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Havelland
(meist 1869.

<Schreiberhand Friedrich Fontane>
  • Material zu 
    „Vor dem Sturm
    (Lewin v. Vitzewitz – Spuk
    geschichten
  • Von Potsdam – Trebbin
    Gütergotz, Saarmund
    Eichberg, Capellenberg
    Trebbin, Alt/Geltow
    Caput, Petzow, Glindow
    Baumgartenbrück, Alt-gelto
    , Nedlitz, Fahrland
    Marquardt, Uetz
    Paretz
<Schreiberhand Theodor Fontane>

Havelland.

    1. Die Havel
  • 2. Die Wenden in deMark bis 12150
  • 3. Die Ciſtercienſer in deMark
  • 4. Kloſter Lehnin
  • 5. Kloſter Chorin
  • 6. Die Lehninſche Weiſſagung
    7. Der Glin. Cremmen * etc8. Ländchen Bellin9. Ländchen Rhinow10. Ländchen Frieſack11. Der Nußwinkel12. Die Bredows.Allgemeines. Die Dörfer. Einzelne Perſone13. Die Rochows.AllgemeinesDie Dörfer. Einzelne Perſonen14. Stechow und Kotzen15. Spandau. Schloß. Kirche. Schwarzenberg16. Die Quitzow⸗Schlöſſer17. Pichelsdorf
  • 25. Döbritz. MarquardtParetz. Caput etc
  • 26. Etzin27. Brandenburg v. d. Groeben. Schlabrendorf28. Linum und Velten
Die QuellenBei Fürſtenberg. Bis ZehdenickBis Oranienburg. Bis SpandauBis Potsdam. Bis BrandenburgBis Plaue. Bis RathenowBis Havelberg*Die GründungDie Aebte. Wie es war und wie es iſtRochow auf Stülpe. AllerleSagen, namentlich ſolche auch diauf den Golm⸗Berg Bezug habenv. d.der Groeben. Schlabrendorf. RibbeckKnobloch. Stechow Groß⸗ und Klein⸗ BehnitDie Biſchofwerder⸗Güter zuſammenfaſſen; – dann ebenſo diWoellner⸗Güter zuſammenfaſſed. h. wo er geboren wurdedann Behnitz, dann wo er ſtarbTEin Kapitel von „Torund Thon.

MaterialMaterial für Lewin v. Vitzewit

  • 1. Memoiren und FamiliengeſchichtenMarwitz. Kneſebeck. Rochow etc
  • 2. Die Briefe von der Rahel, voSchleiermacher, Tieck, Gentz etc
  • Varnhagen. Hitzig. Hippel. Steffens.3. Kalender von 1812 und 134. Eine Terrain⸗Karte
  • 5. Ein Koſtüm⸗Buch. (Nöthigenfalldie illuſtrirten Bücher von Schmidtv. Werneuche, einige Schloßbilder etcet cetera
  • 6. Welche Truppen lagen in Ber-li und Frankfurt? welchfranzöſiſchen in Küſtrin

Spukgeschichten etc.

  • 1. Graf Pahlen. (Unter Kaiſer PaulDas Nachts erleuchtete Schloß.
  • 2. Graf Ungern-Sternberg (das Strandrecht)Siehe Sternbergs Erinnerungen
  • 3. Die Geſchichte vom Livré-Jäger inder Thür an der Portièr. (Berliner Verſion: Frau v. WangenheimPetersburger Verſion: Herrn v. Pfuelhandſchriftliche Aufzeichnungen
  • 4. Eine Taſſe Thee. (Gräfin Schwerinjetzt Frl.Fräulein v. Rohr)
  • 5. Major v. Arnim und das doppelteGeſich. (Gräfin Schwerin; Frau v.Romber; Frl. v. Rohr.
  • 6. Die Geſchichte vom Schlüſſel unddem verſchloſſenen Hauſe inGroß⸗Riet (Oekonomie-RatWillenbücher)in Friedland.
  • 7. Die reizende Geſchichte voden Wedells und ihrem Ring. (Dijunge Dame bei Frau v. Wangenheim
  • 8. Die Geſchichte von dem alteFamilienring der Bredows (Juſtiz-rath v. Knesebec auf Löwenbruch.
  • 9. Die Geſchichte von dem FörſteSpieſs und ſeine Begegnung iWalde. (Frau Geh. R.Geheim Rat Flender.
  • 10. Eine Geſchichte die Frau Generalinv Sydo an demſelben Abenerzählte
  • 11. Die Geſchichte vom zweitenGeſicht an der Alm. (MontagsPoſt.
Kohlhaas von v. IhlefelTerritorien um Kohlhaaſenbrück aHerrn WagneAlterthümer auf der Inſel Potsdavon Ledebur

Von Potsdam bisVon Potsdam bisTrebbin 1Trebbi

  • 1. Vom Bahnhof biKohlhaſenbrück
  • Lageplan; Potsdam, Insel PotsdamPotsdamInselPotsdamPotsdam (Ausschnitt). Telte FlieſGriebnitz S.SeTelte Flieſs AckerGemüſe GarteAlte FundſtättLindBahnhoEichAltBerlineStraß
  • 2. Große Stern. Jagd-ſchlo. holländiſch. Backſteinbau. Sehr intreſſant
    Gebäudeaufriss; Jagdschloss SternJagdschlossSternPotsdam, Insel PotsdamJagdschloss Stern.
    Die fünf Bildera. Wildſchweinsjagdb. Auszug zur Jagd
  • c. die Jagd. Das Hetzendes Hirſche
  • d. Hat ihm ſchoe. Wilde Gans-Jag
Der x---xgroße Hanberühmter großer Hirſch5 Geweihe von ihvon 1732–36zuletzt 28 Enden
    SpeiſeſaaF. Kamia. b. c. d. fünf JagdbildeAn den drei andern SeiteHirſchköpfeGeweiheAngabewann undurch wen
    Küchg. Herh. Waſchgelegenheii. Brunne
    Schlafzimme
  • k. des KönigBettſpondDie Eule
Gebäudegrundriss; Jagdschloss SternJagdschlossSternPotsdam, Insel PotsdamJagdschloss Stern. d. cb.aKüchSchlaf⸗zimmeSpeiſeſaaCorrido

