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  • Somme187in Dresden, Dobbertiu. Warnemünd
Am Himmel des AbTageletzter Schei
Am Strande das erſtLich
Die Fiſcher warein See (?) hinei
In Lüften kein ToDer Strand. . . lee
In Lüften kein Ton, in Lüftekein To
Und es rauſcht daewige Meer

Des Herzens StreiEs ſchweigt des Herzens ewiger bangeStreiEs iſt nichts bang, nicht ſchweEin Sandkorn in der EwigkeiUnd es rauſcht das ewige Meer

So ging es mir, ſo ſoll es ſei. . . . . Was ich bin und thu iſt viezu kleiUnd alles nur Spanne ZeiIn wirren ZeiteZieht es immer mich wieder heIch finde Geneſung hier am StranUnd es rauſcht das ewige Meer
Seiner
Sr.
Wohlgeborender Herr Fontan
September
Septembr.
12 An 1
Portion
Port:
Caffe 8, ¼ Selter 4. 1 Bier 3. 2 Lichter 8,.
23.
13 " 1
Bouteille
Bout.
Wein 40. " 14. 1 Bier 3, 1 Licht 4. " 15. 1 Bier 3.
1.2.
14 " 1
Bouteille
Bout.
Rüdesheimer
Rüdesh
40 " 17. 2 Lichter 8/. " 18. 1
Rüdesheimer
Rüdesh
40
1.40
" Beköstigung 7 Tage. 40. — — 5.40
" Logis mit Bedienung 7⁄28. – – 4.4
2)
19 " 1
Bouteille
Bout.
Scherri — 1 8.
Consumation
Cons.
13. 13
2 Lichter – – ——8. 1.16.
    Consumation
    Cons.
    14 29
Warnemünddden 19.t September 1871quitterie dankenempfinF. G. Hübne
<Schreiberhand Friedrich Fontane>
  • : Beſchreibun
    franzöſ. Plätze etc.franzöſ.französischer Plätze etc
  • Dann
  • hübſches kleines Gelegenheits
    gedicht auf Dobberti
    (noch abzuſchreiben
  • Ebenfalls –„–: Entwur
    zu einem intereſſ.interessanten Brief a
    Eminenz?Eminenz
  • überhaupt ſtehen i
    dieſem Notizbuch noc
    andre wichtige Sachen
<Schreiberhand Theodor Fontane>
Fontane arbeitete in Dresden und Warnemünde an einigen Kapiteln seines Frankreich-Reisebuches „Aus den Tagen der Occupation“.Fontanes Gedicht „Die letzten Tage von Dobbertin“.Fontanes Brief an Césaire Mathieu, 5. Oktober 1871; vgl. HBV, 71/59.
Walpurgis-ſtraß17
Mathildenſtr.Mathildenstraße 47Dresdebei Förſterlingwohnt Friede
St. 1St. Dominic’s ConventSt. Dominic’s ConvenStone. StaffordshirEngland
Diese Notiz stammt vermutlich von Ida von Wangenheims Hand. Sie lebte seit August 1871 als Sister Ida Baptista im Dominikanerkloster zu Stone in England. Vgl. Notizbuch A10, Blatt IIr.
Liancourt
Der ſuperiorene Reichthum deunſeren Waffen unterlegeneFrankreichs (viele Offiziere u. Sol-daten haben mich deſſen verſihertiſt unſerer ſiegreichen Armein nichts ſo evident entgegengetreten, als in der Soliditäder Betten, in dem Bilderſchmucder Kirchen und in der Anzahder über das ganze Land hiverbreiteten Schlöſſer. Es wiran dieſer letzteren Thatſache dadurcnichts geändert, daß man mider Bezeichnung „ChateauSchloß“ allerdingetwas freigebig umgeht; auchdenwenn manauch hunderte und hunderte und tauſendſtreicht, bleibt immer noch eiIIvon dieſen „chateaus“ geſtrichewerden durch Zahl und Schönheit frappirendeReſt
Wo dieſe Schlöſſer-Saaam dichteſten geſät iſt, iſeine viel-ventilirte Frage, wahr-fraglich, wahrſcheinlich an der Loire;ſcheinlich namentlich wenn madie architektoniſche Bedeutung betont, würden die Loire-Gegendeſiegreich aus dieſem Wettſtreihervorgehen aber wie immedie Frage entſchieden werdemag, ſo viel bleibt beſtehndaß aber auch die Oiſe-Ufer zählen mizu den beſten Gegenden,. zählenund daß So beiſpielsweiſe die Gegend auch die Gegenum Mouy herum. einerechte Schloß⸗Gegendiſt | Diſt Clermont, da iſt das entzückende Pierrefonds, da ſind Mouch und Liancourt. Die beiden letztern, während ich an jenen nuvorüber fuhr, lernte ich kennenMouchy iſt einetwa eine StundweWegs von Mouy. Es bildete, wiPierrefonds, einen Wallfahrtsorder an den betreffendenbenachbarten Eiſenbahn⸗ Liniein Quartir liegenden Offiziere. Auc„Nichts ſchöner wie Mouchy.“ Auch ich ließ mich zu einem Beſuchbereden, weil es bekanntlicſchwer, iſt ja ich möchte ſagegeſellſchaftlich unzuläſſig iſt dieeinem wiederholten „abedas müſſen Sie ſehn“ auf diDauer Widerſtand zu leiſten

