Überblickskommentar:

D11beta

# Information Beschreibung
1 Signatur
  • Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz
    • Handschriftenabteilung
      • Signatur: Nachl._Theodor_Fontane,Notizbücher_D11
      • Kalliope: DE-611-HS-1779397
      • Titel: Notizbuch. Sommer 1871 in Dresden, Dobbertin u. Warnemünde
2 Druckgeschichte
  • Druckgeschichte einzelner Notizbuchaufzeichnungen
    3 Inhalt
    • Herausgeber-Inhaltsverzeichnis
      • „Am Himmel des Tages letzter Schein am Strande das erste Licht“ (Entwurf: Gedicht) (September 1871), Blatt Ir
      • Aus den Tagen der Occupation, Kapitel Mouchy . Liancourt (überarbeitete Niederschrift: faktuale Prosa) (Aus den Tagen der Occupation. IV. Mouchy. – Liancourt. In: Vossische Zeitung, Nr. 209, 31.08.1871; die Buchausgabe erschien Ende 1871XXX)(zwischen 21. und 24. August 1870 in Dresden), Blatt 1r, 1v, 2r und 2v
      • Aus den Tagen der Occupation, Kapitel Metz (überarbeitete Niederschrift: faktuale Prosa) (Aus den Tagen der Occupation. Eine Osterreise durch Nordfrankreich und Elsaß-Lothringen. Berlin: Rudolf von Decker 1871)(September 1871?)Blatt 26v und 27r
      • Aus den Tagen der Occupation, Kapitel Rouen (Entwurf und überarbeitete Niederschrift: faktuale Prosa) (Aus den Tagen der Occupation. Rouen I. In: Vossische Zeitung, Nr. 230, 24.09.1871, und Rouen II. In: Vossische Zeitung; Nr. 236, 1.10.1871; die Buchausgabe erschien Ende 1871XXX)(zwischen dem 21. und 24. September 1871), Blatt 3r, 3v, 4r, 4v, 5r, 5v, 6r, 6v, 7r, 7v, 8r, 8v, 9r, 9v, 10r, 11r, 11v, 12r, 12v und 13r
      • Aus den Tagen der Occupation, Kapitel Schloss Bellevue (überarbeitete Niederschrift: faktuale Prosa) (Vor den Thoren von Sedan. !. Die Höhe von Donchery. 𡀓 2. Das Kalkbrennerhaus bei Donchery. – 3. Schloss Bellevue. In: Der Bazar, Nr. 42, 8.11.1871, S. 342-345; die Buchausgabe erschien Ende 1871) (September/Oktober 1871XXX), Blatt 28r, 28v und 29r
      • Aus den Tagen der Occupation, Kapitel St. Quentin (überarbeitete Niederschrift: faktuale Prosa) (Aus den Tagen der Occupation. St. Quentin. – Mezières-Charleville. In: Vossische Zeitung, Nr. 254, 22.10.1871; die Buchausgabe erschien Ende 1871) (zwischen 27. August und 12. September 1871), Blatt 15v, 16r, 16v. 17r, 17v, 18r, 18v, 19r und 19v
      • [Briefkonzept: An Césaire Mathieu: „Die lange Zeit“] (Ausfertigung nicht überliefert; 5. Oktober 1871, Berlin) (XXX), HBV, Nr. 71/59); Blatt 21r, 21v, 22r, 22v, 23r, 23v, 24r, 24v, 25r, 30r, 30v, 31r, 31v, 32r und 32v
      • [Briefnotat: „An Lise den Kranz bezahlen für Mamas Grab“] (Notizen; Brief-Ausfertigung nicht ermittelt) (nach dem 21.9.1871, dem Geburtstag Emilie Fontanes), Blatt 29r
      • Die Tage von Dobbertin (Entwurf: Gedicht) (zwischen 27. August und 12. September 1871), Blatt 20r
      • [Dresden: Adresse in Dresden, „Mathildenstraße 47“; Notizen] (zwischen 21. und 24. August 1871), Blatt 1rar
      • „Gebirg und Meer" (Entwurf: fakutale Prosa [?]) (undatiert), Blatt 27v
      • [Kunstkritik: Notizen. Dresden - Hans Holbein-Ausstellung] (zwischen 21. und 24. August 1871), Blatt 13v, 14r, 14v und 15r
      • [Notizen: „Frl. v. R. konnte nicht nach W. kommen"] (nach dem 12. September 1871), Blatt 25r
      • [Notizen, vermutlich von Ida von Wangenheim: Adresse, „St. Dominics Convent“] (vermutlich August 1871), Blatt 1rbr
      • [Notizen: Namen, „Zurbaran und Spagnoletto“] (undatiert), Blatt 70v
      • [Notizen: To-do-Liste, „Floret-Band für Frau Forst-Inspektor“] (undatiert), Blatt 25r
      • [Notizen: Werke: „1. Die Poeten des Figaro; 2. Blechen; 3. Pichelsberg Pichelswerder Pichelsdorf“; Liste, Gliederung] (undatiert), Blatt 69v
      • [Warnemünde: Zahlungsbeleg Hübner’s Hotel] (19.09.1871), Blatt IIr
      • [Nicht ermittelt:] Blatt 25v und 26r
      • [Nicht ermittelt:] Blatt 33v und 34r
      • [Nicht ermittelt:] Blatt 26r_2
    4 Textsorten/Gattungen
    • Nicht-Fiktional
      • Enwurf (faktuale Prosa)
      • Konzept (Brief)
      • Niederschrift (faktuale Prosa)
      • Notat (Brief)/
    5 Fontanes Quellen Keine
    6 Beilagen Keine
    7 Entstehungszeit/Benutzungszeitraum
    • Fontanes Angabe: 1871
    • Friedrich Fontanes Angabe: Keine
    • Ermittelt: 1871
    8 Sprachen
    • Deutsch
    • Englisch
    • Französisch
    9 Schreiberhände
    • Zeitgenössische Schreiberhände – Autor
      • Theodor Fontane
    • Zeitgenössische Schreiberhände – Schreiber
      • F. G. Hübner
      • Zwei unbekannte zeitgenössische Schreiberhände
    • Postume Schreiberhände – Schreiber
      • Friedrich Fontane
    • Postume Schreiberhände – Archivare
      • Archivar 1: Unbekannter Archivar, in den 1960er Jahren
      • Archivar 2: Gabriele Radecke, im November 2011
      • Fremde Hand 1: Bibliothekssignatur auf den Signaturen-Klebchen (alt) der Einbanddecken/des Buchrückens
      • Fremde Hand 2: Auktionsnummer, 1933
      • Fremde Hand 3: Häkchen auf dem Etikett
    • Zeitgenössiche und postume Schreiberhände – Stempel
      • Friedrich Fontane (FONTANE.), von Friedrich Fontanes Hand
      • Staatsbibliothek zu Berlin, von unbekannter Hand
    • Zeitgenössische und postume Schreiberhände – Drucke
      • Zeitgenössischer Druck
      • Posthumer Druck
    10 Schreibstoffe und -geräte
    • Tinte (Schwarz)
    • Tinte (Blau)
    • Tinte (Sepia)
    • Bleistift