Gütergotz

    1. Bei „Unverworfen
  • 2. Paſtor BroderseSchleswig-HolſteinPloen. Neuwied
  • 3. Breiter grüneMittelſtreifen miKirche und Kirchhoflinks und rechts einHäuſer-Reihe und einReihe von Kaſtanien unLinden
    Gebäudeaufriss; DorfkircheDorfkircheGütergotz (heute: Güterfelde, Ortsteil der Gemeinde Stahnsdorf)Kirche in Gütergotz. 4. Kirch
  • Behauener Feldſtein. AlteCiſterſienſer-Bau 1258
  • 5. Vor dem Pfarrhauſeine ſelten ſchönAkacie, hoch, groß, eiBlüthendach und bis in diKrone und Zweige von Ephederartig umrankt, daman nur Epheublättewahrnimmt und das Akazienlaub nicht ſieht
Gütergot
Lageplan; Gütergotz (heute: Güterfelde, Ortsteil der Gemeinde Stahnsdorf)Guetergotz(heute:GueterfeldeOrtsteilderGemeindeStahnsdorf)Gütergotz. nach Groß-BeerePotsdaSeDorfſtraßPatrizierhauSchlo
Am ſtillen See, ein weniWald lehnt ſich an, etwaRöhricht, eine Schafherde, iWaſſer ein Angler. Diedie Stätte des Juthrin Gottes

Saarmund.

Nuthe-Thal. Breiter Wieſengrund. Zauche⸗Berge. Vierother Sauer⸗ampfer. Verſchiedene Arme des FluſſesSchleuſe. Einſamkeit. Danund wann ein Floß, abekein Kahn
Saarmund ſteigt leiſhügelan (vom Fluß ausin einer Schlängellinie. Buſſe-ſche Fabri. Kleine Häuſer, beſchnittene Linden, dazwiſcheein Akazien oder Holländerbaum, theils vorm Hauſe, theilüber dem Zaun

Eichberg

(Galgenberg) bei Saar-mun. Blick ins Nuthe-tha. Höchſter Punkt

Blankensee

Lageplan; Blankensee (heute: Ortsteil von Trebbin)Blankensee(heute:OrtsteilvonTrebbin)Blankensee (Schloss Blankensee (heute: Sudermannschloss), SchloßSchlossBlankensee(heute:Sudermannschloss)SchloßBlankensee (heute: Ortsteil von Trebbin)Schloss, Schlosspark (heute: Sudermann-Park)Schlosspark(heute:Sudermann-Park)Blankensee (heute: Ortsteil von Trebbin)Park und Kapellenberg (Erhebung in den Glauer Bergen, in der Nähe von Blankensee und Trebbin), CapellenbergKapellenberg(ErhebungindenGlauerBergeninderNaehevonBlankenseeundTrebbin)CapellenbergKapellenberg). ParSchloCapellen-berNuth
Capellenberg(Kapelle
Gebäudeaufriss; KapellenruineKapellenruineBlankensee (heute: Ortsteil von Trebbin)Kapellenruine in Blankensee (heute: Ortsteil von Trebbin)Blankensee(heute:OrtsteilvonTrebbin)Blankensee (Ausschnitt: Portal).
Front. Portal unBlenden⸗FenſterNach den drei anderSeiten hin ebeſolche Portale. DaGanze 10 bis 12 Schritim Quadrat. Ein Kreuzgewölbe. Ader einen Seite einConſole oder einNiſche, wo wahrſcheinliceine Maria oder ein Heiliger ſtand Das Schloß in Blankenſeauf einer NutheInſel
Die Kirche.
  • 1. Degen und SporenDegen im See gefunden. Zwei BrüdeWetteritt durch deSee. Der eine ertrinkt
  • 2. Sieben oder Bilder, darunter einHochzeit zu Canund ein Bild: Sünden-fal, Geſetzgebung, dieherne Schlange, Kreu-zigung 2, Auferſtehung alsdas Bild als Gabzu Ehren und zuAndenken der verſtorbenen v. Thümen
  • Wappentafel(20
  • 3. Das Epitaphium zEhren voChriſtian Wilhelm v. Thümen
    Kurfürstlicher Sächsischer Geheimer
    Kurf: Sächs: Geh.
    Rath, Kreis-hauptmann im KurkreiſOberſter Rath im LeipzigeKreiſe und des Hofgerichtszu Wittenber HofrichterErbherr auf Blanken-ſee 2, StangenhagenHainsdorf, BüſendorfSchönhagen, Arendsdorf Arendsdorf Lehin, BGlau, Löwen-dorf und Mietgendorfgeb.geboren 1663 geſt. 174im 78. Jahre. Gemahlin Sabine Hedwigv. Schliebe. Kinde18; Enkel 19
    Zwei Engel halteſein Portrait, links eingroße Engelsgeſtalt mit eineSchlange, die Schlange, die ſich in 2den Schwanz beißtrechts Minerva
  • 4
    Detailansicht; [Anna von Schlabrendorff] [Epitaph][AnnavonSchlabrendorff][Epitaph]falseAnonym/nicht ermitteltEpitaph Anna von Schlabrendorffs in der Kirche zu Blankensee.
    Das Charakteriſtiſchdas breitweißMundtuch, das alle Sechswöchnerinnen tragenauch jetzt noch; ſie ſtarin Wochen.
    Inſchrift des Steins1567 d.den 1. Januar gegeAbend iſt die edle unvieltugendſame Anna v.Schlabrendorf [22, Kunov. Thümens 2 ehelichHausfrau mit unin Kindesgeburgottſeliglich entſchlafenderſelben Gott gnädiſei
    Der Vers untedem ihr geſtiftetenoben beſchriebenen Bildlautet
    Hier liegt begraben ohne QuaKunos v. Thümen ehlich Gemahldie tugendſame Frau Anna, gutv. Schlabrendorf das edle Blut
    Welche gegeben war 2von Got
    Dem Kunigund Kuno v. Thümen bian den To
    Welchen ſie hier einTochter fei
    Gelaſſen hat zum Troſallei
    Danach ſo ſtarb daedle Wei
    In Kindesnoth miſchwerem Lei
    Den erſten Tag deJänners zwar
    Im ſieben und ſechszigſten 2Jah
    Und lebet um eiHimmelreic
    Sammt allen Chriſtenſeelen gleich
    den allen gnädig ſe
    von
    v
    Gott
    Und helf auch unaus aller Noth
    Amen
(Sand⸗ x---x odeKalkſtein Eig So geht eweitemit allemöglicheDetaildie dwidem Leſeliebevorenthalteund auder wierſehendaß ſiwie einZweitSarah iihre67Jahre eineTöchterleingenas„Am erſten JännerTag es waSie zählte 6Jahr..Sei ihr gnädiHerr unGotUnd helf aucuns aualleNoth bis hie

Trebbin.