Man fällt dabei als Opfer, |weißes wahr und kann es dochnicht änder| Denn diAnſprüche, die ein alter Touriſerhebt, der x---x⸗ und WX--- den ganzen Nordoſten voEuropa auf Kirchen und Schlöſſeabgegraſt hat, ſind natürlicandre, als die Anſprüche einejungen Offiziers, der hieerſt ſeine erſten architektoniſcheBekanntſchaften machte.Uebung und Erfahrung bilden zuletzt einen Icbin längs ſo weit mehauf das unbekannte Kleineals auf die Ster beſterpunkteten UnerläßlichkeiteBedekers zu achten. Selbſtver- Abeſtändlich kommen Ausnahmen kommen vorSoFür dann heute alſo von Mouy nach MouchyDie Anſprücheines alteTouriſteſind, makann nichſagen höhegeſpannteabetotaandrwie diandreReiſenderEinleitung. Ankunft. Das Nehmeeines Cicerone. ProgrammDrei Kirchen. GutFünf Statuen. Gut.Nehmen wir dreiPalais de Juſtice, Belfried, Rathhaus und Hôtel deVillLaſſen wir die Hälftedas Rathhaus fallenHotel deu Bourgtheroulddas klingt gut. Eh biedennSo brachen wir auf
Die drei Kirchen waren: l’EgliseMaclo, l’Eglise St Ouenund die Cathedrale. Was ihnegemeinſam iſt, iſt der normanniſchStyl, die Kirche Maclou geüber den ich weiterhinbei Gelegenheit der Cathedrale, eipaar Worte zu ſagen gedenke. DiKirche Maclou zeigt dieſeStyl am meiſten; dies iſihr Werth, ihre Schönheit. IUebrigen entbehrt ſie die große Erinnerungen. – St Ouen iſeine große Kirche, die ſicebenbürtig neben der Kathedralbehauptet, aber reſtaurirt unhat dabei das Schickſ ſo vielereſtaurirter Kirchen erfahren, dader Baumeiſter vieles hinauswirft was ihm nicht paßtJeder denkt nur an ſich. Di„alten Geſchichten“ wer kümmerſich nicht drum; er hat keinAhnung davon, daß jene alteGeſchichten intreſſanter ſind alſeine neuen. Das beſte waSt Ouen geblieben iſt, iſt diTradition, daß die Pucelle auihrem letzten Gange hier eintrat, betete und dann wiedein den Zug eintrat, der ſizum Scheiterhaufen führte
Die Cathedrale iſt ein Maſſenbau. Seine Facade, durch zwe ſich anlehnende, urſprünglich wohl kaum intendirte Thürme: deGlockenthurm und der tour de boeunoch großartiger, zählt zu dereichſten, eigenthümlichſten, das maſehen kann. Es wirkt ſtadttheilartig, wie der Tower, der Kremlwo man es nicht mehr mieinem einzelnen Gebäude ſondermit einem Complex von Gebäudezu thun hat. Dennoch iſt noceine gewiſſe Einheitlichkeit gewahrund eine Geſammtwirkung wirerzielt, die für ein Gefühan dieſe Stelle auch ſchön gewiaber reich, groß, impoſant wirkt
Außen wie innen begegnewir dem Normannismus. Icmöchte ihn äußerlich in diThurmform und den Thurmabſchluß ſetzen, innerlich in einEntwicklung und Bekundung eigenthümlicheGrazie ſetzen, die einmal durc die halmenartige Schlankheit dePfeiler, ebenſo ſehr aber durcgeeichte Proportionen zwiſcheHöhe und Breite die ſowohl Haupwie Seitenſchiffe zeigen bedingwird. Alle dieſe normanniſcheKirchen wirken ſpezielin ihren Seitenſchiffen vieavenuen⸗hafter, man hain höchſt bezaubernder Weiſden Eindruck durch eine Avenuvon Palmenbäumen hinzuſchreiten. Ich habe dieſEmpfindung ſchon früher in Englangehabt, das ja ſo reich iſan normanniſcher Gothikich hatte jetzt den Eindruchier wieder   Und wie iRouen, ſo auch tags drauin Dieppe
Die Kathedrale iſt reich an Bildwerken und Erinnerungen abedoch nicht überreich. Das erklärſich ſo, daß die eigentliche normanniſchZeit doch in eine Zeit fällt, wvon der Kathedrale wie ſie jetzdaſteht, kaum ein Stein vorhandewar. Dieſe Kathedrale iſt eiBau aus dem 13. und 14. Jahrhundert; die große normanniſchZeit aber die mit Wilhelmdem Erobere beginnt und miRichard Löwenherz ſchließt, umfaßnur die Zeit von 1066 bi1196. In der alten Kathedraledie nicht mehr iſt, ſtand der Altaan dem „Normannenherzog“ Wilhelm der ErobererdeGrafen von Kent, ſpätre König Haraldſchwören ließ, auf die KronEnglands zu verzichten und aler geſchworen hatte, zog edie Altardecke fort und rief Harald du ſchwürſt es beimdieſem Spahn vom KreuzChriſti. Aber die Kathedraliſt von damals iſt zerſtört under Altar mit ihr. Das Graeines Bruders von König Richard iſhier, ich weiß nicht ob miherübergenommen, der Grabſteides Königs Richard ſelbſt iſneu. Die Denkmäler fangeerſt an mit dem 16. Jahrhundert. Da ſind zwei rechtneben dem Altar
