. WiAls ich ſo alt war, wie ſSiegnädigſter Herr, da war meinMelanie noch keine ſechs alund meine Eva, die degnädige Herr kennen, drübein Guſe, aber jetzt hab ich ſiwieder bei mir, die wanoch gar nicht geboren
Da ſind Sie über achtziPapa
Ja, gnädiger Herr. Nächſtedreizehnten Auguſt werd ich 8dreiundachtzig
Und KinderJa, gnädiger Herr
Im Ganzen giebt er ſicals Lindau „qui pleure“ undas iſt traurig; beſſer iſt eals Lindau. „qui rit.“ DeMaler Kaebke iſt gut, diFrau v. Mersberg hat eaus ſeiner eigenen „TanteThereſegeborgt, wo die betr.betreffendeFigur Gabriele heißt. Eiſt alſo Nachahmer ſeiner ſelbſtIch hätt ihm mehr Geſchmaczugetraut... Im Uebrigeſteht es für mich feſt, dadie Freunde des Dichtersdie ſo energiſch klatſchten, miden Händen gefuchelt haben
<Beginn Erledigung>

Kurze Pauſe. Das Geſpräcverweilt noch bei der Tantin Guſe und es ergab ſicdaß die Tante muthmaßlican einem
plötzlichen
plötzl:
Schreck ge-ſtorben ſei. Etwas Verlegenheit. Der Spargel
Kirſtein. Hang zuAbfall. Die Generälbedroht. Marie folgtaufmerkſam. Die TanteSchorlemme ſehr ruhig
<Ende Erledigung>

Guter Theater⸗Rat

Will dein Sohn eiStück von SardoSag entrüſtet ihm: x---x duWill er abeeins von Il---Na, dann gibs’

Berliner Zuſtändbei Glatteis

Daheim droht Einbrucund draußen Beinbruc
No Gartenlaub

Es war zwölStunden hinübeund die hellMittagsſonnſtand übeden Sch---von Hohen⸗VietdiKubalkſagtſchon x---unx---x x---
zu X---x getroffeob er den Rückweaushält und erſt iNacht in Hohen⸗VWühl ich das Letztiſt noch zu einezwiſchen ihm und Blumenthal. 1. Lindau hadie „Poeſie“ bekommen. 2. Ehat jetzt immer Gedichtbücher auſeinem Tiſch; wollte man ihn frwarum, ſo würd’ er antwortemüſſen: ich lerne Dichter. 3Tante Thereſe war die erſte Frucht, diuns der neue „Student dePoeſie“ vorlegte. 4. Es werdenun in höchſter Noth mehrerChammiſſoſche Strophen geleſen unam Schluß des Akts wird deDichter gerufen. Aber ſiehda, nicht Chamiſſo erſcheintſondern Lindau. 5. Diewiederholt ſich mit den Verſeandrer, namentlich Heines und madarf ſagen Lindau debütirt alpoetiſcher Naſſauer
Gebäudegrundriss; Schloss Plaue, Schloß PlaueSchlossPlaueSchloßPlauePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofSchloss Plaue. GroßeEmpfang-zimmeFriedrichIZimmeAurorZimme
Saal.
  • 1. Graf Königsmark
  • 2. Gegenüber Gemahli
  • 3. Der verſtorbeneSoh (wahrſcheinlich alldrei der Sohn
  • 4. Familien⸗BilDie beideSöhne und diTochter, alldrei alKinder. FrauLettrjetzt Frau v.Katt. Wittwjetzt des Botſchaftraths
DeckenbilderRundſophSäule in deMitte umdeckt daSophaSupraporte, altFamilienbilderSpargelBlumen, KronleuchteetErſtes Zimmer rechtdaneben. In dieſeFr wurde Friedrichder Groß zuHauptmangemacht
X---x ſchmuck. Wie im Charlottenburger Schloß. Bilder von SophieCharlott und auihrer Zeit, alſaus dieſer Zeiſtammt auch deSchloßba
General (Graf?90er Jochen v An⸗hal an v. Laueheirathete die Geliebtdes Markgrafenvon Schwed, deſſeSekretair er warwurde wohlhabendging nach Oeſtreichkaufte Münchehofewurde in Oeſtreicbaroniſirtkam zurück unkaufte PlaueG Als Baron v. Lauer v.Münchhof
2. Zimer nebedem Empfangsſa-lo. Das AuroraZimme
Drei Bildevon der Aurorazwei Copien, eiOriginal
  • 1. (Copie) iBley u.und KnellerManir, über deSopha. Als Dianmit Krönchenund Luna⸗Kopfſchmuck. Bis zur Hälfte Ganin der Manieder GeliebteKarls II
  • Bruſtſtüc { 2. (Copie) Spätedann von 3
    oder 35. Viekleines. Füllſchwarzen Haarsmit Perleuund Luna-Schmucim Haar. Solſich (das Originalin Quedlinburg ider Gruft befinden
  • 3. OriginaleHauptbild. Knieſtück. Voeinigem Werthreſtaurirt. Sitzin einer Art Wittwenhaube mirothem Ordensbanin dunkelblaueſchwarzen Kleidauf einem Seſſelſtützt den rechteArm auf eineTiſch, hält mider Linken eineMohren⸗Groooder dergleichen umfaßt. Auf deTiſch eine ArKurfürſtenkrone