Trebbin iſt nichmehr das alte TrebbinEs liegt nicht mehbloß an der Nuthees liegt auch an deEiſenbahn, und 14 Zügkommen, 14 Züge geheund Sonntags – der Berlinehat eine Vorliebe für ſchattenloſe, laubloſe Plätze – zieheBerliner in Familien⸗ Trupps durch diStraßen; ein Conrektor deſeinen Wochen⸗ Staub abſchüttelt, Töchter iCoſtüm, eine Kleine in türkiſch-rothe Tuch und ein 7 jähriger Nach⸗ 2kömmling, der bereits ein äußerſteDesappointetheit ausdrückt. Dazknallen die Büchſen iSchützenhauſe und Equipagemit rothem Tuch ausgeſchlagehalten vor den Gaſthöfen
Es iſt noch nicht langeda war es nicht möglicvon Gaſthöfen in der Mehrheizu ſprechen. Es gab eineGaſthof und der ganze Drucdes Monopols laſtete auf deStadt. Damals kam folgendevor
Ein Garde⸗Aſſeſſor, dedie Nähe der Hauptſtatdt gelock haben mochte, ſaß in 2Trebbin. Er aß im Greifenwie wir auf gut Glück hiden Gaſthof bezeichnen wollenEs gab aufgewärmten Kalbsbraten und Salat. DeAſſeſſor nahm; ihm gegenüber ſaß die Wirthin, einDame von 36, wo Dameanfangen gereizt reizbar zu werdenDer Aſſeſſor nahm; es waihm als klapperte es auſeinem Teller. Richtig – einSchnecke im Salat. DeErſchrockene ſchob dezoologiſchen Beiſatz auden Teller-Rand und müht ſich die grünen Blätter, 3die plötzlich entzaubert warenhinunter zu ſchlucken. Er ſanicht auf. Er fühlte, daAugen auf ihm ruhtenDie Dame erhob ſich unſagte mit landesüblicheAccent: „Herr Aſſeſſor, wenes Ihnen bei mir nichſchmeckt, ſo mögeSie wo anders eſſen.
Das war das Trebbialter AeTage. Jetzt etcVieles hat ſich geändertGaſthöfe ſind da, Menſchealles, aber es iſt doc ein ſchlimmer Platz geblieben, 3der nicht einmal auf ſeineKirchhof einen Zauber bietetAllses reizlos. InAn dieſePlatze wurde Wilh.Wilhelm Hensegeboren

Alt-Geltow

Dort lebte und doriſt begraben der FörſteSchupke. Schleſier. Original. Vorzügliche FigurSeine Geſchichte iſt eikleiner Roman
Gardejäger. 3. CompagnieHptm: Hauptmann Graf Schlieffen odeSchlieven. LiebesverhältnißUhr mit Kette. Kommheraus. Schupke iſt wegSchlieven ſucht ihn. „HerHptm: Hauptmann da hinterm Kirchhokniet ein Jäger und betet.Der HptmannHauptmann himn zu Pferde„Schupke“ ruft der HptmannHauptmannauch „Herr Hauptmann, ich 3ſchieße“ und er ſchluan. Der Hauptmann ſtutzteIm ſelben Augenblick fieein Schuß. Er hat ſicdurch die Bruſt geſchoſſenmitten durch den LungenFlügel, ein Stück Tragband mit hinein. Edauerte 3 Jahr. Egenas. Stellung iWildpark. Nie eiWort über die UhDas war abgethan. Verheirathete ſich. War geliebt und geachtet. Plötzlichieß es: Schupke iſt todtEine der zugeheilten Aderchen wageſprungen, als er ſich die Stiefel anzogvon der Anſtrengung. Er war todauf der Stelle

Caput

Schloß. Hauptſaal
    1. Deckenbild2. Vier Räthſel – Wolk
  • 3. Exc.Exzellenz ThümenDer
    Königlich Preußische General
    K. Pr: G.
    Leutnant
    Leut
    u. command. Generain Großh.Großherzogtum Poſen, HeinrichLudwig Auguſt v. ThümeStifter der PoſeneLandwehren, gerühmvon den Offizirederſelben an ſeineDienſtjubiläum 24Juni 1819
  • 4. Oberſt HansGuſtav Ferdinandv. Thüme(ſchwarzer odegrüner Huſargebliebenboren d.den 8. Februa1768, gebl: geblieben beLigny d.den 16. Jun1815