Nun die Beſchreibung BeiderZu Häupten hier hängen dibeiden Cardinalshüte
Vor der Kirche in daPalais de Justice. Ehat einen großen Namenich glaube einen großern ales verdient. Der Concierge, de einen an aber immer neue Conciergen überliefert, ſo daß maimmer neue Trinkgelder zu zahlehat, fährt mich und meinen Cicerone(alles ſteckt unter einer Decke) durcein halbes Dutzend Sitzungsſäle minapoleoniſchen Bienen an der Deckedie, wenn nicht die napoleoniſcheBienen wären, ebenſogut iWaesemanns Berliner Rathhaubetroffen werden könnten, dankommt ein großer Salle . . . .  die ein weniges aWestminster Hall erinnerund an deren einer Schmalwanſich eine Coloſſal-Statue Corneillebefindet. Das GeEs iſt nicht ſehintereſſant für den, der dieſDinge beſſer geſehen hat, eiſt Tudorſtyl, aber weder iReinheit noch in beſondre Schönheit. Alles Detail daeinem die Sache lieb unwerth machten könnte, einFenſterſcheibe mit einem eingeſchnittenen Königsberühmten nNamen, alBild einer Heroine oder Mätreſſe (beide meiſt gleicintereſſant) – alles fehltEin kleines achteckiges Gemachin einem achteckigen Erkerthurm, darin zu Zeiten LudwigsXI dann und wann diStaatsrathsſitzungen gehalteſein ſollen iſt das intereſſanteſte, das es hiegiebt
Nicht viel beſſer verhieles ſich mit dem Hotelde Bourtgtherould, deſſe Namensklang ſo große Hoffnungein mir geweckt hatte. Eiſt ein Bau ohngefähr aus deſelben Epoche; Tudorſtyl durch mietwas belgiſcher Rathhaus⸗ſtylGothiverquickt oder auch umgekehrtfür den Spezialforſcher ungheuer intreſſant, aber nichfür den, der an dieſe Stellnur mit einem Durchſchnittsquantum von Weltgeſchichte abeohne jede Kenntniß normanniſcheSpezial-Geſchichte tritt. In MarkBrandenbur konnte mich dieſeBau zu einer Brochüre oder gaeiner Ballade beſtimmen, hiewo ich im flüchtigen Schauen, wnur Weltgeſchichtliches und nichtSpezialgeſchichtliches ſuche, verſagt Bourgtherouldden Dienſt. Das Beſte a Ganzen ſind in Doppelreihan einem Flügel hinlaufendReliefs, die Ober ReihScenen aus der bibliſchenGeſchicht. Die Unterreihdie Begegnung zwiſchen Franz Iund Heinrich VII, in verſchiedenen Bildern darſtellendAuch dieſe hätte micweniger intreſſiert, wenmir nicht die Holbeinin aus Hampton Court nocin Erinnerung geweſen wärendie ſo ziemlich daſſelbdarſtellen, aber farbliclebendig
Von Hotel de Bourg-therodelde zum Belfried. Hiebietet ſich ſchon mehr. Neu Beſchilderung dran. 
Unſer Pakt war nun ſo ziemlich erfüllt, alles abgethan. Eblieben nur noch die fünf Sta-tue, die ich bis auf drei heruntegehandelt hatte. Ich ſtrich nocraſch eine: den Corneille auder Brücke. Ich war ſicher, daer mir nicht entgehen konnteVerblieben noch Boieldieu unJeanne d’Arc
Wir nehmen den Compo-niſte zuerſt. Da ſtand eam. . . . . . ., unbedeutend, in der üblichen Steinkohlen-Patina. Ich hatte nudas eine Gefühl: wie kander Vater der „weißenDam“ ſo ſchwarz ausſehen Nun zur Pucelle. AufdenIc Place de la Pucellbemerke, daß es doch aucmit den Jeanne d’Arc-X---xgen an dieſer Stelle viel ſchlechtebeſtellt iſt, als daß man aeinem Orte glauben ſolltewo ſie gefangen ſaß, verhört wurdund verurtheilt wurdeEs finden ſich in ganz Rouenur drei Stellen, wo deName der Jungfrau klingtDer eine Ort Am Rande der Stadt, dicham DAmiens-Bahnhof, ſtehein runder, fenſterloſer Thurmein bischen Windſor-Towerein bischen Gas-Thurmder das Gefängniß der Jungfrageweſen ſein ſoll,. Si ſaß da, wo eine ehemaligKanonenluke jetzt zu eineFenſter hergerichtet wurde