In demſelbeAurora-ZimerPaſtellbild (Bruſt-ſtück) des MiniſtersStruense. hübſch
Ein großesOelbild voneben demſelbebefindet ſich (1 dutzend am Tiſch) idritten Zimmer
Ahnensaal
A. Goſch 1848
  • 12. HüneLandeshauptman1342–140
  • 21. JohannesmitPrinzeſſinBeatrix;. Reichsrath † 136
  • 3. PhilippChriſtoph 16653bis 94. NimmtAbſchied von derPrinzeſſi
  • 4. Otto WilhelmFeldmarſchallbeklagt die Zerſtörungdes Minerva-Tempelsder Eroberung anderAcropolis vonAthe nac
  • 5. Kurd Chris-toph bleibtvor Bon
  • 6. Hans Chriſtophmit dem Marſchalls-ſtab. SeiPrag im Hintergrunde
  • 7. Otto. Biſchoff1428–1501bei Einweihungder St.Sankt NicolaiKirche zu Ruppin
  • 8. Carl HansGenera1659–1685der lange in Frankreicdiente unwegen des Hugenottenfalls Ludwig XIverläßt
Alſo 8 großhiſtoriſche Bilder
Darübe
Darüber 2Ahnenbilder rundum (an „allen4 Wänden) diAhnen darſtellenbis auf Karldens Große ZeitAußerdem lebensgroß Portraits, je an den Schmalſeiten auverſchiedeneEpochenVier Rittein Rüſtungein den EckenUeberalTrophäen übeden 4 Thüren, Kroneuchter cet cetera Hüner ſucht dieOrdnung aufrechtzu erhaltenJohannes führtdie Prinzeß Bea-trix v. Brandenburgden König ErichXII. vonSchweden als Gemahlinzbefeſtigt (?╒den LandfriedenodeWiederHerſtelleOben audem FluAn der WandGott und deKönigeGedenket EureWahlſpruchs zuWohlfahrt deVolkes
und
u
zurX---x der Freiheit