Dennewitz. La Fêre 1814Lübeck 1806. Bautze1813. HKaliſch 1835Dennewitz (Cavallerie rencontre1813. Auerſtädt 18065. General v. Thümen (der jüngereeins in Oel, eins in Kreide von Krüger Grüne Zimmer nebeoder hinter deHauptſaalSchönes DeckenbilRuhmesgöttioder Fama mi2 Tuben bläſden Ruhm idie Welt hineiein Amorin anzeigt audie Thaten
2 Amorin haltedie umkränzteBilder von ihm unDorothea und Kurhut drüber Noch im Hauptſaal
Reliefdetail (Gemäldeausschnitt); Festsaal, Saal, HauptsaalFestsaalSaalHauptsaalSchloss Caputh, SchloßDeckengemälde im Festsaal des Schlosses in Caputh. ErSi
Große Kurfürſt. DorotheGanz vorzüglich; namentlich ſie
Darunter ein große2 Quart Humpenirden, reich bemalGeſchenk von KämmereTimme Kleines Theezime(rechts, vor deHauptſaal)DeckenbildZwei Amorinder eine bringt einTheekanne, dampfendder andre zwechineſiſche Porzellantaſſeauf einem Brett Bibliothekzimmer. 3DeckengemäldZwei Amorinbringen eineRoſenkranzZimmer dahinteDeckengemäld2 Amorinmit RoſeGuirlande Grundriß des Schloſſes Caput undeſſen Zimmereintheilung unter GroßKurfürſten
Gebäudegrundriss; Schloss Caputh, SchloßSchlossCaputhSchloßCaputh (heute: Ort in der Gemeinde Schwielowsee), CaputSchloss in Caputh (heute: Ort in der Gemeinde Schwielowsee), CaputCaputh(heute:OrtinderGemeindeSchwielowsee)CaputCaputh. Schlaf-gemacdeKurfürſtiVorgemacdeKurfürſtiEntreSaaVorgemacdeKurfürſteF---CabineAlkoveVorgemacbedePorzellanKammeTreppFluGanThee-zimmeSchlaf-gemacdeKurfürſteRo-ſenkranTreppGangPorzellan-kammerCabinedeKurfürſteRoſenGuir-land
PorzellankammeGroßes Decken-gemäldSchlafzimmer deKurfürſten3 Deckengemäldzwei Amorin mitGuirlandNachMorgen Blick von deFreitrepp
  • Havel breitUfe
  • KähnPotsdaPfingſtberFriedenskirchGarniſonkirchkath. Kirch
Trink⸗ und Gelage-GewölbIm KelleEin breiteRundbogein der Mittund rechts unlinks eiflacher Gewölbe-ba mit holländiſchen Kachelalles ganz ungar beklebt15 Schritt lang oder tie10 Schritt breit
Gebäudeaufriss; Schloss Caputh, SchloßSchlossCaputhSchloßCaputh (heute: Ort in der Gemeinde Schwielowsee), CaputSchloss Caputh.
Grabmal; FriedhofFriedhofBornstedt (heute: Potsdam-Bornstedt, Gemeindeteil von Potsdam)Bornstedt (Friedhof). Vorderansicht (Aussschnitt); Näheres nicht ermittelt. EpheuEphein EiſenHageroſeunVergißmeinich
Grabmal; vermutlich von Carl Timm. FriedhofFriedhofBornstedt (heute: Potsdam-Bornstedt, Gemeindeteil von Potsdam)Bornstedt (Friedhof); Vorderansicht (Ausschnitt).
Zwei TaxusbäumeWohlgepflegt. BuchsbaumViel weißBlumen
Grabmal; von Illaire, Ernst EmilIllaireErnstEmil17971866preuß. Beamter, geh. KabinetsratEmil Illaire, FriedhofFriedhofBornstedt (heute: Potsdam-Bornstedt, Gemeindeteil von Potsdam)Bornstedt (Friedhof); Vorderansicht (Ausschnitt). Emil IllairGeh.Geheimer Kabinets-Rat12. Sept. 1797. 14. Mai 186
Grabmal; von Lenné, Peter JosephLennéPeterJoseph17891866Landschaftsarchitekt und Generaldirektor der köngl. preuß. GärtenPeter Joseph Lenné, FriedhofFriedhofBornstedt (heute: Potsdam-Bornstedt, Gemeindeteil von Potsdam)Bornstedt (Friedhof); Vorderansicht (Ausschnitt). Chriſtukopdemauf deSchweißtucder heiligeVeronicDrDoktor Peter Jos.Joseph Lenné 1789–186aus BonFriderike Lenné † 1855geb.geborene Voſ
Grabmal; von Persius, LudwigPersiusLudwig18031845preuß. Hofarchitekt unter Friedrich Wilhelm IV.Ludwig Persius, FriedhofFriedhofBornstedt (heute: Potsdam-Bornstedt, Gemeindeteil von Potsdam)Bornstedt (Friedhof); Vorderansicht (Ausschnitt).
Architekdes KönigPersius Aparter Theil des FriedhofHier liegen
    v. ArnimPersiusLennéIllaire
und verſchiedene SellosDas Ganze Verandaartieingefaßt, einfache Pfeilemit Balkenlagen allemit Epheu
und
u
wildemWein umrankt unvon Linden; uund Nußbauvon außen her überſchattetVerbenen Drinnen Viel Roſen, Geranien, Taxuund Cypreſſen-Bäume Alle Sellos, derewohl ein dutzend hiebeſtattet iſt, bloFeldſteinblöcke, an eineSeite polirt und miGoldſchrift Namen und Daten Gleich am Einganin den Friedhof (linkswo ſich ein GPfeilerganhinzieht, ein Erbbe-gräbni mit ſchwerer alterſchmiede-eiſerner Thüdarüber. LieutnanCotenius Erbbegräbniß 1803
Gebäudeaufriss; KircheKircheBornstedt (heute: Potsdam-Bornstedt, Gemeindeteil von Potsdam)Kirche in Bornstedt (Vorderansicht). PfeilerganSchulhau
a gehet zu ſeineThoren ein miDankenzu ſeinen Vorhortemit Lo
30 SchritHinterPfeilergandiKirchſelbſ [50

Petzow

Lageplan; Schloss Petzow, SchloßSchlossPetzowSchloßPetzow (heute: Ortsteil der Stadt Werder/Havel)Schloss und Lenné-ParkLenné-ParkPetzow (heute: Ortsteil der Stadt Werder/Havel)Schlosspark in Petzow (heute: Ortsteil der Stadt Werder/Havel)Petzow(heute:OrtsteilderStadtWerder/Havel)Petzow GehöfParkSchwilow
Schloß. Thurm ganz in EpheuAlles flach miMauerkroneDas Ganze in Lindegelegen
Der Bau eine Art TudorBau, ohne eigentliche
tiefe╒res Verſtändnidieſes Styls, wahrſcheinlich eine ReiſeReminiscenz

EiſenGebranntetafel miPorträt und LorbeeLyra drunteZelter warhier geboream 11. Dezembe1758
Allerhand Arbeiterhäuſcheam Berge; ein Apfel baum, etwas Wein, jetzt 5im Stock aufgeſetzt, niedrigFenſterchen, ſehr unſcheinbar und wenig poetiſchEine Pfütze vorm Hauſe