Der andre Ort iſt diKirche St Ouen, wo ſiauf ihrem letzten Gangbetete. Endlich der drittOrt iſt der Place de laPucell, wo ſie, der Sage nachverbrannt wurde, wo ſich jetzt ihrStatue erhebt. Ein ſehverunglücktes Ding. Sie hatwie alles Weibliche was auder Louis XV Zeit hervorging, daAnſehn einer büßenden Magdalen(alles war damals Magdalene undie Kunſt glaubte ihre Aufgaberfüllt zu haben, wenſie büßen ſließ) und keinSpur von jener Andacht un jener Simplicität iſan dem Ganzen, dedas einfache Steinbild iJeanne d’Arc Hauſe zVaucouleurs trägt. AllePhraſe, alles willkürlich, alles ſo unhiſtoriſcwie möglich,. Da ſtanſie nun auf einedreieckigen, ausgeſchmücktePoſtament mit langer, langeInſchrift (in der muthmaßlicLouis Quinze mehr verherrlicht wird als diJungfrau) und war ſrecht zu einem Symbodes gegenwärtigen Frankreichgeworden, denn dirihr rechteArm und das Heft ihreSchwertes waren weggebrochen 1Ich zeigte darauf hin. MeiCicerone verſtand mich augenblicklich und ſagte: „ihr Arwird wieder wachſen. Gothat immer Wunder an ihgethan.“ Er klang halpatriotiſch, halb frivol. Efreute mich aber; wir ſchiedeals gute Freunde.und Eeinen Ueberſchuß⸗Franken begleitete icmit den Worten: Gott haimmer Wunder gethan; möer wachſen
Wir ſchieden als gutFreunde. Es blieben mir nunoch einiges in und außerhalb der Stadt, daß das icohne Führer ſehen wollte. Denallein ſehen iſt doch nocbeſſer als der beſte Führer Ich ſage es blieb minoch allerhand. Leider waes mehr als ich wußteich hätte ſonſt meinen Aufenthalt in Rouen ueinen, vielleicht um zweTage verlänger müſſen. Erſeine Woche ſpäter, als ich mieinem jungen Jägeroffizier delange in Rouen gelegen hattan Laon und St Quentivorüberfuhr, erfuhr ich waich alles verſäumt hatte. Nichbloß das Schloß von Robert leDiabl, der mir dadurcentzaubert war, daß die Gnaden-Ari nicht drin gſpielt worden war – aucdie Trümmer-Abtei von Jumiège hatte ich nicht geſehn. 1. . . . entging mir, weil ich von ihreDaſein damals nichts wußteErſt ſpäter, erfuhrals ich mieinem Gläubigen zuſammentraferfuhr ich daß in eben dieſeAbtei das Herz der AgnesSore beigeſetzt wurde, udas die Mönche von Jumiègegebeten hatten, als man ihreLeib nach. . . . ider Touraine ſchaffte. Einſchwarze Marmortafel zeignoch die Stelle, wo daHerz hier ruhte. (EinBüſte der Sorel, wie icvon andrer Seite her erfahrehabe, befindet ſich iSchloß Chenonceau, deſſeich Saint. . . . bei Gelegenhei von Gabriele d’Eſtreeund Diana von PoitierErwähnung thatJumièges entging miund das Schloß Robert desTeufel und die Kirchzu. . . . . ., aber die Kirche Bon-secour, die Hügelkirchdie nur einhalbe StundWegs von Rouen entfernt auf dieſes niederblickt, dieſe entging minicht. Ein Fiacre, dereviele an Pont Corneillſtehn, führte mich hinaufEs iſt ein Doppeltes, wadieſe Stelle zu einer Sehenswürdigkeit gemacht hat: DiAusſicht und die Kirche. Die eine iſ ſchön, die andre erhebt die 1Prätenſion es zu ſein; abeich kann es nicht finden. Eiſt dieſedies die Kirche
Die Kirche von Bonſecourerhebt den Anſpruch eiStück Muſtergothik zu ſeiwie die Aukirche in Müncheund vielleicht andre mehrSie hat aber des Gutezu viel gethan. Sie iſt ſmuſterhaft, das ſie faktiſczu einem – „Muſter“ geworden iſt., derin dem Sinne wie der Muſterteppich einer Berlin WooTapiſſerie-Handlung. Diebezieht ſich ſelbſtverſtändlicnur auf das AInnre deKirche; äußerlich iſt ſie eiſolider, geſchmackvoller BauAbe gerade das Innere iſes, das einem Stauneund Bewunderung abringeſoll, und manchem vielleicht wirklich abringt. Icbeneide ihn nicht drumDas Prinzip der BuntfarbenAusſchmückung, das ich geltelaſſe, es überſchlägt ſichier. (Nun ausführen.
Dies blau,und roth und gold iſanfechtbar, aber unanfechtbar iſt der Zauber in Forund Farbe, der ſich einean dieſer Stelle aufthuwenn man auf Rouehernieder und das Seine Thahinauf, hinunter ſieht- - - - - - - - - - - 1und am Fluß hin zog ſich deprächtige Quai
Dieſen Quai, ſein Leben, ſeiTreiben wollt’ ich noch iTagesſchein genießen; ſo danwieder hinab; in zehn Minutewaren wir unten, beiBrücken Corneille einen flüchtigeBeſuch, und ein Flaniren auund ab und ſo ſaß ich dennun im Cafè. . . . eientzückender Platz, dran wohdie glücklichſte Stunde viele4 er und 44 er Offizierhängen werden. Hier erſerſchließt ſich einem dagroßſtädtiſche, das reſidenzlichRouen. Hier iſt es wie iNancy im Café Stanislas Vater Moore derRichterThomas MooreSohn, Töchter undSchwiegertöchter vonThomas Moor (Judge lautefeine, durchgeiſtigteengliſche Geſichter, ſchoganz the idealistiaristocratic stamp