Bibliothek⸗Zimme

Frühre KapelleJetzt BibliothekSchöne Eichenſchränkmit Spiegeln, idenen die Büchedrin ſind
Gebäudegrundriss; Schloss Plaue, Schloß PlaueSchlossPlaueSchloßPlauePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofSchloss Plaue.
Gebäudegrundriss; Schloss Plaue, Schloß PlaueSchlossPlaueSchloßPlauePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofSchloss Plaue. WappeHonoVirtu
zehn beſchnittenLindenbäume ajeder Seite6 an den Schmalſeiten. Danfällt diHügelerhebunab und führin den Par
Gebäudeaufriss; Schloss Plaue, Schloß PlaueSchlossPlaueSchloßPlauePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofSchloss Plaue.
Es iſt ein Bau audem Anfang des vorigen Jahrhunderts, wahrſcheinlich 17100, denin einem Zimmer findeſich noch das Bild derSophie Charlott iden japaniſch hergerichteten (ganz wie iCharlottenburg) Zimmerwänden. Sophie Char-lott ſtarb aber etw1706,. oder 8 oder 1
Das Schloß liegauf einer Bodenerhöhung; nach vor zu erſcheint es aufgemauert, etwwie der Erfurter Dom.Dies iſt aber Täuſchung. Eiſt et entweder einErhöhung von Natuoder was wahrſcheinlichedurch Kunſt aufgeſchüttet., und audieſer Erhöhung, dinach vorn zu durchauquai⸗artig, aden drei anderen Seitein Schräglinie abfälltſteht das gegenwärtige SchloßEs iſt ein 1 ſtöckigeBau (Parterre unBel-Etage) aus deAnfang des vorigeJahrhunderts und beſtehaus einem zwei 1 ſtöckigeſtöckigen auf den Fluß blickenden FrontalBau, an den ſichna nach hinten zuzwei nur aus eineErdgeſchoß beſtehendFlügel von lehnendie nicht ganz vogleicher Länge ſind.Die Front, beſtehwieder aus einenur dreifenſtrigenryſalit-artig vorſpringenden Mittel bau, an den ſich nacrechts und links zwei etwaniedrigere Flügel von je 6 FenſteBreite anlehnen. EiBau wie ſie damalziemlich ſtereotyp geals Mansion househierlandes gebaut wurdenAn der Frontſeite läufzwiſchen auf deſchmalen Quai, zwiſcheSchloß u. Fluß eiWeingang, der ſicnach rechts und links iBaumgrupppen verliertindieer Mitte dieſes Wein-gange, in Front de Ryſaliths, einErhöhung, die als Veranda dient
Auffahrt an deRückſeite des Schloſſes
Die beiden ſtattlichſten Räume deSchloſſes befinden ſicin dem Corps deLogi und fülledaſſelbe aus
Parterre deEmpfangsſaal oder daGeſellſchaftszimmereine Treppe hochdieſem Empfangsſaa entſprechend der Ahnenſaal
Dies ſind die beideHauptſtücke, an diſich noch einige Zimmevon einiger Bedeutung (?anlehnen
Der Empfangsſaaiſt das Modernegehört der GegenwartHier befinden ſicdie Portraits desjüngſt verſtorbenenGrafe, ſeiner Gemahlieiner geb: geborenen v.. . .des älteſten Sohneder eine Gräfin Sayn⸗Wittgenſtei heirathete des jünſten Sohneder als Huſaren⸗Offie (Garde-Huſarverſtarb und der Tochterdie. . . . . . heiratheteEinige dieſer Bildeſind gute ArbeiteProf. Sohn’s
Darüber der Ahnen-ſaa. Er hat gandie ſeinem Nameentſprechende Einrichtung. Vier Rittegeharniſchte Ritter iden 4 Ecken, Trophäeüber den Thüren, un 28 Ahnenbilder, biauf die Zeit dunkelſteZeiten (Karl demGroße) zurückgreifenddie theils unfriesartiſich unter der Deckhinziehn, theils diSchmalſeiten fülleDie breiten bedeutenden Flächen debeiden Lang⸗Wändſind durch 8 großBilder bedeckt, j4 an jeder Seite
Sie ſtellen dafolgende dar
  • 1. Hinter Johannes (?)bringt Beatrix etcet ceteraan Erich XII. vonSchwede
  • 2. Hüner ſorgtfür Landfriede
  • 3. Otto weihtdie Nicolai Kirchein Ruppin ei
  • 4. Das FeldmarſchallPortrai, Prag iHintergrund
  • 5.. . . . trauertüber den zerſtörtenMinerva-Tempe
  • 6.. . . . fälltvor Bon
  • 7.. . . .. . . . nimmtAbſchied von derPrinzeſſi
  • 8.. . . . .. . . . . verabſchiedetſich bei Ludwig XIV(Ein Bild das ſich audie Aurora beziehtiſt im Ahnenſaanicht
A. Goscfragen wegeall dieſer Sachen. Das ganze Schloiſt vollgeſtopft voBildwerken: BüſtenVaſen, Stiche, Bilderdarunter iſt mancheHübſche, aber nichtwas über das Herkömmliche hinauswüchſe
Was noch an hiſtoriſcIntereſſantem diſt, beſchränkt ſicim Wesentlichen audie drei Räumdie rechts vo Empfangsſaal liege(von der Front auoder von Wiesikaus geſehn linkneben dem Empfangs-ſaa.) Hier iſt dasZim
  • 1. das japaniſche Zimmemit den eingelaſſeneDamen Portraits, darunteSophie Charlotte. Zimmein dem Friedrich II. zuHauptmann erklärwurde
  • 2. Das AuroraZimme; aucmit dem StruenſeePaſtell-Bild
  • 3. Das Eck-zimme mit degrößren Struenſee-Portrai und einigeandren Schwertern
  • Hieran dandie Betrachtungereichen, daß mabeſſer thut, es anderanzufangen
Haus Wiesike
von der Schloßſeitaus geſehen.
Geſchwungene Uferlinie der Haveldie dann bald aeiner Ecke in dePlauer⸗See umbiegtGanz und gar mit kleineGruppen von Weideund Pappelweidebeſetzt. An eineStelle iſt einweitere Lichtung miſchönſtem Raſeüberdeckt und mieinigen Parkbäume Larix, SchwarztanneSycomore, Blutbuchbeſetzt. InmittenZur einenSeiteder großen Raſenfläche wird etwaſichtbar wie einStatue, oder eiBrunnen. Bald werdewir deſſen ſichereine Waſſerſäulſteigt auf und voder Nachmittagsſonnbeſchienen glänzt ſiauf dem dunkleHintergrunde deParkbäume iallen Regenboge farben. Auch eipaar weiße Bänkund das Schimmereines HauſesDies Haus iſHaus Wiesike
Lageplan; Plaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofPlaue(Havel)(heute:eingemeindetinBrandenburganderHavel)RittergutPlauePlauerhofPlaue. HavePlauer SeWiesiSchloSchloWendt Se
An der abgerundeten Ecke voHavel und Wendt⸗Seſteht das Schloß Friedrich WilhelmHans Grafv. KönigsmarcLieutenanund Regiments Adjutander Garde Huſaregeb.geboren zu Conſtantinopeden 19. April 183geſt. zu Potsdaden 21. März 186in einem Altevon 22 Jahren und 1Monaten
  • I 2
    Nicht im Donneder Schlach
    doch im Kampmit der Wel
    Hat eEr gewehrt ungewacht
    Stand Er und ſtarb Eals Held
    Nicht die Seinen allei
    Traf ſein Scheiden ſſchwer
    Denn begrabemuß ſei
    Was von ihhoffte das Heer
  • II. Ver
    Streng allein gegeſic
    Gegen andre ſo mild
    Muthig blickt er auDich
    Herr u. Dein leuchtendes Bild
    „Gott und König getreu
    Der Schildſpruch ſeineGeſchlechtes
    Führte ihn täglich aufNe
    Den Pfad der Pflichund des Rechts
    III. Vers ausgelaſſen. 2
    _ _ _ _
  • IV. Vers (Schluß
    _ _ _ _
    _ _ _ _
    Er war ein edleRei
    Von altem Stamerſchaffen
    Manch eine Thräne hei
    ward ſtill uihn vergoſſen