Der Kirchberg mider ſchönen romaniſcheKirche durch Fr: W.Friedrich Wilhelm IV
Nach Norden zMan überblickt2 mal Have2 mal Glindower Sedie Grelle zu un die Grelle zu Füßedahinteder Glindower SeedahinteWerder und rechtund links diHavelinks Glindower Serechts Schwilow See
>Gemäldeausschnitt; Christus als Apotheker [Ölgemälde]ChristusalsApotheker[Oelgemaelde]falseAnonym/nicht ermitteltChristus als Apotheker in der Heilig-Geist-KircheHeilig-Geist-KircheWerder (Havel)Kirche zu Werder. Kreuz Wurt
    a. Gnadea. Gnadc. Hülfe. LiebG. Geduld
    b. Friedd. Beſtändigkeif. Hoffnunh. Glaub
Matthei 9. V.Vers 1Die Starken bedürfen deArztes nichtſondern die KrankenIch bin kommedie Sünder zuBuße zu rufeund nicht diFrommen An der Brücke 5Einladungs⸗ und Ausladungsſtell
Lageplan; Werder (Havel)Werder(Havel)Werder (Ausschnitt). Hoffmans Brauere
Jede Familie ladet einſie gaben große Karredie noch reichren habeHkleine HWagen mit eineoder 2 Hunden daradieſe Wagen ſind grü geſtrichen, ſaubreLeiterwagen
Auf den Wageſtehen 10, 20 bivielleicht 50 Tienemeiſt von gleicheGröße. Jede Familihat ihr WappenAbzeichen an deTiene und ſo giebes denn eine Werderſche SHeraldik. Zunächſunterſcheiden ſich die Tiennach der Farbe und zwaeinigauczKah ſo daß die untere Hälfte 5au naturel auftritdie obre Hälfte iFarbe roth, grün, blauweiß. Auf dieſebreiten Farben-Ranſtehen nun entwededie Namen, nochäufiger aber diWappenzeichen, Kreuzeſtehend und liegend, SterneKreiſe. Nun beginnum 6 Uhr Abends odeFrühe ſchon das Einladein die Schlep Kähne, danlegt ſich der Dampfe Wilhelm I vor unum 6 oder 7 oder beginnt die Fahrt; ivielleicht 6 bis 8 Stundeſind ſie in Berlin ian der Friedrichsbrücund nehmen ihreStand

Das Werderſche Obſbefindet ſich zunächſt auder Inſel ſelbſt und iſhier vielleicht aſchönſten: Fleiß, altCultur, Routine, Erfahrung, vorzüglicher Bodenmildes Clima, gedämpft Kälte und das reflektirtgrelle Sonnenlicht kommezuſammen, um hier etwaganz vorzügliches herzuſtellen. Aehnlich ſchöneObſt wird an den Uferabhängen und auf deBergen des Feſtlangezogen, aber docnicht voll ſo ſchön

Alle Arten Hunde, demärkiſche große Wolfshunan der Spitze, aber aucDoggen, HühnerhundeNeufundländer. Nubeginnt ein Gebelldazwiſchen ein ſicDrängen von Manund Frau, den ſogenannte„Werderſchen“, allflink, beweglich und vojenem ſonnenbranntTeint, den beſonderalle diejenigen habendie auf dem Waſſeſich der grellen Sommerhitze ausſetzen müſſen

Was gezogewird, ſind immer nocin erſter Reifhe alle Artevon Kirſchen, Glas⸗Knupper etc. Kirſchen, aber auch 5Erdbeeren, AprikoſenPfirſich, Wein. DiBerge werden meiſt ſausgenutzt, daß die Kirſchenach Norden hin, deneWein nach Süden higepflanzt war

Bei der Abfahrt eiBöllerſchuß
Mit großem Geſchick uSchlag 6 ſetzt ſich deDampfer in Bewegung, voderm Pier aus loſſſich der Kahn, daTau wird zugeworfenraſch, geſchickt, ſtilgeht alles vor ſich un beide Schiffe gleitedurch den ſchönen Strom
Um 6 ab, um 2 Nachtſind ſie da
Die Werderſchen Frauendie in Berlin eingeheiratheſind, empfangen ſie doch dortwohl ſchon um 4 beginndas Geſchäft
Unterwegs ſitzen ſiauf ihren Bänken und nähenflicken, ſtricken, immethätig; auf der heißeFeuerſtelle ſtehen zahlloſBunzlauerkannen uden Kaffe für di Fahrt warm zu 6halten

Fünf bis 6 Meilein der Stunde iſt allegepachtet; auf Werdeſelbſt nur das frieinſtObſt, Himbeeren unAprikoſen. Danacſind ſie nicht übermäßireich. Die Ausgabeind bedeutend. 1 1/2 SgrSilbergroschenflückerlohn, 1 1/2 SgrSilbergroschenTransportkoſten (wovodas Schiff bezahlt wirddazu muß faſt alleDung bezahlt werden
Im Winter beginndas üppige Leben: Tanz Theater, SchlittenfahrtenReizender Ring⸗Platzzwei Parallel Straßendazwiſchen der von alteLinden umſtellte Plat
Lageplan; Ring-Platz in Werder (Havel)Werder(Havel)Werder.

Glindow

Umgebungsplan; Glindow (heute: Ortsteil von Werder [Have])Glindow(heute:OrtsteilvonWerder[Have])Glindow, Werder (Havel)Werder(Havel)Werder und Petzow (heute: Ortsteil der Stadt Werder/Havel)Petzow(heute:OrtsteilderStadtWerder/Havel)Petzow. WerdePetzoGlindo
Die DorfbewohnerBauern und Koſſäthebeſtellen nach wivor ihren AckerDie hier Ziegebrennen ſind reichLeute, meiſt Spekulanten aus der ReſidenzSie entnehmen Arbeitewo ſie ſie kriegekönnen, auch LippeDetmolder. DaDorf hat einzelnhübſche Häuſer, im Große und Ganzen macht edoch eher einen un⸗ 6ſchönen, oder doch unſaubren Eindruck, deSinn für das SchöneAnmuthige, Saubre fehldurchaus und das Maleriſchwas in den Schlängellinien, in den Unregelmäßigkeiten, in deBuchten, in den Bäumeliegt, die überall heruſtehn und die Unſchönheiin ihren Schirm nehmeniſt den Bewohner nicht anzurechnen
Die Kirche, eimoderner gothiſcheBau, etwa 1Jahr alt, iſt hübſcbietet aber weitekein Intereſſe

Baumgartenbrück

Lageplan; Baumgartenbrück (Siedlung; heute: Teil von Geltow)Baumgartenbrueck(Siedlung;heute:TeilvonGeltow)Baumgartenbrück. AkaziKegelbahWeidSchwilowSeeLindeKaſtanieWirthshauHerr Herrman
Viel Linden. Koſtbazur BlüthenzeitDer Wirth iſt aucder BrückenzöllnerDer Schiffsverkehr iſenor es mögen wohtäglich 60 Kähnà 1 SgrSilbergroschen) hier dieZugbrücke paſſirenvielleicht viel mehrEin Lieblingsplatz dePotsdammer; gutVerpflegung. DaGanze ein kleineSeehafen, volleSchiffe und Boote, diunmittelbar an dieſeBaumparthie liegenKoſtbarer Blick auden Schwilow, au dem ein immer regeSegelverkehr iſt, dibald über den ſtillenbald über den bewegteSee gleiten. DeHauptverkehr iſt nacund von Werder, dieſeVerkehr geht durch diBrücke; der Schwilow⸗Se-Verkehr gleitenur daran vorübeund nimmt ſeinen Kurauf Caput zu
Die ſchönſte Zeiiſt die Stunde nach wenn das WerderſchDampfſchiff mit deKahn im Schlepptahier durch die Brückfährt. Nirgends hat main das Treiben deWerderſchen einen beßreEinblick
Herr Herrmann eimittlerer FunfzigerPfeffer⸗ und Salz HaarGlatze, Brille, hochroth, ein vorzüglicheWirth mit der Bockigkeit des guteGewiſſens

Alt-Geltow.