Das wunderſchönchimney-Pieceein Ding wiein Triumphthor

Ebenſo JaneSeymour Gold Cup Sir Henry Guildford 1Bleiſtiftſkizze unOelbildWarham ErzbiſchofJohanna Seymour mehrfacDer Duke of Norfolmit dem goldneVließKönigin von Sabin ſchwarzer TuſcheSchöne Photographieaus der Belvedere Galleriin Wien

Hubert Morett

DresdnerGalleriIch halte dies füeines der ſchönſteund vollendetſtePortraits die jgemalt wurdenLebensvollſter Geſichtsausdruckgrößte Liebe unAkkurateſſe ohnin Porzellanmalerei zu verfallen, einfachſtund größte koloriſtiſchWirkung. Selbſt diVan Dycks haben mich nichſo entzückt Unbekanntes Bildnißjunger Mann in ſchwarzeinen Herr Cook iRichmond gehörigEbenſo. Alter MannEinem Herrn Piercin London gehörigAmBaſel, Wien, München undas Britiſche Muſeuhaben PhotographiegeſchicktNoNumero 317 eingroße Federzeichnung, ſchmaund lang. Lanzen unSpeerkampf. Wahrſcheinliceine Schweizerſchlacht
St Quentin
Am 186. hatten diFranzoſen (Faidherbein St Quentin bſetzt und uns vertrieben. DiHauptmaſſe kawohl erſt am 17u. 18Der Regimentskommandeuals er GoebsenSchlacht Dispoſitioerhält. Sehr gut503 Er ſtellt 1den Kampf gegeOſten als die Hauptſache dar
    3. Cavall.Kavallerie Diviſion link15. Diviſion Centru16. Diviſion rechts

Der Cavallerie-Angrifbei SavyAehnlich wie bei Boveund beſonders bei Bapaumfand auch hier die CavalleriGelegenheit zu eineglänzenden Attacke