    • Feder mit mittlerer Breite
    • Feder mit breiter Breite
    • Feder mit feiner Breite
    11 Duktus
    • Reinschriftlich
      • Reinschriftliche Notizbuchaufzeichnungen mit sehr gleichmäßigen Schriftzügen, Unterstreichungen, Gliederungen und Einrückungen. Die meisten Reinschriften sind Abschriften früherer Aufzeichnungen oder belegen, dass konzeptionelle Überlegungen vorausgegangen waren.
    • Standard
      • Notizbuchaufzeichnungen mit regelmäßigem und nur vereinzelt vorkommendem unregelmäßigen Duktus
    12 Druckschriften
    13 Layout
    • Blanco
    14 Umfang mit Vorsatzblatt 70 Blatt
    15 Format
    • Blatt
      • Breite 103mm
      • Höhe 167mm
    • Einband
      • Breite 104mm
      • Höhe 166mm
      • Tiefe 7mm
    16 Einband

    17 An- und Aufklebungen
    18 Blattfragmente
    • Reste von herausgerissenen Blättern
      • Keine
    • Reste von herausgeschnittenen Blättern
      • Keine
    • Reste von herausgerissenen und -geschnittenen Blättern
      • Keine
    19 Vakat-Seiten
    • 70 Blatt. 20v, 33r, 34v, 35r-69r und 70r
    20 Skizzen
    21 Stempel
    22 Foliierung Die erste Blattzählung erfolgte durch Friedrich Fontane in den 1920er Jahren mit schwarzer Tinte (vgl. Blatt 1r): „Dieses Buch hat 69 Blatt“. Die erste Foliierung der Einzelblätter in arabischen Ziffern hat Archivar 1 vermutlich in den 1960er Jahren mit Bleistift auf den Blattvorderseiten (recto-Seiten) vorgenommen. Die zweite Foliierung der Einzelblätter wurde im Rahmen der Notizbuch-Edition von Archivar 2 im November 2011 mit Bleistift auf den Blattvorderseiten (recto-Seiten) in arabischen Ziffern durchgeführt. Dabei wurde die alte Zählung mit eckigen Klammern markiert. Der auf der vorderen inneren Einbanddecke geschriebenen Auktionsnummer von 1933, „510-11“, ging keine Foliierung voraus.
    23 Besonderheiten
    • Keine