Aus dieſeKirchſpiel ſtarfür König und Vaterland PeterDürin X---zu Potsdam iLazareth 1813

Aus dieſem Kirchſpieſtarben im Befreiungs-kamp für ihrdeutſchen Brüder iSchleswig-Holſtei Fr. W.Friedrich Wilhelm Kupfegef.gefallen vor Düppeam 17. Mär186Carl Wolf Lüdeck
gestorben
gestorb.
an seinenWunden ziLazareth zRinkenès a22. März 186Vergiß die treueTodten nicht Brautkrone, 6MyrtenImmortellenkränze, Buchſtaben in Trocken- Blumeausgeführt, Bändeetc
über 70 Kränzund Kronen miihren buntehalb vergilbteBändern
Alles geweißt; diDecke von Holz, eiIn der Wetterfahne 175Jahr des Umbauswenig gerundet Schinkelſchevergoldetes, eiſerneGrabkreuganz iEphe
Grabmal; Meusebach, FamilieMeusebachFamilieFamilie Meusebach. FriedhofFriedhofAlt Geltow (später zusammen mit Neu Geltow zu Geltow zusammengeschlossen, heute: Ortsteil von Schwielowsee), Alt/Geltow, Alt-GeltowAlt-Geltow (Friedhof). SohVateMutteAlles in Ephe
Kleines LegatZweimal iJahr ſingdie SchulhierZwei Trauereſchen, Haſelnuß, LebensBaugekreuzteHolzgitteganz in wildeWei
Lageplan; FriedhofFriedhofAlt Geltow (später zusammen mit Neu Geltow zu Geltow zusammengeschlossen, heute: Ortsteil von Schwielowsee), Alt/Geltow, Alt-GeltowVorkirchhof Alt-Geltow. RoſeFuchſieLevkojenHeliotropNelken. StiefmüttercheWachholder
Hinter deGrabe hohMalvenAudem neueVorkirchhof
KleinevergoldeteSchinkelſcheEiſenkreuzHier ruhein GotJohannSchupkgeb.geboren 1Febr: Februar 1822geſtorb.gestorbe30 NovbrNovembe1865SanfruhſeinAſcheHintenJeſaia57. 2Die richtiwas ſich etc

Nedelitz

Oben Büſte, Herm
Bassewitz-DenkmalBassewitz-DenkmalNedlitz (heute: Stadtteil von Potsdam), NedelitzBassewitz-Denkmal in Nedlitz (heute: Stadtteil von Potsdam), NedelitzNedlitz(heute:StadtteilvonPotsdam)NedelitzNedlitz
Der König dem Begründedieſer Anpflanzun. Bassewitz Exc.Exzellenz

Fahrland

Gebäudeaufriss; PfarrhausPfarrhausFahrland (heute: Ortsteil von Potsdam)Pfarrhaus in Fahrland. Friedſei mit euc
Zwei alte Linden

Marquardt

Grotte. Gewölbe, 20im Quadra
Lageplan; GrotteGrotteMarquardt (heute: Ortsteil von Potsdam)Grotte in Marquardt. Kronleuchteſchmaler Eingan
In Bruſthöhe 2 heimlichEingangslöcher miSteinen verſetzAlles mit blauer Glasſchlacke ausgelegtJetzt Epheu, wilder WeiAccacien oben, in FronEdeltannefalſche Platane gebaut. Eine Art Schweizerſtyl, Rohrdach, bleigegitterte Fenſter, Linde, drei PappelnWeidicht. Bauerhäuſer, Birke, GartenlandAlte mit dem Enkel, dahinter Bergzug anſteigend, Netze, Reuſen

Uetz

Lageplan; Uetz (heute: Uetz-Paaren, Ortsteil von Potsdam)Uetz(heute:Uetz-PaarenOrtsteilvonPotsdam)Uetz.
Bublitz. Hohes Schilf. Weiß
und
u
gelbe X---x.Fähre. Fährhaus, unter Fr. W.Friedrich WilhelmII Dorfſtraße alteStyls
Rechts: hohe alte Ulmen, unmittelbar dahintekleine weiße Häuſemit Strohdach, dahinteGartenland auf diBublitz zu
Links: Gärten mit Bienenhäuſern älteſten StylsObſtbäume, Nußbäumeein alter Ziehbrunnen, morſch,dann und wann ein Hausdahinter das Terrain eiweniges anſteigend. Etwahöher, auf dem Höhenzug
Gebäudeaufriss (Ausschnitt); KircheKircheUetz (heute: Uetz-Paaren, Ortsteil von Potsdam)Kirche in Uetz (Turm).
die Kirche, Schinkelſch moderniſirt, mitvergoldetemKreuz obenKönigsdamm durchLuch von Uetz nacParetz, erſt ſchönLinden, dann Pappelndann die Infanten-Brück, dann aPark-Liſière vorbeins Dorf Parethinein

Paretz.