Lageplan des Schlachtfelds; Saint-QuentinSaint-QuentinSaint-Quentin. StQuenti

Faidherbe am 17in St Quentin

Am 18ſtanden ſie iSemicircle be Vaux, Roupy etc

  • Das 22. Corpbeſtand aus Liniund Marine-Soldaten
  • Das 23. Corpaus Mobilen

Die 2. Diviſiodes XXIII. Corphatte Gruges unCastres unter GeneraGrislin beſetztHier begann unſeAngriff 9 Uhr (?? Canal CrozaodeCanal von St Quentiläuft neben deSomme her, iſtunſchafft hier eine doppeltScheidelinie; ſrechtdavon ſtand da22. Corps, linkdavon das 23. CorpsJenes Corps hatte diVertheidigung nach Oſtendieſes nach SüdenDer Angriff der 16.Diviſio gingegen dieas 23.Corp
Um 2 Uhr hattewir übrall gewonnenbeſonders nach Südehin, in dieſeAugenblick warFaidherbe aus ſeineReſerve 8 BataillonMobiler an ſeinen äußerſten rechteFlügel und ſchuf hiemomentan, da wihier ſehr wenig hatte eine Verbindung. Di44 er hielten ſicaber gut wie immerdie Mobilen mußtezurück und damiwar die letztChance verloren
Dies Operiremit den 8 Bataillonewar ſehr geſchicktFaidherbe hatte unſrSchwäche an dieſeStelle ſehr woherkannt
Dies war etwum 2
Um 3 allgemeineRückgang beſonderim Süden. Faidherbſuchte dadurch zu haltendaß er jetzt gute ſSoldatevom 22. Corps de23. Corps zu Hülfſchickte, aber zſpät. Nirgends waes mehr zu haltenum 4 allgemeineRückzug, beziehungsweiſFlucht Denie beiden Divi-ſione des 22. Corpwurden kommandirdurcGeneral Deroja un
— Paulze d’IvoySie hatten Linie, MarineZurren des Nordens etc223. Corps (2. DiviſionGeneral Gisli

Die Tage von Dobbertin.

Die Sonne iſt im Scheide
Das Boot fährt über deSe
Die Erlen und die WeideSpiegeln ſich im SeDie Schwäne ſtillere KreiſIm weiten Waſſer zieh
Ich denk an die goldneTag
An die Tage von Dobbetin

Die lange Zeit,Die lange Zeit, die icſeit’ Empfang Ihres ſausführlichen wie gnädigen SchreibensSchreibens vo. . . .22. Juli habe vergehen laſſen, verrätwenig von der ganbeſondern Freude, dimeine Frau ſowohl (diſich Ew.Eure Eminenz angelegentlichſt empfiehlt) wiich ſelbſt über eben dieſeBrief von Euer Eminenempfunden habene. Icwürde mir über meilanges Schweigen ernſtVorwürfe machenwenn ich einebloßen Schreibe⸗Unluſtdie ich übrigens nihabe, darin nachgegeben hätte; ich daraber wohl ſagen, daß icvor Ueber⸗Arbeit nichzu einer Beantwortung eineBriefes gekommen bin, debeinah vielleicht mehr noch als irgenein früher von Ew.Eure Eminenz empfangeneSchreiben eine prompte ſofortigDankſagung erheiſchte hätte. JenUeber-Arbeit entſtand darausdaß ich mich im Juni x---xnieder ſetzte, um eine April⸗ und 2Mai-Reiſe in Nordfrankreiczu beſchreiben und daß unteder Arbeit, ganz gegen meineWunſch und Willen, aueinem 1 bändigen Buche ei2 bändiges wurde. Es iſnoch nicht ganz beendetaber ich bin jetzt docin dieſem Augenblickſo weit damit,, daß ich aufathmeund wieder an andreherantreten kann. Biheute,dem Jahrestage meiner Gefangennahme hat alles andrzu Dommremy daneben geruht. DieſeTag ſoll aber nicht ╒ ohne ein Lebenszeichen von mir ╒ vorrübergehen. Edie Cathedralen Nordfrankreich erfreuten, wie erſt diMittheilungen über deErzbiſchof Darboy, über den Generalvikar Surat unzuletzt dir X---xer in doppelter Abſchrifmir huldvoll mitgetheilte über den Miſſionsgeiſtlichen Leon GuerinBrief des Geiſtlichen Guerrin. deſſen ſchönen Brief vom 26. Mai mir huldvolWir haben dieſen Brief in einer Doppelabſchrift mitgetheilt habenhier unter tiefer Bewegung, geleſenunter Thränen, geleſen, die beiwohl jedefühlende Menſchen ſolche X---xſolcher Worte,bei Erzählunge ſolches Todesmuthes ſich haben wirddoppelt aber ſolche Perſonendie ſo nahe daraderen Schickſal ein ſehrſähnliches war und die, wie ichauch d nahe darawenigſtens in Betreff der ſpeziell gegen ſie gerichteten Anklage waren, abſolut ſchuldlo 2zu ſterben. Es könntmich mit einem ſtilleNeid erfüllen, daß meiHinausgehn aus dieſeLeben nicht ſo ſchön, ſvertrauensvoll, ſo gottergebegeweſen ſein würdeNochmals meinen, unſreDank für dieſe Mittheilungen
Seit faſt drei Wochfinde ich mich hierem mecklenburgiſchenenDen ganzen vorigen Monatbe inhabe ich in dem benachbarten Großhereinzogthum Mecklenburg zugebracht, wohiich mich zurückgezogen hatte, um ganz ungeſtört Fräuleinſtift, deſſen etwakümmerlich gerathenes Bild. Sich inn der Spitze dieſes Briefeerblickasdieſen Zeilen anſchließe und das bidieſe Stunde, trotz ſeine proteſtantiſchen Charakters, deNamen führt: „KloſterDobberti.“ Wir habeſolcher „Klöſter“ hier ſowohlwie auch in meiner heimathlichen Provinz Brandenburgmehrere, Stiftungen, dietwa dreißig Jahre nacder großen deutſchen Kirchenbewegung, aus dem katholiſchen Glauben in das lutheriſchBekenntniß übertratenmit Ausnahme dieſes eineUnterſchiedes aber, in alleandern völlig unveränderblieben. Deshalb kanman inan dieſen Orten di Art und Weiſe des 16. 2Jahrhunderts noch ganvorzüglich ſtudiren, um ſmehr als alle dieſe Plätzemeiſt abgelegen vom Weltverkehr, in ihren alteUeberlieferungen in nichtgeſtört wurden. Hiegiebt es noch einDomina, eine Priorin, Praepoſitiund einenKloſterhauptmannund. . . .; die adlichenDamen ſelbſt führen deNamen „Conventualinnenund das Ganze behauptenoch eine völlig ſelbſtſtändige Stellung und kenn keine andre Abhängigkeials die Abhängigkeit voeiner Art adligem Oberhauſe, das aber ſeinerſeitan den alten Ueberlieferungeweder rüttelt, nocrütteln darf. Di„Domina von Dobbertin“ nimmt den erſteRang nach dem Landesfürſten ein und genießin wie außerhalb deKloſters eines hohen AnſehnsEs iſt in dieſem Augenbliceine 92 jährige, kleine Damda(ein Fräulein v. Quitzowdasie dieſes hohe Amt bekleidet ſeltſamer Weiſe ein Zwillings-kin, deren Zwillingsſchweſterebenfalls unverheirathet und vogleicher Rüſtigkeit, hierbei ihrer Schweſter ofzum Beſuche iſtEs giebt eine ganze hiſtoriſchLiteratur dieſes Kloſters und nichtiſt amüſanter zu leſen, als de
„Nonnen⸗Kriegden die in ihrem Glaubeverharrenden adligen Damegegen die dann unwann erſcheinendproteſtantiſchPfarrgeiſtlichkeiführten, wobees, von deunglaublicſtärkſteAusdrückeabgeſehenauch zThätlichkeitenzu eineKriegführung iKleinekamFloret-Band füFrau Forſt-Inſpekto
Frl.Fräulein v. R.Rohrvon Rohr konntnicht nach W.Warnemünde kommen weil ſiHünekes nächſtWoche erwartetSie wird am Sonnabend an der Poſt ſein
  • 217. nichts. Nuzu erſehn, daß di31 er ſcharf waware
  • 219. Die Ueberraſchundes Lagers; einigScenen
  • 220. Die 93 ewaren im 2. Treffenſpäter im erſten unverfolgten bis Mou-zo ein Bat: Bataillon 27erauch
  • 2230. Die Maas-Armebei BeaumontKurz aber gut
  • 270. Ebenſo wi230, aber etwabeſſer. Es verlohnſich nur dies znehmen und ein paaNotizen von 219
    Ob bei Maison blanchdie 8. oder 7. Diviſiowar, iſt nicht rechzu erſehn