Es rührt voKiss her. 186etwa errichtet

Das Arnim-Bil † 162ſehr gutdas GoerneBil † 163wenigerDas SalderBil † 157am ſchwächſten
Gebäudegrundriss; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofKirche in Plaue. LutherBüſteGor⸗nKö-nigs-marAltaſehr ſchönArbeit auetwa 158
Auf dem Kirchbode– weil die Wändder Kirche übedie Gewölbe hinauswachſen zeigen diInnenwändnoch Arabesken u. andrMalereien. Alſwahrſcheinlicein romaniſcher Bau, deabgebrocheund dem dandieſe gothiſchForm, wahrſcheinlic14760 (137iſt unwahrſcheinlicund eine 70 iſam ReſtaurationPfeiler deutliczu leſen) gegeben wurde
Schluß
Der Hauptreiz bleibedoch immer die Erinnerungen an die QuitzoZeit und die Zerſtörundes Schloſſes. Zunächſſcheint nichts daforſcht man abeſo findet maeine Menge Dingedie das Bild wiedebeleben
  • a. Hundert Ruthevom Schloß, im Wieſikeſchen Küchengartenwar vor wenigeJahrzehnten nocdie Schanze von waus die Faule Gretſchoß. Zu Loeseke’s Zeiwar noch viel. Jetziſt es abgetragen, abedie Stelle iſt nocbekannt
  • b. Die Kirche. DaKirchenſchiff, wo Johanneim Bock ſaß, iſnoch da. Die Wändſind übertüncht und diGewölbe ſind ſpäterkriecht man aber durcdas Loch auf deKirchenbogden unleuchtet umher, ſſieht man nocdie Malereien auder romaniſcheZeit der Kirche herdie damals auihn herabſahen. Vielleicht das Aechteſtund Erhaltenſte nocaus jener Zeit
  • c. Nun in dePark. Hier zieheſich noch, jetzals Parkornamentdie WallgräbenReſte; dann komm
  • d. der Schloß-ber, der noch deutlich die Burgforzeigt. An und idieſem Berg ſtecktenoch Fundamente voSchloß und Thurm. Letztrehielt ſich ganz und gabis 1725 (ſo ohngefähr)Noch ſpäter, unteLoesecke, hatte ezwei Erdgeſchoß unSouterrain. Jetziſt das Erdgeſchoß fortaber das Sousterrainin dem derie beideRitter etc. ſteckten, iſnoch da
  • e. Am ſchönſteiſt es aber doch aRand des Sees, wWeidicht und Rohr abwechſeln. Beſſerhoch das Rohr ſtehtEs iſt wie zu Johannv. Quitzow TagenHier ſitzen iAbendſchein. Danrauſcht und raſcheles. Man horcht auund fröſtelt, als führQuitzow heraus