Lageplan; Schloss ParetzSchlossParetzParetz (heute: Ortsteil der Stadt Ketzin/Havel)Schloss und SchlossparkSchlossparkParetz (heute: Ortsteil der Stadt Ketzin/Havel)Schlosspark in Paretz. ParPar
Paretz.
The Death oCaptain CooA Bear HunThe KenneLord GranthaThe affectionatBrotherThe finding oMoseThe Resurrectio of a pious 7FamilAlſo obeZimSchlaf und Ankleide-zimme der KöniginEliſabetWohnzimmer derſelbeZimmer Fr. W.Friedrich WilhelmIV mit Portraiſeines Vaters unſeiner Mutte
BloomsburySquarThe Ale House Dooby SingletoThe Farm Yarby the sameReynolds, RembrandtRubens, A.Antoine PesnHumboldt ZimmeGraf Keller Zimmer

UnteGartenſaalChineſiſcher Saa
Königin Luisens Zimmer
    a. Königin Luiſb. Fr. W.Friedrich Wilhelm III Marmor } Büſte
    c. Pferde der Luiſ
  • d. Empfang des Kaiſervon Rußland durcdie Königin LuiſeDer bekannte StichHier das buntOriginal. GräfinVo. MaſſowKöckritz, PrinzHeinric, Prinz LouisFerdinan
  • e. das Charlottenburger Mauſoleum
König
Friedrich Wilhelm
Fr. W.
III
Zimmer
unmittelbar hintedem von der KöniginLuiſ. Vielengliſche Stiche, TivoliEgeria, und vieAbbildungen andrer königlicheSchlöſſer und Baulichkeiten, Uniformſtücke, MützeSchlafzimmer dekonigl.königlichen Paares Wandbilder (landſchaftlichSupraporten (Scenemit AmorinenEinfache Möbel iStyl des EmpirEinfaches kleineKlavier., von ihſelbſt benutztZwei Betten, nebeneinander jedes mieinem Himmel Die Gliederung des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland“) ist eine erweiterte Gliederung derjenigen Gliederung, die Fontane in Notizbuch A14, Blatt 43r, 44r und 45r niedergeschrieben hat. Aufgrund der Schreibchronologie ist sie vermutlich im Juni oder vor Juni 1869 zu datieren, bevor Fontane zu seiner ersten Recherche-Reise für diesen Band aufgebroche war.Fontanes Materialsammlung zu seinem Roman „Vor dem Sturm“ (hier noch unter dem Titel „Lewin von Vitzewitz“) entstand vermutlich nach der Gliederung des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland“) vor Ende Juni 1869.Fontanes Auflistung von Spukgeschichten entstanden nach der rekonstruierten Schreibchronologie der Notizbuchaufzeichnungen vermutlich vor Ende Juni 1869. Innerhalb der Fontane-Editorik werden sie zwei unterschiedlichen Werk-Komplexen zugeordnet: zum einen den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ (vgl. GBA–Wanderungen, Bd. 7, S. 9), zum anderen „Vor dem Sturm“ (GBA–Erz. Werk, Bd. 1, S. 448.Fontanes Aufzeichnungen „Von Potsdam bis Trebbin“ entstanden vermutlich Ende Juni 1869. Insbesondere die Skizzen und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Gütergotz“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ unter dem Titel: „Gütergotz“ veröffentlicht wurde (Nr. 30 [26.07.1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Gütergotz“) und schied es ab der zweiten Auflage wieder aus. Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 6, S. 634-639. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3184, und Chronik, Bd. 2, S. 1552.Fontanes Aufzeichnungen zu Gütergotz entstanden vermutlich Ende Juni 1869. Insbesondere die Skizzen und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Gütergotz“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ unter dem Titel: „Gütergotz“ veröffentlicht wurde (Nr. 30 [26.07.1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Gütergotz“) und schied es ab der zweiten Auflage wieder aus. Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 6, S. 634-639. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3184, und Chronik, Bd. 2, S. 1552.Fontanes Aufzeichnungen zu Saarmund entstanden vermutlich nach seinem Besuch Ende Juni 1869. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Saarmund und die Nutheburgen“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ unter dem Titel: „Saarmund und die Nutheburgen“ veröffentlicht wurde (Nr. 36 [6.09.1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Saarmund und die Nutheburgen“). Das Buchkapitel wurde dann abschließend 1881 in die erste Auflage des vierten „Wanderungen“-Bandes übernommmen („Spreeland. Beeskow-Storkow und Barnim-Teltow“; 1882, Kapitel: „Saarmund und die Nutheburgen“, Abschnitt: „An der Nuthe“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 4, S. 634-639. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3196, und Chronik, Bd. 2, S. 1552.Fontanes Aufzeichnungen zu Eichberg entstanden vermutlich nach seinem Besuch Ende Juni 1869. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Saarmund und die Nutheburgen“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ unter dem Titel: „Saarmund und die Nutheburgen“ veröffentlicht wurde (Nr. 36 [6.09.1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Saarmund und die Nutheburgen“). Das Buchkapitel wurde dann abschließend 1881 in die erste Auflage des vierten „Wanderungen“-Bandes übernommmen („Spreeland. Beeskow-Storkow und Barnim-Teltow“; 1882, Kapitel: „Saarmund und die Nutheburgen“, Abschnitt: „An der Nuthe“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 4, S. 634-639. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3196.Fontanes Aufzeichnungen zu Blankensee entstanden vermutlich nach seinem Besuch Ende Juni 1869. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Blankensee“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ unter dem Titel: „Der Schwilow und seine Umgebungen – 4. Baumgartenbrück“ veröffentlicht wurde (Nr. 35 [30.08.1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Blankensee“). Das Buchkapitel wurde abschließend 1881 in die erste Auflage des vierten „Wanderungen“-Bandes übernommmen („Spreeland. Beeskow-Storkow und Barnim-Teltow“; 1882, Kapitel: „Blankensee“, Abschnitt: „An der Nuthe“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 4, S. 639f. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3191, und Chronik, Bd. 2, S. 1552.Fontanes Entwurf zu Trebbin entstanden vermutlich nach Ende Juni 1869. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Trebbin und Wilhelm Hensel“, das in der „Königlich privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen“ unter dem Titel: „Trebbin und Wilhelm Hensel“ veröffentlicht wurde (Sonntags-Beilage, Nr. 22 [2.06.1872] und Nr. 23 [9.06.1872]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Trebbin“). Das Buchkapitel wurde dann abschließend 1881 in die erste Auflage des vierten „Wanderungen“-Bandes übernommmen („Spreeland. Beeskow-Storkow und Barnim-Teltow“; 1882, Kapitel: „Trebbin“, Abschnitt: „An der Nuthe“) Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 4, S. 643-645. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3278, und Chronik, Bd. 2, S. 1552.Fontanes Aufzeichnungen zu Alt-Geltow entstanden nach dem 13. Juli 1869 im Anschluss seines Besuchs. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Alt-Geltow“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ in zwei Folgen veröffentlicht wurde (Nr. 8 [21.02.1872]und Nr. 9 [28.02.1872]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Alt-Geltow“). Vgl. zur Entstehung des „Alt-Geltow“-Kapitels den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 646-650. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3249, und Chronik, Bd. 2, S. 1555. Fontanes Aufzeichnungen zu Caputh entstanden vor dem 13. Juli 1869. Insbesondere die Skizzen und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Caput“, das in der „Neuen Preußischen [Kreuz-]Zeitung“ als zweiter Teil einer Reihe unter dem Titel: „Der Schwilow und seine Umgebungen – 2. Caput (General de Chieze von 1662 bis 1671. – Sophie Charlotte und König Friedrich I. bis 1713.)“ veröffentlicht wurde (Nr. 95 [24.04.1870] und Nr. 101 [1.05.1870]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Caput“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 638-642. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3117, und Chronik, Bd. 2, S. 1555.Fontanes Aufzeichnungen zu Bornstedt entstanden vor dem 13. Juli 1869. Insbesondere die Skizzen der Grabdenkmäler und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Bornstädt“, das in „Über Land und Meer“ unter dem Titel: „Havel und Haveldörfer – 4. Bornstedt. (Bei Sanssouci)“ veröffentlicht wurde (Bd. 26, Nr. 51 [September 1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Bornstädt“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 581-583. Dort wurde die Reise allerdings auf 1869 oder 1870 datiert und die Notizbuchaufzeichnungen wurden nicht ausgewertet. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3205.Fontanes Aufzeichnungen zu Petzow entstanden am 13. Juli 1869. Insbesondere die Skizze und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Petzow“, das in der „Neuen Preußischen [Kreuz-]Zeitung“ als dritter Teil einer Reihe unter dem Titel: „Der Schwilow und seine Umgebungen – 3. Petzow“ veröffentlicht wurde (Nr. 107 [8.05.1870]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Petzow“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 642-645. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3117, und Chronik, Bd. 2, S. 1550 und 1552.Fontanes Aufzeichnungen zu Werder entstanden am 13. Juli 1869. Insbesondere die Skizze und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Werder und die ‚Werderschen‘. 1. Die Insel und ihre Bevölkerung. Stadt und Kirche. ‚Christus als Apotheker‘“, das in der „Königlich privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen“ unter dem Titel: „Glindow“ veröffentlicht wurde (Sonntags-Beilage, Nr. 26 [25.06.1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Werder“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 653-656. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3182, und Chronik, Bd. 2, S. 1552 und 1555.Fontanes Aufzeichnungen zu Glindow entstanden am 13. Juli 1869. Insbesondere die Skizze und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Glindow“, das in der „Königlich privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen“ unter dem Titel: „Glindow“ veröffentlicht wurde (Sonntags-Beilage, Nr. 29 [16.07.1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Glindow“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 657. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3183, und Chronik, Bd. 2, S. 1552 und 1555.Fontanes Aufzeichnungen zu Baumgartenbrück entstanden am 13. Juli 1869. Insbesondere die Skizze und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Baumgartenbrück“, das in der „Neuen Preußischen [Kreuz-]Zeitung“ als vierter Teil einer Reihe unter dem Titel: „Der Schwilow und seine Umgebungen – 4. Baumgartenbrück“ veröffentlicht wurde (Nr. 112 [15.05.1870]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Baumgartenbrück“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 645f. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3117, und Chronik, Bd. 2, S. 1555.Fontanes Aufzeichnungen zu Alt-Geltow entstanden am 13. Juli 1869. Insbesondere die Skizze und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Alt-Geltow“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ in zwei Folgen veröffentlicht wurde (Nr. 8 [21.02.1872]und Nr. 9 [28.02.1872]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Alt-Geltow“). Vgl. zur Entstehung des „Alt-Geltow“-Kapitels den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 646-650. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3249, und Chronik, Bd. 2, S. 1555.Fontanes Aufzeichnungen zu Nedlitz entstanden vermutlich zwischen dem 8. und 18. August 1869. Weitere Informationen folgen mit nächster Publikation.Fontanes Notizen zu Fahrland entstanden zwischen dem 8. und 18. August 1869. Weitere Informationen folgen mit nächster Publikation.Fontanes Aufzeichnungen zu Marquardt entstanden vermutlich zwischen dem 8. und dem 18. August 1869. Insbesondere die Skizze der Grotte und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen noch während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Marquardt“, das im „Wochenblatt der Johanniter-Ordens-Balley Brandenburg“ unter dem Titel: „Marquardt. Marquardt von 1795-1803. General v. Bischofwerder.“ in drei Teilen veröffentlicht wurde (Nr. 27 [6.07.1870], Nr. 28 [13.07.1870] und Nr. 29 [20.07.1870]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Marquardt“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 589-602. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3122, und Chronik, Bd. 2, S. 1552.Fontanes Aufzeichnungen zu Uetz entstanden zwischen dem 8. und 18. August 1869. Insbesondere die Skizzen und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Uetz“, das in „Über Land und Meer“ unter dem Titel: „Havel und Haveldörfer – 2. Uetz. (Ein havelländisches Idyll.)“ veröffentlicht wurde (Bd. 26, Nr. 47, [August 1871]). Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Uetz“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 612f. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3194.Fontanes Aufzeichnungen zu Paretz entstanden vermutlich zwischen dem 8. und 18. August 1869. Insbesondere die Skizzen des Schlosses und der unruhige Duktus belegen, dass die Notizen während seines Besuchs entstanden sind. Fontane verwendete sie als Grundlage für das Kapitel: „Paretz“, das in „Über Land und Meer“ unter dem Titel: „Havel und Haveldörfer – Paretz I. II.“ veröffentlicht wurde (Bd. 26, Nr. 31 [Juli 1871]) und Nr. 45 [August 1871]. Das Kapitel integrierte Fontane anschließend in die erste Auflage des dritten „Wanderungen“-Bandes („Ost-Havelland. Die Landschaft um Spandau, Potsdam, Brandenburg“; 1873, Kapitel: „Paretz I/Paretz II“). Vgl. zur Entstehung den Kommentar in GBA–Wanderungen, Bd. 3, S. 613-619. Vgl. auch Bibliographie, Bd. 1, Nr. 3186.
* Das Bild von der Havel-Luch Entwäſſerunim Potsdammer Regierungs-Gebäude. – Diean andrem Ort beſchreibe