Ταβλι δ'ωτε.Φρλ. φ.Ρ – Inſpektor. Damein Trauer. Der Schüttelkopf. Der nichſchneiden kannφωγτει.Balſam-CafZeitung mit Moſtrichtopf
Metz
Die neuen BefeſtigungenNach der „Ztng. f. N.“Metz hat 5 Fort
    St QuentiPlappevillQueleSt SJulieSt Priva
Davon waren bei Eintritt der Belagerung nur didrei erſten fertig, dibeiden andern erſt in deGrundzügen. Es wadeshalb nöthig hiegroße Redouten anzulegen um di Feſtung gegen Norden und 2Nordoſten zu ſchützenSo entſtanden die RedouteLes Bordes unSt EloEbenſo wurde der Eiſenbahndamm zu Montignzu einer formidableContre⸗Approche ugeſtaltet, wozu ſpätenoch eine Redoubei Grange Mercieund die Befeſtigungen voChatillon und SchloGrimont kamen Gebirg und Meer
  • Meer: die Weitedie Bewegung, der Ton
  • Gebirg: die Enge, diStarrheit, die Still

Deshalb wirken ſiſo verſchieden, trotzdeihnen die Großartigkeit gemeinſam iſtDieſe Unterſchiede falleſo bedeutend ins Gewicht, daß nervöſNaturen das einoder andre gar nichertragen könnten, deeinen drückt die Engeden andern peinigt die Monotonie
Schloß Bellevue
Die ſtaubige Chauſſézurück halten winoch einmal, nacDonchery wieder Fronnehmend, an CoGaulois
Die Höhe voFresnois unmittelbalinks,, links vorwartdie Höhe von Doncherund zu Füßen dieſeHöhe wie die Stadt ſauch Four aux chaualles haben wi geſehn, es bleibuns nur eiletzter Punkt noch,der, der das S---auf den Tag voSedan drückteSchloß Bellevue
Wir habees unmittelbazur Rechten; einArt Parkweg fährhinauf, wir folgeihm
Es iſt keine 1Minuten WegsDas erſte Gitterthoverweiſt auf eiZweites. Hier iſein KlagenGlazugleich daneben einTafel