    1. Forſetzung des Geſprächs2. Eintritt in die Kirch3. Bis an den Altar
  • 4. Will ſich in den Majorsſtuhl ſetzen
  • 5. Nicht da, gnädger HerrEr ſah ihn anDas iſt der Majorsſtuhl„Was bedeutet es?Da hat ſeit Anno 59 keinegeſeſſen. Da legte ſie deMajor hin und die Gemalix---x, die ihn gelegenhatte. „Kinder, ich wilſterben“ ſagte er und riſich die Bande ab. Dawar Anno 59 als ſivon X---x kamenUndIch bweiß es, als ob egeſtern geweſen wäreEs war den 12. Auguſt under Tag drauf war meiGeburtstag
Derie Bankreihe gegenüberX---xBeichtſtuhl war danebewar geſchloſſen, aber inader Vorderwand dieſes lieeine Band hin, wo dieEinſegnungskinderauf der, wennEinſegnung war, die Confirmande ſaßen. Darauſetzten ſie ſich jetzt unhatten nun die Bahredrauf der Sarg ſtand, nuſchrittbreit vor ſichAls ſie ſich ausgeruht hattenſagte Ladalinski: NuPapa wollen wir deDeckel abnehmen
Noch nicht, gnädger HerrSie müſſen Ihren liebeSohn doch ſehen können. Eilieber junger Herr. Es iſerſt drei, vier Tage, jletzten Sontag war es, dhab ich ihn hier eingeſchloſſenMit Marie KniehaſeDas war ein Angſtnebedex---dſtand er hier und als ich nach einer ViertelſtundwiederkaUnd das liebe Blut. Das hatdamals ſo rothe Backen; Aabedie Marie, die war noch rötherIch will erſt die Lichter anſtecken gnädger Herr
Damit ging er auf deAltar zu, nahm die großeWachslichter von den großeMeſſingleuchten und ſetzte ſiwieder auf. Erſt wollteſie nicht brennen und es ſchiendaß ſie wieder verlöſchewollten, aber zuletztbrannten ſie ganz hell und nuzog der Alte die Bahrdeckwegfort, die über den Sarg gelegworden war. „Nun, gnädgeHerr, wollen wir abheben.
Der Alte Ladalinski Geheimrath erhoſich und ging auf den Sarg zuAls er daneben ſtand, an deeinen Schmalſeite ſtand, fragte er Steh ich zu Häupten odezu Füßen
Zu Häupten
Ich will lieber zu Füßeſtehn
So wechſelten ſie diPlätze und hoben den Deckeab. Der alte Geh Ladalinskſchloß die Augen. Erſt aler ſie den Deckel bei Seite niedergeleghatten, ſah er auch den SohnEr war ruhiger, als egedacht hatte. Was waes? Er war todt. IInnerſten müde herrſchte nuein Gefühl in ihm vor „daß ican Deiner Stelle wäre.Das Leben erſchien ihſo arm, der Tod ſo reichſo begehrenswerth. Und jmehr er ſein Auge auf deNur Gutes. X---Erlöſung.Bis zuletzt tief in ſeine Seeledaß es nichts Schreckliches ſeiTodten ruhn ließ, deſtmehr klang es in ſeineSeele „die Ruh iſt wohdas Beſte.“ Die ſchöneZüge des Sohns, wareſchöner als im Lebender Zauber des Friedens, deVerklärung war darübeausgegoſſen
Er betete, für deTodten, für ſich; danſchwieg er eine Weilein der alles wie Trauihn umwogte und danſagte er: nu Papa, wollewir wieder ſchließen.
Des war er bereit unſie hoben den Deckel wiedeund ſchloſſen den Sarg. Aucdie Bahrdecke legten ſiwieder drüberErſt Als die Decke wieder lag, wurd dem Geheimrath es fühlbarwie kahl das alles war. undas alte katholiſche Gefühldas ſich in Kathinka und zuletzauch in Tubal geregt hattees regte ſich jetzt aucin ihm
Er ſieht ſo kahl aus, PapaIch möchte das Crucifinehmen und auf die Decklegen. Es iſt vielleicht nichtrecht. Es ſoll auf demAltar ſtehn. Aber ichmöcht’ es auf die Deckelegen. Iſt es erlaubt.Iſt es nicht böſe.Ich weiß wohl, egehört auf den Altar; der Altaiſt ſein Platz. Aber ich denkdoch, Altar, daß es erlaubt iſtund kein Anlaß giebtOder meint Ihr, Altar, daß es Anſtoß giebt
Nicht doch, nicht dochgnädger Herr. Das iſt ſrecht was für ein CrucifixDafür iſt er ja geſtorbendaß ers den Todten leichmacht und daß ſie was vo ihm haben und die Lebendigeauch
Kleine UnterbrechungDas iſt noch kein halbeDutzend Jahr, oder ſo herumAnno ſechs als die Franzoſekamen, da hab ichs aucvom Altar genommen unnahm es mit nach Hauum es zu verſtecken, dandiea war die Löffelgarde undie X---x und aucdie andern. Es war ihnicht recht zu trauen. Unda ſagt’ ich zu meiner Frau: Frawo ſtecken wirs hin. Dſagte ſie: „ſteck es in deBettſack“. Aber das wollich nicht; ich wollte nichmit meinem Leibe auf deHeiland ruhn und ich ſteckt e in das Kopfkiſſen.Das war nicht ſo deſpektirlich. Aber es war aucnicht das Rechte und ich hatte keinen Schlaund es war mir die ganze Nacht, aldrück ich auf die Wunde meines Heilandund als thät ich ihm weh und hört ihwimmern. Da ſtand ich auf und nahes heraus und hing es an den Spiegelpfeiler„Mutter“ ſagt’ ich „er wird ſich ſchoſelber ſchützen und wenn daX---x auch in Kirche einbrichtbei mir armen Küſter ſuchen ſie nichund wenn ſie kommen, wird ſich der Gekreuzigte ſchon zu ſchützen wiſſen. Denn aucin ſeinem Bilde thut enoch Wunder, das habewihier herum erlebt kahl. An deLang-Wand aberwo der Treppenplatz iſt, iſt alleEpheu und Ariſtolochia
In ſeiner Stubeinige Freilandbilderrechts Hahnemannrechtwinklig Schopen-haue. KleinLandſchaften audem KlödenſcheNachlaßim Bilde nichDenn wir haben es hier heruerlebt, es läßt ſich nicht ſpotten. Auc
Haus und ParkWiesik
Acazie, Eſchejunge Eiche, AhornPlatane. Dazu Weidengebüſch aller Art
Man fährin eine kleinLinden⸗ undNußbaum-Allehinein und hält vodem Giebel deHauſes. DieſeGiebel iſt maſſivabgeputzt
Gebäudeaufriss; Villa Wiesike (heute: auf dem Margaretenhof bei Plaue), Haus WiesikeVillaWiesike(heute:aufdemMargaretenhofbeiPlaue)HausWiesikePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofFrontansicht der Villa Wiesike in Plaue.
Schloß.
Alles hoch unterkellert; meiſwohl aus der GoernZeit. Aber an einigeStellen ſchiebt ſicuraltes wüſtes Gemäuer, faſt wiFels, in die Regelmäßigkeit dieſer Fundament⸗Bauten hineinEine ſolche Stelle iſdaie, iſt die füden Kerker des Herzogsvon Mecklenbur giltEtwa 9 oder 10 Fuß hoc 9 bis 10 Fuß lang, 6 bi7 Fuß breit. DieſeKellerſtück liegt nachinten raus, ohngefähr da wdas mittlere Corps delogi aufhört. Hieſtand vielleicht deThurm. Vielleicht aucda, wo jetzt diBrauerei⸗Gebäude anfangen. Dort fanman viel Menſchengebein. Doch kandas einfach eine BurgBegräbnisſtätte geweſen ſein
  • 2. Wie hänges mit den Wand-malereie (einArt trias) zuſammen, der oberhalb deGewölbe, auf deKirchenboden ſichtbar iſt? und zwaoberhalb des hoheChors (Altartheilüberall gut und deutlich, oberhalb deTheils mit dedrei Pfeilernur ganz ſchwachſo daß es fraglich bleibtob hier überhaupt etwas war

    Ich vermuthe nun ſo
  • a. das Altarſtücder Kirche iſt deälteſte Theil, mit wohlerhaltenen MalereienRomaniſc
  • b. 1250 oder ſo herum wurddie Kirche erweitertAber auch romaniſchMan ſetzte den Friefort, aber ſchlecht
  • c. 1370 oder 1480 gothiſirtman das Ganze, legtdie Gewölbe etwas niedriger und gab nun erſt diMittelpfeiler, währenman ſie in dem Chorſtück wegließ
Die Malereieſind über dem Theider Kirche, die deAltar enthält. Ichalte dieſen Theil füden älteren, voden muthmaßlich 147(die 70 iſt an deeinen Pfeiler zu leſender andre nicht,) deTheil, der jetzt ider Mitte die Pfeiler hat angebaut wurde. DeAnbau von 171iſt irrelevant unkommt gar nicht iBetracht
Gebäudegrundriss; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofKirche in Plaue.
Gebäudegrundriss; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofKirche in Plaue.
Die Fragen, diſich aufdrängeſind die folgenden1. Welcher Theiiſt der ältere
Vorderansicht Ornament; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofRomanische Ornamentbänder auf dem Dachboden der Plauener Pfarrkirche.
Auf weißem Grundgrüne 2 Finger breitVoluten; alles andrziegelrothe fingerbreitLinien. DiDreiecke roth
Vorderansicht Ornament; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofRomanische Ornamentbänder auf dem Dachboden der Plauener Pfarrkirche.
Kirche
Gebäudegrundriss; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofKirche in Plaue.
Der alte Theil wamuthmaßlich eine romaniſche Kapelle ſvielleich127
Gebäudegrundriss; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofKirche in Plaue.
Dann kam der Anbader alles gothiſch machte, S
Gebäudegrundriss; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofKirche in Plaue.
vielleich1370 odeauc147
Nicht ermittelt.