An Lisden Kranz bezahlen füMamas Grab
DUeber franzöſiſchſprechen beMetzUeber Lothringeund Elſaß unihre verſchiedenePoſitionen beGorze


Von Dobbertin, naceinem kurzen Aufenthalin der kleinen ReſidenSchwerin (deſſen Schlowenn ich nicht irre einfreie Nachbildung des Schloſſeszu Chambor, iſt odeeines andern berühmteLoire-Schloſſes iſt) wandtich mihch nach dem mecklenburgiſchen SeebadeWarnemünde. Es iſeins der vielen Seebädean unſrer Oſtſee⸗Küſtenicht beſonders elegantaber darin ſchön unanziehend, daß ſeine beſt Straße ſich unmittelbar am Meer hinzieht, ſo daß diWellen, an eineSturmtage, beinah diSchwellen der Häuſeberühren. Es iſein ins Klein⸗Bürgerliche überſetztes Dieppeein Ort, der migerade durch die geringePrätenſionen die emacht ſeit Jahren theuerlieb und wertgeworden iſt. Iden Wochen, wo icmich aus dem Getrieb der großen Stadt zurückziehe, um entweder in 3Stille zu arbeiten, odein Spatille ſpatziren zu gehnin ſolchen Wochen wilich nicht auch noch durcjene Toilette⸗ und Repräſentations⸗Fragen gepeinigwerden, die unſer noch regelmäßiges Reſidenz-Lebenur allzuſehr beherrſcheund oft wie eine ſchwerLaſt auf uns drückenDer Anblick Warnemündeund des anbrandendeMeeres rief midie Auguſt⸗Tage des vorigeJahres, die ich daſelbſ zubrachte, wiedevor die Seele. JedeTag aufregende Nachrichten voStraßburg und Metz ununmittelbar vor un(nicht minder aufregenddie franzöſiſche Flottedie in der Oſtſekreuzte und von dewir allnächtlich eineLandungsbeſuch erwarteten. Wie vieleliegt dazwiſchen
Ew.Eurer Eminenz letzteebenſgausführliches wignädiges Schreiben ka mir, auch von allem 3andern abgeſehn, aucbei meiner Arbeit – icbeſchrieb gerade Rouen ſehr zu Statten und icwar in der glücklicheLage EwEurer Eminenz gefälligNotizen über CaenBayeux, Jumiègein einer Anmerkung benutzezu können
Es iſt Zeit, daß icſchließe. Dieſer DomremyJahrestag mag es geſtattendaß ich noch einmal meinetiefgefühlteſten Dank vo Ew.Eurer Eminenz ausſprecheDem. . . Guerrindeſſen Brief mich ſo bewegund zugleich mir fühlbar gemachhat, wie viel minoch fehlt, bitt icmich unbekannterweiſempfehlen zu wollen
In ſteter Dankbarkeiund Ergebenheit EwEminen gehorſamſteDieneTh. F.Theodor Fontan la sainte cènAbendmahl’eskquissl’esquisse die SkizzJe venais de dire

RoueSt. Ouen.Quentioint Ouil’onction l’oinMaclaMaDdemoiſellede la Seiglièr
    1. Die Poeten des Figaro2. Blechen
  • 3. Pichelsberg. PichelswerderPichelsdorfWähle eins von den dreiAber Pichel muß es ſein
Zurbaran uund Spag-nolettFontane schrieb sein Briefkonzept an Césair Mathieu am 5. Oktober 1871, ein Jahr, nachdem er in Domrémy verhaftet worden war. Die Ausfertigung ist nicht überliefert, der Entwurf wurde erstmals abgedruckt in: „Märkische Zeitung“, 21.5.1921.Césair Mathieus Brief an Fontane vom 22. Juli 1871 ist nicht überliefert. Mathieu hatte Fontane Notizen über die Kathedralen in Nordfrankreich übermittelt sowie über den Pariser Erzbischof Darboy und seinen Generalvikar Surat, die während der Pariser Commune standrechtlich erschossen worden sind. Außerdem lag Mathieus Schreiben eine Abschrift eines Briefes des Missionsgeistlichen Léon Guerrin bei. All diese Informationen verwendete Fontane für eine Fußnote in „Aus den Tagen der Occupation“ (Kapitel „Rouen III“; vgl. Chronik, Bd. 3, S. 1744f.
Fr. WolffhardtBuchbindermeisterPapierhandlungLeipziger-Str. 106.