Zuletzt erhielt diKirche, um einen herrſchaftlichen Chor herzuſtellenoch eine Verbreiterungſo daß an dieſer Stelldie Wand vorrückt undem entſprechend aucdas Dach. So
Gebäudeaufriss; KircheKirchePlaue (Havel) (heute: eingemeindet in Brandenburg an der Havel), Rittergut Plaue, PlauerhofKirche in Plaue.
Wahrſcheinlic171
Unzeitgemäße Betrach-tunge von DrDoktor Frie⸗drich Nietzsch
Ordentlicher
Ord.
Prof. der classischenPhilologie an der Univer-ſität Baſe
  • I. Stück: David Strauſder Bekenner und deSchriftſteller. Leipz.Leipzig Verl.Verlagvon E. W.Ernst Wilhelm Fritzsc
  • II. Vom Nutzen undNachtheil der Hiſtoriefür das Lebe
  • III. Schopenhauerals Erziehe
  • IV. Richard Wagnerin Bayreut
Ferner (ſelbſtſtändig)„Die Geburt der Tra-gödie aus dem Geiſteder Muſik. von Fr.FriedrichNietzſch. etc. LeipzLeipzig 187
Hahnemann.
1829, nachdem evorher das „Organongeleſen, lernte W: Wiesike danHahnemann kennen. Erſbriefliche Anfragen (immeein Louisdor) dann Beſuch in Köthen, danwieder Briefwechſel
Sehr bald begann W.Wiesike auHahnemanns Anrathen daPracticiren. Er ſchafftsich ein
homöopathische
homöpath.
Apothekean. 1831 auf deHöhe. Mitunter währender Cholera⸗Zeit 30 Patienten des Morgens u6 Uhr vor ſeiner ThürSo blieb es; namentlicbei Epidemieen. Daging 15 Jahre langDann wurde es ihverboten, weil Apothekeund Doktoren gleichmäßidarunter litten. Diganze Gegend iſt aber ſtarhomöopathiſch gebliebebis dieſen Tag. Nocvor Kurzem tratein dem kleinen Ort Plau22 Familien zuſammendie gegen ein beſtimmteHonorar einen Brandenburger Arzt Homöopathiſchen Arzt veranlaßteallwöchentlich einen Taſo zu ſagen offenen Conſultation Rath in Plaue zertheilen. Die ganzGegend, Vornehm und Geringnimmt daran Theil

Schopenhauer
Schon 1851 oder 52 laer die Parerga. 1853 diLindner’ſchen Aufſätze ider Voſſin. Nun ſchaffter ſich das große Weran. 1855 von Sodeaus erſter Beſuch beSchopenhauer in FrankfurtDieſe X---xBeſuche werde1856, 57 und 58 voSoden aus wiederholt, |dann hös auf. 1860re| nachdeſchon im Frühjahr 185zum 70 jährigen Geburtstage der Silberpokageſchenkt wordewar. Dann hörtedie Beſuche auf. 186(?) ſtirbt Schopenhauer1861 kauft Wieſike deBecher, der 100 Reichstaler gekoſtet, für 100 Guldevon der Wirthin zurückeine Maſſe Schopenhauerſche Manuſkripterhält er mit iden Kau
1823 wird di„Plauerhofer Ziegeleigekauft, das Loka(wenn auch ein andreHaus) das er nocjetzt bewohnt. NuZiegelei⸗Betrieb
1829 brennt daHaus ab. Das jetzigward 1830 und 31 aufgeführt. 1832 zieher ein, nachdem eſich im ſelben Jahre verheirathet hat
1835 nimmt e„Plauerhof“ vom Branden-burger Magiſtrain Erbpacht. Etwa 184löſt er den Canon mivon 800 Reichstaler mit 20,000 Reichstaleab. 1849 wird er, iFolge der neuen Geſetzgebungvöllig freier Eigenthümer1853 verpachtet er ean ſeinen Neffen; 187wird es Beſitz dieſeNeffen. Ihm bleibnur die Ziegelei als Alten⸗Theil
Wie kam nun „Plauer-ho“ an die StadBrandenburg? Dieganze Terrain, aSüdufer (??) der Havegehörte mit zum Ritter-gut Plau, das ivorigen Jahrhundert eineGrafen von Anhalgehörte. Dieſer brauchtGeld. Friedrich derGroß, der En ewiGerechtigkeit übendLandesvater, befahder Stadt Brandenbur„Plauerhof“ für diSumme von 45,000 Reichstalezu kaufen, und dieſSumme an Graf An-hal auszuzahlen
1798 geboreKlippſchule, Höhere Bürger-ſchul der Altſtadt. Zieglers in einer untreKlaſſe. Neuſtadt hattein Gymnaſium, RektorProrektor, ConrektorSubrectktor. ConrektoProcks. Geizhalz. Kauftſeine Sachen auf deTrödel. „Herr Conrektor ſSie haben jeinen Rock an.Hatte 11,000 Reichstaler gekoſtetgroßentheils in blankeSechſern. In der Klipp-ſchul inwar ein UnterIn den 20er oder 30er Jahren (?) wurde aucder Roland von der Alt⸗ſtadt i offizier aus dem 7 jährigenKrieg Lehrer, zum Theiauf Geſchenke angewieſenHier war er längerZeit Primus omnium
1816 trat er in daGeſchäft des Vaters, Maerialgeſchäft, Eſſigfabrik etcet ceteraund war hier Lehrling unPrinzipal zugleich. Elernte und war doch aucwieder der erſte
1820–21 PionierFreiwilliger in Magdeburg
1821–23 höhereCommis im HageſcheGeſchäft in Berlindie Neuſtadt gebracht, durch nächtlichen Diebſtahl Der allgemeine Eintritt iſt nicht geſtattet
Ein Wohnung zvermiethen NoNumero 32 1/(Ein Fremder hat miBlei hinzugeſchriebenx---x 9
Nicht ermittelt.
Wiesike. Schicken
  • 1. Kriegsgefangen odeAus den Tagen derOkkupatio
  • 2. Rundſchau
  • 3.„Gegenwart“ Nummern
NeinLadalinskidas geb ich Ihne(und was daran eiKirchenraub iſt, das ſieht aucvor Gott
und
u
Menschenx---xzu kurz. Mein Großvatex---xx---x x---x X---x Kirche unich werd ein neueſtiften – X---Sies. Sihabemiſchon X---gegebeund allewas icIhnen wiedegeben kaniſt dieſeKreuzAh, Lada-lins-k, ich hab eauch getragen

Gallerie Schack.

    1. Genelli (Bonaventura2. Moritz v. Schwind3.. . . v. Führic4. Anſelm Feurbach5. Boecklin6. Lenbach (meiſCopieen
  • 7. Eduard SchleichVon Boeckliwenigſtens 12 Sachen
      a. Via malab. Die 3 Furien
    • c. Eine Art Mirandund Kaliban audem Felſen; diSeeſchlange danebenSie packt ſie mit deLinken
    • d.d. uund e. Zwei Schlöſſer idunklem Cypreſſenpark
    • f. Haus oder Villa odeGemäuer in Cypreſſen
    • g. Das vor dem Herbſtesgrauen (iMaſſen x---x: rothes und gelbeLaub) zurückſcheuende PferdUnd verſchieden andre noch
Philipp Christoph Graf Königsmarck.Hans Karl Graf von Königsmarck.In der Sammlung Schack in München befinden sich drei Gemälde, die eine Villa umgeben von Zypressen zeigen. Es ist somit nicht möglich, die von Fontane aufgelisteten Villen eindeutig zu unterscheiden.Die Auflistungen der Gemälde in der Schack-Galerie in München entstanden sehr wahrscheinlich während bzw. kurz nach dem Museumsbesuch am 27. August 1875; vgl. Chronik, Bd. 3, (S. 1988)